Superfood für Onliner GrünHochZwei – Kraftstoffe für den Körper

"Superfoods haben einen überproportionalen Anteil an Vitaminen und Spurenelementen. Das ist auch gleichzeitig das Kriterium damit ein Lebensmittel sich überhaupt Superfood nennen darf", sagt GrünHochZwei-Mitgründer Ronald Veurendjes.
GrünHochZwei – Kraftstoffe für den Körper

Superfoods sind seit einiger Zeit im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde und finden immer häufiger auch den Weg in internationale Küchen. Das liegt an den vermeintlichen Vorzügen von Bio-Superfoods: Einem sehr hohen Nährstoffgehalt stehen verhältnismäßig wenig Kalorien gegenüber. Sowohl hinsichtlich ihres Gehaltes an Ballast- und Mineralstoffen als auch an Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren spielen Superfoods in der ersten Liga gesunder Ernährung vorne mit.

GrünHochZwei ist ein Onlineversand für Premium Bio Superfoods und vertreibt neben eigenen Mixturen Chiasamen, Macapulver, Quinoapops und Moringapulver.

“Die Zahl an Vegetariern und Veganer nimmt stetig zu”

Im Mini-Interview mit deutsche-startups.de spricht GrünHochZwei-Mitgründer Ronald Veurendjes über Vitamine und Mineralien, Superfood und gesunde Ernährung.

Welches Problem wollen Sie mit GrünHochZwei lösen?
Vier Säulen waren uns bei der Entwicklung unseres Unternehmens besonders wichtig: Information, gesunde Ernährung sowie fleischlose Ernährung und Nachhaltigkeit. Unser gesamtes Sortiment besteht ausschließlich aus Bio-Produkten. Superfoods haben einen überproportionalen Anteil an Vitaminen und Spurenelementen. Das ist auch gleichzeitig das Kriterium damit ein Lebensmittel sich überhaupt Superfood nennen darf. Unsere Superfoods haben eine enorm hohe Bioverfügbarkeit. Vereinfacht gesagt bedeutet das, dass der Körper diese Produkte gut verstoffwechseln kann und die Vitamine und Mineralien zu einem hohen Prozentsatz nutzt. Anders als bei unnatürlichen Nahrungsergänzungsmittel. Gleichzeitig ist uns die Information unserer Kunden sehr wichtig. Auf unserer Webseite informieren wir über die Historie dieser Lebensmittel und beschreiben deren Nährstoffgehalt verständlich. Damit unsere Kunden die bei uns gekauften Lebensmitteln auch direkt einsetzten können, haben wir eine ausführliche Rezeptkategorie mit selbst entwickelten Rezepten in unserem Webshop installiert. Insgesamt bieten wir zurzeit vier Einzelprodukte und unser Flaggschiff, den „Kraftstoff eins“ an. Dieser ist exakt auf die Bedürfnisse des Körpers abgestimmt. Weitere Kraftstoffe sind in Planung. Auch in Zukunft wollen wir aber bei einem ehre kleinen Sortiment bleiben. Nur so kann erstklassige Qualität garantiert werden.

Jede Woche entstehen dutzende neue Start-ups, warum wird ausgerechnet GrünHochZwei ein Erfolg?
Beide Geschäftsführer von GrünHochZwei sind auf anderen Gebieten schon seit einiger Zeit selbständig. Durch dieses Know-how ist wirtschaftliches Denken, Strukturbildung und Vertrieb kein Neuland für uns. Die Zahl an Vegetariern und Veganer nimmt stetig zu. Auch steigt das Bewusstsein für gesunde Ernährung in unserer Gesellschaft. Bei der Umsetzung war uns eine edles Design und ein gut strukturierter Webshop wichtig. Dies ist aus unserer Sicht – neben erstklassigen Produkten – ein wichtiger Pfeiler um Kunden zu generieren. Wichtig um langfristig bestehen zu können, ist sicherlich aber auch, das wir zu 100 % hinter unserem Konzept und unseren Produkten stehen. Um GrünHochZwei am Markt zu platzieren, sind wir – neben den klassischen Marketingmaßnahmen – gerade dabei spannende Kooperationen mit erfolgreichen Food-Bloggern aufzubauen.

Wer sind Ihre Konkurrenten?
Bio-Märkte und Online-Händler. Wir glauben aber, dass wir eine Reihe von Alleinstellungsmerkmalen haben, um uns stark am Markt zu positionieren.

Wo steht GrünHochZwei in einem Jahr?
Unser Ziel ist es, in einem Jahr organisch und wirtschaftlich sinnvoll gewachsen zu sein. Ebenfalls planen wir langfristig Personal einzustellen.

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Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.