#SCB17 #Berlin Startup Camp: 7 gute Gründe, sich ein Ticket zu kaufen!

Das Startup Camp geht am 7./8. April in die nächste Runde. Die zweitägige Konferenz findet seit über zehn Jahren erfolgreich statt und bringt Entrepreneure mit erfahrenen Unternehmern und Investoren zusammen. Wer jetzt noch kein Ticket hat, sollte sich schnell eines kaufen - es gibt viele gute Gründer, Teilnehmer am Camp zu werden.
Startup Camp: 7 gute Gründe, sich ein Ticket zu kaufen!

Das Startup Camp Berlin, Deutschlands größte Early Stage Konferenz geht am 7./8. April in die nächste Runde. Die zweitägige Konferenz, die deutsche-startups.de als Medienpartner und Mitveranstalter unterstützt, findet seit über zehn Jahren erfolgreich statt und bringt Entrepreneure mit erfahrenen Unternehmern und Investoren zusammen.

Wer jetzt noch kein Ticket hat, sollte sich rasch eines kaufen. Es gibt viel gute Gründe, an der Konferenz teilzunehmen. Hier eine kleine Auswahl, warum sich die Teilnahme am Startup Camp lohnen wird.

1. Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries hat ihre Teilnahme auf dem Camp zugesagt. Nach ihrem Rundgang auf der Expo, auf welcher insgesamt 26 ausgewählte Startups parallel zum Konferenzgeschehen ihre Businessmodelle vor Fachpublikum präsentieren, wird sie die Closing Keynote halten. Bereits zum Start der zwei-tägigen Veranstaltung kommt auch Ramona Pop, Bürgermeisterin von Berlin sowie Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Sie spricht zum Thema “Herausforderungen, Handlungsbedarfe und Aktionsfelder im Startup-Ökosystem”.

2. Kein anderer VOX-Löwe ist so beliebt wie er. Und keiner hat so viel Geld in die Startups der letzten Staffel investiert, wie er. Zugleich wird er Karl Heinz Biltz zum ersten “Die Höhle der Löwen”-Millionär machen. Ralf Dümmel, Investor und Geschäftsführer von DS Produkte trifft auf den “Duschfee”-Erfinder. Moderiert von Christian Grimm unterhalten sich die beiden im Fireside Chat über die Sendung, das unternehmerische Miteinander und über den Sinn und Unsinn einer Teilnahme von Start-ups an der beliebten Investoren-Show auf VOX.

3. Selbstfahrende Autos, Bremsassistenten, Elektroantrieb: Future Mobility ist in aller Munde. Auf der Hauptbühne treffen sich passend zum Thema drei Vertreter der Branche. Holger G. Weiss von German Autolab, Marcel Meyer von Dreamlines und Daniel Krauss von Flixbus diskutieren über die Visionen der Branche und was Start-ups tuns können, um den Wandel weiter zu beschleunigen.

4. Die erste Phase der Unternehmensgründung ist die schwerste, heißt es. Doch stimmt das auch? Start-ups, die die erste Etappe genommen haben, müssen wachsen. Welche Fragen Gründer dabei umtreiben und welche Entscheidungen getroffen werden müssen und wie man auch mit Fehl-Einschätzungen umgeht, davon berichten Tanja Bogumil von Kisura, Business Angel und sedo-Gründer Tim Schumacher sowie Felix Swoboda von Homebell im Growth Panel mit dem Thema “From Startup to Scale-up”.

5. Im Anschluss an den Vormittag mit Keynotes, Diskussionen und Fireside Chat auf der Hauptbühne starten insgesamt 14 thematisch ausgewählte Focus Camps. Diese wurden von Kuratoren organisiert. Innerhalb der Focus Camps haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihr Interesse zu bestimmten Themen zu vertiefen und von den besten Speakern zu lernen.

6. Die zwei-tägige Konferenz wird begleitet durch einen Pitch Marathon sowie eine Start-up Expo. Auf dem Pitch Marathon präsentieren sich insgesamt 26 ausgewählte Startups vor einer hochkarätig besetzen Jury. Die Startup Expo gibt 25 Unternehmen die Möglichkeit, ihr Unternehmensmodell und ihre Produkte zu zeigen. Beide Side-Veranstaltungen dienen auch dazu, mit nationalen und internationalen Investoren ins Gespräch zu kommen.

7. Meet the Speaker oder Investor: Während der Office Hours können die Startup Camp Teilnehmer im 1:1-Gespräch alle Fragen stellen, die sie rund um ihre Unternehmensgründung oder das Entrepreneurship schon immer mal stellen wollten.

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Foto (oben): Shutterstock

Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.