BerlinStartupLeaks geht in Serie Ihr wollt Smart Money? Ihr kriegt Smart Money!

Die Start-up-Comedy BerlinStartupLeaks geht in Serie. Zunächst gibt es vier Episoden. "Unsere Show kann Start-up-GründerInnen dabei helfen, den alltäglichen Irrsinn mit einem Lachen zu verarbeiten. Wir sind quasi eine Kurztherapie auf YouTube", sagt Mit-Initiator Christoph "The Pitch Doctor" Sollich.
Ihr wollt Smart Money? Ihr kriegt Smart Money!

Endlich! BerlinStartupLeaks, die Comedy-Show über die Berliner Start-up-Szene, geht in Serie! Immer Sommer des vergangenen Jahres tauchte der Pilotfilm zur Dokutainment-Mockumentary-Reality-Fictio­n-Cameo-Venture-Capital-Serie erstmals im Netz auf. Mit einer Fortsetzung haben wir inzwischen gar nicht mehr gerechnet – wie wurden daher von der Presseaussendung “BerlinStartupLeaks launcht erste Comedy-Web-Serie über die Berliner Startup-Szene auf YouTube” freudig überrascht.

Zunächst einmal sind vier Folgen von BerlinStartupLeaks geplant. Diese werden ab diesem Dienstag im Wochenrhythmus veröffentlicht. Den den kommenden Folgen will die Comedy-Show Antworten auf diese Fragen geben: Was passiert wirklich in den Hipster-Cafés, an den Kicker-Tischen und in den Investoren-Meetings, bevor ein Start-up den millionenschweren Börsengang hinlegt? “BerlinStartupLeaks spiegelt die teils faszinierenden, teils bizarren Umtriebe der Szene wieder, kolportiert aber nicht nur die Buzzwords und Klischees der Branche, sondern verarbeitet relevante Entwicklungen der Digitalisierung. Zudem vermischt die Serie Fakten und Fiktion und lässt auch reale Start-ups und Entrepreneure auftreten”, teilen die Macher mit. Zu diesen gehört Christoph “The Pitch Doctor” Sollich. “Unsere Show kann Start-up-GründerInnen dabei helfen, den alltäglichen Irrsinn mit einem Lachen zu verarbeiten. Wir sind quasi eine Kurztherapie auf YouTube”.

Und worum genau geht es bei BerlinStartupLeaks? In den vier Folgen können Zuschauer “aus erschreckender Nähe die Geschicke von Manuel, 32, Sohn eines schwer reichen, schwäbischen Schraubenfabrikanten. Gelangweilt vom Familien-Business, zieht Manuel von Böblingen nach Berlin, um das Geld seines Vaters (genannt „Daddy Senior“) in Start-ups zu investieren. Anfangs ist er ahnungslos, lernt aber schnell, nicht zuletzt durch die Unterstützung des erfahrenen Investors „Lennart“ und während der Verhandlungen mit Vicky und Bukowski, den Gründern von Unlimited Ltd. Das sind übrigens die ersten, die ‘Deep Data’ machen, was es noch nicht einmal im Silicon Valley gibt”.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.