Daimler investiert Riesensumme Vollgas! Blacklane fährt knapp 24 Millionen ein

"Der Fahrdienstsektor ist gerade erst am Anfang einer riesigen Transformation. Blacklane hat diese Branche neu erfunden und damit das gesamte Reiseökosystem positiv beeinflusst", sagt Jochen Gutbrod von b-to-v Partners und investiert erneut in Blacklane.
Vollgas! Blacklane fährt knapp 24 Millionen ein

Der Berliner Limousinenservice Blacklane bekommt erneut Geld – viel Geld. Der Mobilitätskonzern Daimler, RI Digital Ventures, b-to-v und Alstin investieren laut Presseaussendung einen zweistelligen Millionenbetrag in das Start-up. Wie Focus Online berichtet fließen 23,45 Millionen in Blacklane. Die Bewertung soll bei weit über 100 Millionen Euro liegen. Sollte sie aber auch, denn immerhin war beim Einstieg des japanischen Unternehmens Recruit Ende 2014 von einer Bewertung in Höhe von 140 Millionen Euro die Rede.

Blacklane ist momentan in 50 Ländern aktiv. Vor allem in den Regionen “Asia-Pacific und dem Nahen- und Mittleren Osten” will das Unternehmen künftig weiter wachsen. “Früher waren professionelle Fahrdienste teuer, umständlich zu buchen und es gab starke Qualitätsschwankungen. Blacklane hat diese Dienstleistung in erschwinglicher und verlässlicher Art und Weise globalisiert, ohne jedoch die hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards der Branche zu kompromittieren”, sagt Jens Wohltorf, Mitgründer von Blacklane, und teilt dabei noch ein wenig gegen den Konkurrenten Uber aus.

Zielgruppe von Blacklane sind weiter vor allem zahlungskräftige Business-Kunden. Wobei derzeit auch neue Fahrzeugklassen im Test sind, die andere Zielgruppen ansprechen sollen. Blacklane ging 2011 an den Start. Inzwischen arbeiten über 200 Mitarbeiter für das Start-up. Auch das Team soll weiter wachsen.

Hausbesuch bei Blacklane

Seit Blacklane seinen Limousinenservice auf die Straße gebracht hat, erfreut sich der Service immer größeren Zuspruchs – auch dank des US-Vorbildes uber. eutsche-startups.de war zu Besuch und sammelte einige Eindrücke – zu sehen in der Fotogalerie.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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