Start-up-Radar Mit WB21 kann jeder blitzschnell Geld transferieren

Auf dem Start-up-Radar haben wir heute WB21, ein neues FinTech-Start-up. Im Start-up-Radar stellt deutsche-startups.de Digitalfirmen vor, die demnächst an den Start gehen wollen und schon erste Lebenszeichen im Netz hinterlassen haben. Das Start-up-Radar ist somit ein Blick in die Zukunft.
Mit WB21 kann jeder blitzschnell Geld transferieren

In der Schweiz residiert WB21. Das FinTech-Unternehmen bietet neben Kontoeröffnungen einen Zahlungsverkehr in 18 Währungen an. Das Start-up entwickelte hierzu “ein Zahlungssystem, das dem Kontoinhaber ermöglicht Zahlungen in wenigen Sekunden auf ein beliebiges Bankkonto des Empfängers, weltweit zu transferieren. Kontoinhaber zahlen dabei circa 10 % der üblichen Bankgebühren”.

“Das Zahlungssystem der WB21 wird den weltweiten Zahlunsgverkehr grundlegend verändern. Die Einführung dieser Technologie ist für das heutige Bankensystem vergleichbar mit der Einführung von Emails für den Postversand”, sagt Investor Michael Gastauer, der 2 Millionen Euro in das junge Unternehmen investiert hat. WB21 geht Ende 2015 an den Start.

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar. Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden.

Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.