Start-up-Radar Auf Flyt.Club kommen Privat-Piloten und Laien zusammen

Schon vor dem Startschuss hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar. So auch Flyt.club, eine Mitflugbörse für Piloten und Fußgänger.
Auf Flyt.Club kommen Privat-Piloten und Laien zusammen

Das Team hinter dem Leipziger Start-up Flyt.club arbeitet gerade an einer Mitflugbörse für Piloten und Fußgänger* (*womit in Fliegerspraceh “Personen ohne fliegerische Ausbildung gemeint sind). Dazu heißt es auf der Webseite: “Auf Flyt.club bieten Privat-Piloten ihre freien Sitzplätze zum Selbstkostenpreis an. Pilot und Mitflieger teilen sich also den Flug und die Kosten. Um mitzufliegen brauchst du keine Vorkenntnisse – Such dir einfach einen schönen Flug und flieg los!” Kurz und knapp mit den Worten von Mitgründer Kim-Julian Becker ausgedrückt: “Flyt.Club bietet also im Prinzip Mitfahrgelegenheiten für Privat-Flugzeuge an.”

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar.

Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die deutsche Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen und Monaten das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden. Wir berichten gerne über Euch!

Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

Geboren 1978, studierte Soziologie, Politik und Psychologie an der Freien Universität in Berlin. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie im Jahr 2000 im Onlineressort des Medienfachdiensts “kressreport”. Ein Jahr später zog es sie ins Ruhrgebiet zu “Unicum”. Seit 2008 gehört Veronika Hüsing zum Redaktionsteam von deutsche-startups.de.



  1. soso

    das koennte schnell in die gewerbliche falle laufen fuer die anbieter..



  2. Markus

    Gute Idee, habe ich vor längerem auch starten wollen, geht aber nicht legal in DE: Entscheidend ist der werbliche Charakter: Ich darf als PPLer eben nirgens Werbung für meine Dienstleistung machen, sonst steigen mir die Charter-UNs aufs Dach :)

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