Winzerweine für alle Vicampo sammelt weitere 3,75 Millionen Euro ein

"Wir haben bewiesen, dass Vicampo funktioniert, skalierfähig ist sowie systemisch erhebliche Vorteile für Kunden und Winzer bietet", sagt Max Gärtner, einer der Gründer von Vicampo. Nun fließen weitere 3,75 Millionen Euro in das junge Unternehmen, das zuletzt mehr als 5 Millionen Umsatz erwirtschaftete.
Vicampo sammelt weitere 3,75 Millionen Euro ein

Das weinselige Mainerz Start-up Vicampo, ein Marktplatz für Winzerweine, sammelt erneut eine Millionensumme ein. Diesmal fließen 3,75 Millionen Euro in das junge Unternehmen, das einst eine Einheit mit Wine in Black bildete. Zu den Investoren von Vicampo gehören Passion Capital, also Stefan Glänzer und Co., der Otto-Geldgeber e.ventures und Heinz-Werner Nienstedt, ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Handelsblatt sowie Mitglied der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Ende 2013 sammelte Vicampo bereits Kapital in “Millionenhöhe” ein.

“Wir freuen uns über den erneuten Vertrauensbeweis und investieren einen Großteil des Kapitals in den technologischen Ausbau von Vicampo.de”, sagt Max Gärtner (Foto: 2 v.r.), einer der Gründer von Vicampo. Ziel seien unter anderem automatisierte, personalisierte Weinempfehlungen, die möglichst vielen Kunden zu dauerhaften Vicampo-Fans machen. Bei den Umsatzzielen gibt sich Gärtner vollmundig: “Wir haben bewiesen, dass Vicampo funktioniert, skalierfähig ist sowie systemisch erhebliche Vorteile für Kunden und Winzer bietet, was die Grundlage des initialen Wachstums war. Jetzt spricht nichts mehr dagegen, mit Vicampo weiter überdurchschnittlich zu wachsen – alles unterhalb eines Verdopplungskurses wäre eine Enttäuschung”, sagt er gegenüber deutsche-startups.de. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Vicampo, das 2012 gegründet wurde, mehr als 5 Millionen Umsatz.

Passend zum Thema: “‘Gerade am Anfang ist Flexibilität wichtig’ – 15 Fragen an Max Gärtner von Vicampo

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. MM

    Mir ist schon öfter aufgefallen, dass Ihr öfter solche Artikel ins Netz stellt, ohne die Geschäftsmodelle der beschriebenen Unternehmen kurz darzustellen. Das wäre aber für die Attraktivität der Artikel wichtig.

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