5 neue Start-ups Manschetten24, Happystuffy, Couchteacher, meinkitabedarf, Inlope

In unserer Rubrik “5 neue Start-ups” gibt es Woche für Woche neue Start-ups aller Art in Kurzform. Diesmal stellen wir Manschetten24, Happystuffy, Couchteacher, meinkitabedarf.de und Inlope vor. Meinkitabedarf ist als Shop rund um Spiel, Spaß sowie Möbel und Verwaltung in Kitas gestartet.
Manschetten24, Happystuffy, Couchteacher, meinkitabedarf, Inlope

Tagtäglich entstehen in Deutschland unzählige neue Start-ups – siehe auch unser Special Brandneue Start-ups. Leider können wir nicht alle neuen Start-ups in aller Ausführlichkeit vorstellen. In unserer Rubrik “5 neue Start-ups” gibt es deswegen Woche für Woche neue Start-ups und Internetprojekte aller Art in Kurzform.

Manschetten24 veredelt Oberhemden

Immer gut gekleidet: Das Lahnsteiner (bei Koblenz) Start-up Manschetten24 hat sich auf exklusive und einzigartige Manschettenknöpfe spezialisiert. Dort finden Interessenten für jede Gelegenheit die passenden Manschettenknöpfe. Auf der Website gibt es für jede Gelegenheit den passenden Manschettenknopf, verspricht Sven Griebel, Gründer des Online-Shops aus Das Sortiment erstreckt sich auf über 100 verschiedene Modelle aus unterschiedlichsten Materialien und Edelsteinen. In einem Style-Blog gibt es darüber hinaus viele Tipps und Tricks rund um das Thema Mode, Business und Styling.

Happystuffy zieht Hunde an

Fellnase: Einem wahren Hundebesitzer ist für seinen Vierbeiner nichts zu teuer. Happystaffy ist ein Berliner Start-up, welches sich auf das Entwerfen und Herstellen handgemachter und maßgeschneiderter Hundebekleidung spezialisiert hat. Auf der Website können die Hundebeitzer Designklassiker für den Hund erwerben, darunter Trenchcoats, Bomberjacken oder Sweater. Preislich bewegen sich die Produkte von Gründerin Aleksandra Bettin zwischen 100 bis 120 Euro für eine wärmende Jacke für Bello.

Vom Sofa aus mit Couchteacher Sprachen lernen

Konnichi wa: CouchTeacher aus Berlin ist ein Marktplatz für Sprachunterricht per Webcam und richtet sich an alle, die eine Fremdsprache lernen oder unterrichten möchten. Sprachlehrer bieten Unterrichtstermine für maßgeschneiderten Einzelunterricht an und können ihre Preise selbst festlegen. Sprachschüler buchen direkt auf der Plattform und bezahlen nur für die ausgewählten Termine. Buchungen und Stornierungen werden automatisch verarbeitet. Damit will der Marktplatz CouchTeacher von Gründer Berthold Frommann sich sowohl zum Auffrischen eingerosteter Sprachkenntnisse als auch zum Einstieg in eine neue Sprache empfehlen. Bislang allerdings stehen ausschließlich Auffrischungskurse für Deutsch sowie ein Anfängerkurs Japanisch zur Buchung bereit.

Online-Shop meinkitabedarf deckt Einkäufe für KiTas ab

Alles für die Kindergärten: Mit meinkitabedarf geht ein neues Portal an den Start, dass den Einkaufsprozess für Kindergärten und Kindertagesstätten optimieren soll und sich mit diesem Konzept als Online-Fachgroßhandel für den täglichen Bedarf für Out- und Indoor positionieren will. Als Zielgruppe definieren die Gründer Alexander Pade, Peter A. Feneberg und Hans-Jörg Schäuble vor allem Krippen, Kindergärten und andere Kindertagesstätten. Gleichzeitig beliefert das Start-up die Einrichtungen mit Frischprodukten in Boxen und Büromaterialien. Das Unternehmen hat seinen Sitz in München.

Inlope ist Social Network und gleicht Interessen ab

Gleich und gleich gesellt sich gern: Auf den Namen Inlope hört eine neue Social Network-App. Eigenen Angaben nach liegt der Schwerpunkt dabei auf den gemeinsamen Interessen der Nutzer und ermöglicht die Kommunikation mit Gleichgesinnten in der Umgebung. Zusätzlich dient Inlope als Filter für relevante Informationen, da die Nutzer nur für sie interessante Inhalte angezeigt bekommen. Geführt wird das Unternehmen von Florian Thiel und Christopher Obereder aus München.

Im Fokus: Artikel über taufrische Start-ups gibt es in unserem Special Brandneue Start-ups

Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.