Kurzmitteilungen Heiße Neuigkeiten bei Blinkist, Cringle, MyLorry und Co.

In den Kurzmitteilungen gibt es regelmäßig aktuelle Neuigkeiten in Kurzform. Weniger wichtig sind diese Neuigkeiten deswegen aber nicht. Heute geht es um Blinkist, Cringle, MyLorry, anwalt.de, Aboalarm und Home24. Blinkist etwa bietet ab sofort auch Hör-Versionen und personalisierte Lese-Vorschläge an.
Heiße Neuigkeiten bei Blinkist, Cringle, MyLorry und Co.

Jeden Tag prasseln auf die Redaktion von deutsche-startups.de unzählige Nachrichten ein. Leider können wir nicht alle Neuigkeiten in aller Ausführlichkeit weiterverbreiten. In den “Kurzmitteilungen” gibt es deswegen regelmäßig aktuelle Neuigkeiten in Kurzform. Weniger wichtig sind diese Neuigkeiten deswegen aber nicht.

Blinkist startet Hörversion

Auf die Ohren: Blinkist, der Service für mobiles Lesen aus Berlin, bietet ab sofort auch Hör-Versionen der besten blinks und personalisierte Lese-Vorschläge an. Außerdem launcht das Unternehmen ein digitales Magazin, das Ratschläge und inspirierende Geschichten bieten möchte. „Blinkist 3 ist für uns ein wichtiger Schritt nach vorne, da wir damit den Use-Case unseres Angebots vom Lesen auf das Hören ausweiten, und so eine ganz neue Gruppe von Nutzern ansprechen können”, sagt Blinkist-Mitgründer Holger Seim. Mit Blinkist 3 führt das Unternehmen ein Freemium-Modell ein und öffnet seine Bibliothek auch für nicht-zahlende Nutzer, die ab sofort ein Buch pro Tag lesen können.

Cringle kooperiert mit DKB

Zusammenarbeit: Die App von Cringle möchte P2P-Zahlungen ermöglichen. Jetzt kooperiert das Berliner Unternehmen mit der Deutschen Kreditbank (DKB). Dadurch sollen Nutzer der Smartphone-App Geldbeträge schnell und sicher durch einfaches Auswählen eines Kontaktes versenden können. Die Eingabe von Konto- oder Kreditkartendaten entfällt. Der Empfang von elektronischem Geld – dem sogenannten E-Geld – mit Cringle ist kostenlos. Der Versand hingegen wird kostenpflichtig. Die DKB stellt hierbei die Plattform für die Abwicklung bereit und führt im Hintergrund die notwendigen Lastschriften aus.

MyLorry launcht Food-Lieferdienst

Schneller Hunger: Durch das Shopping-Verhalten der Konsumenten ist viel Bewegung in der Logistikbranche. Diese neu aufzumischen hat sich bereits im letzten Jahr das Berliner Start-up MyLorry vorgenommen. Es konzentriert sich dabei initial auf lokale Transporte zwischen Privatpersonen. Jetzt startet der Gründer Max von Waldenfels mit Food Express by MyLorry einen Lieferservice für Restaurants, die sich keinen Außer-Haus-Service unterhalten, an. Der Service kann bei Bedarf gebucht werden. Die Abwicklung erfolgt dabei auf Basis des digitalen Systems von MyLorry: Das Restaurant beauftragt per Knopfdruck den nächstgelegenen Food Express-Fahrer. Food Express by MyLorry gibt es bisher in Berlin und München, viele weitere Städte sollen eigenen Angaben in Kürze folgen.

Richtige Beratung auf anwalt.de kaufen

Maßgeschneidert: Anwalt.de aus Nürnberh ist ein Anwaltsverzeichnis, das Rechtsratsuchende mit Kanzleien und Rechtsanwälten zusammenführt. Jetzt erweitert der Dienstleister seinen Service. Ab sofort können die Kunden Rechtsprodukte zu Festpreisen kaufen können. „Mit unserem neuen Service beweisen wir, dass sich Kostentransparenz und Individualität in der Rechtsberatung kombinieren lassen. Auch setzen wir ein Zeichen gegen ‚Rechtsdienstleistung von der Stange‘ auf Basis automatisiert erstellter Dokumente“, so Gründer und Vorstand Dr. Stefan Morschheuser von anwalt.de.

Aboalarm launcht Wechselkompass

Richtiger Tarif: Aboalarm, Webseite für Kündigungen aus München, weitet seinen Service um den neuen so genannten Wechselkompass aus. Das Online-Werkzeug will Verbrauchern künftig dabei helfen, den für sie passenden Mobilfunkvertrag zu finden. Nutzer des Wechselkompasses können dabei auf ein Ranking zurückgreifen, das anhand der Kriterien anderer Kunden zustande kommt. So soll Neutralität gewährleistet werden, betont das Unternehmen um Gründer Bernd Storm van’s Gravesande.

Home24 spricht nun italienisch

Mehr als nur Pasta: Das Online-Möbelhaus Home24 startet nun auch in Italien. Der Start ist für das Unternehmen bereits die dritte Expansion in diesem Jahr. Zu Beginn des Jahres startete Home24 in der Schweiz, im Sommer folgte Belgien. „Italien ist eines der wichtigsten Länder im europäischen Möbelmarkt. „Der italienische Möbelmarkt ist sehr groß, und die italienischen Kunden möchten zunehmend bequem online bestellen – das Marktpotential ist für uns deshalb enorm“, sagt Domenico Cipolla, Geschäftsführer Home24.

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Foto: News from Shutterstock

Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.