Performance Management Project A bringt Loopline Systems auf die Straße

EXKLUSIV Loopline Systems ist der jüngste Ableger von Project A. Das Start-up, welches von Nora Heer und Christian Kaller geführt wird, hat laut Eigenbeschreibung "eine Mission: Feedback soll Spaß machen". Bei der Cloud-Lösung geht es um Feedback, Performance Management und Mitarbeiterentwicklung.
Project A bringt Loopline Systems auf die Straße

Es gibt mal wieder Neuigkeiten von Project A Ventures. Zum Portfolio des Berliner Firmenausbrüters gestellt sich Loopline Systems. Das junge Start-up, welches von Nora Heer und Christian Kaller geführt wird, hat laut Eigenbeschreibung “eine Mission: Feedback soll Spaß machen. Zufriedene Kunden zu glücklichen Kunden machen – das steht bei uns im Vordergrund”. Mit anderen Worten ist Loopline Systems eine “einfach zu implementierende Cloud-Lösung zur Steuerung von Feedback, Performance Management und Mitarbeiterentwicklung”. Dementsprechend wundert es nicht, dass das Star-up unter anderem von Heer vorangetrieben ist – sie ist die Head of Human Resources bei Project A. Mitgründer Kaller war zuletzt unter anderem Entrepreneur in Residence bei Project A. Das Unternehmen selbst will sich nicht zum neuen Ableger äußern.

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Ebenfalls schweigsam zeigt sich der Brutkasten bei Procompra, einem neuen Projekt in Brasilien. Das Start-up lässt sich recht simpel als Käuferportal für den brasilianischen Markt beschreiben. Es geht also um Lead-Generierung und die Vermittlung von Käufern für bestimmte Produkte an andere Anbieter. Zu guter Letzt lässt sich auf der Website von Project A neuerdings noch das Logo von worldremit entdecken. Das Start-up mit Sitz in London will Überweisungen innerhalb von Facebook ermöglichen. worldremit konnte kürzlich eine Series A Finanzierungsrunde von über 40 Million US-Dollar – unter anderem mit Accel Partners (mit denen investierte Project A schon in catawiki) abschließen. worldremit wurde bereits 2009 gegründet.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.