Kurzmitteilungen Kisura schreibt schwarze Zahlen (und mehr News)

In den Kurzmitteilungen gibt es regelmäßig aktuelle Neuigkeiten in Kurzform. Weniger wichtig sind diese Neuigkeiten deswegen aber nicht. Heute geht es um Kisura, barcoo, Outfittery, Glossybox und Home24. Kisura etwa schreibt erstmals schwarze Zahlen.
Kisura schreibt schwarze Zahlen (und mehr News)

Jeden Tag prasseln auf die Redaktion von deutsche-startups.de unzählige Nachrichten ein. Leider können wir nicht alle Neuigkeiten in aller Ausführlichkeit weiterverbreiten. In den “Kurzmitteilungen” gibt es deswegen regelmäßig aktuelle Neuigkeiten in Kurzform. Weniger wichtig sind diese Neuigkeiten deswegen aber nicht.

Kisura erreicht Break-Even

Umsatz: Vor 18 Monaten startete in Berlin Kisura als Personal Shopping Plattform für Frauen. Jetzt, so lässt es das Unternehmen stolz wissen, hat es den Break-Even auf Monatsbasis erreicht – mittlerweile sei jede Erstbestellung profitabel und die monatlichen Umsätze lägen im mittleren sechs-stelligen Bereich. Über 20.000 Kundinnen hätten die beiden Gründerinnen, Linh Nguyen und Tanja Bogumil, bereits für ihren Personal Styling Service gewinnen können, knapp ein Drittel davon seien Wiederkäufer, heißt es. Ziel der nächsten Monate ist es, die Plattform zum Curated-Shopping-Anbieter für Frauen in Europa auszubauen.

barcoo launcht App Wunderkauf

Angebote: Das neuste Produkt aus dem Hause barcoo.de hört auf den Namen Wunderkauf. Dahinter verbirgt sich eine App, die passende Produkte für den Nutzer anzeigt, welche er im Vorfeld in die App eingegeben hat. Angebote werden per Pushnachricht angezeigt. Zusätzlich zum besten Preis erhält der Nutzer Detailinformationen zu dem Produkten. Durch User-Feedback soll das Angebot noch stärker personalisiert werden. Mit der App macht das Berliner Unternehmen barcoo vor allem Diensten wie KaufDa und MeinProspekt Konkurrenz. Die App Wunderkauf ist ab sofort im App-Store verfügbar, Android soll zeitnah folgen.

Outfittery expandiert nach Skandinavien und Benelux

Keider machen Leute: Skandinavier und Einwohner der Benelux-Staaten sind in der Regel recht gut gekleidet, dennoch expandiert der Berliner Curated Shopping Dienst Outfittery nun in die Länder Schweden, Dänemark, Belgien und Luxemburg. Damit ist Outfittery neben den Märkten Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden in ingesamt acht europäischen Ländern aktiv. Für jedes Land wurden Style-Experten aus den jeweiligen Ländern rekrutiert. Eigenen Angaben nach beschäftigt das Start-up um die Gründerinnen Anna Alex und Julia Bösch mittlerweile 100 Mitarbeiter, die bislang 100.000 Männer eingekleidet hätten. Im Angebot stünden hierfür zurzeit über 150 hochwertige Modemarken zur Verfügung.

Glossybox plakatiert Berlin

Werbekampgne: Die Glossybox enthält so allerlei Produkte, die Frauen noch schöner und gepflegter aussehen lassen sollen. Monatlich verschickt das Berliner Start-up Beauty-Überraschungen in einer Box. Jetzt startet das Unternehmen einen Versuchsballon und fährt seine erste Plakatkampagne – allerding zunächst nur in Berlin. Die Kampagne fällt wohl nicht ganz zufällig auf den dritten Geburtstag des Unternehmens. Glossybox ist derzeit neben Deutschland, Österreich und Großbritannien sowie Skandinavien und Teilen von Asien erhältlich.

Home24 verkauft Möbel jetzt auch in Belgien

Keine belgischen Pralinen: Das Online-Möbelhaus Home24 setzt seine Expansion mit seinem Start in Belgien fort. Ab sofort können auch Kunden aus dem Nachbarland rund um die Uhr Möbel und Wohnaccessoires von zu Hause bestellen und kaufen. Belgische Kunden sowohl in Niederländisch als auch Französisch auszuwählen. Derzeit ist das Möbelunternehmen in sechs Märkten aktiv: Deutschland, Frankreich, Österreich, den Niederlanden, der Schweiz und Belgien. Erst kürzlich, so Unternehmensangaben, verzeichnete Home24, das seinen Hauptsitz in Berlin hat, 1.000.000 registrierte Kunden und verkündete Anfang des Jahres einen Umsatz in Höhe von mehr als 100 Millionen Euro innerhalb von zwölf Monaten.

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Foto: businessman with financial symbols coming from hand from Shutterstock

Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.