Lesenswert: DaWanda, Bigpoint, secure.me, Changers, DrEd, Gründungszuschuss

Aktuelle Links zu Web- und Gründergeschichten in Kurzform: DaWanda DaWanda secures €4 million to go international The discussion regarding copycats of US startups in europe is still an ongoing one, and largely due […]

Aktuelle Links zu Web- und Gründergeschichten in Kurzform:

DaWanda
DaWanda secures €4 million to go international
The discussion regarding copycats of US startups in europe is still an ongoing one, and largely due to the fact that the copycats are often heartless rip-offs. DaWanda, a marketplace for DIY goods, took the successful concept of Etsy, which was founded in 2005, to Europe and has since then grown into a company with 65 employees and 1,9 million products for sale.
TechCrunch Europe

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Bigpoint
Bigpoint will zur Vertriebsmacht werden
Bigpoint, eines der erfolgreichsten deutschen Internet-Unternehmen, öffnet Anfang kommenden Jahres Büros in Frankreich, Spanien und Großbritannien. Bigpoint-Gründer Heiko Hubertz will in diesen Ländern den Vertrieb und das Marketing für Browserspiele ausbauen. Das Unternehmen will zunehmend auch Spiele anderer Anbieter vertreiben und dadurch zum Spiele-Publisher werden. Ein ambitioniertes eigenes Spiel kommt Ende 2012: Eine Umsetzung der Fantasy-Serie Game of Thrones in Kooperation mit dem US-Sender HBO.
Meedia

secure.me
secure.me will Datenschutz-Monitoring zum Exportschlager machen
Mit secure.me startet myON-ID Media aus München heute einen Monitoring-Dienst für Facebook, der mit dem Label “Privacy made in Germany” international das Vertrauen von um ihre Privatsphäre besorgten Nutzern gewinnen will.
Netzwertig

Changers
Mit Changers eigene Energie erzeugen
Endlich mal wieder ein Produkt zum Anfassen! Und das hat sich auch gleich nicht weniger als das Stoppen des Klimawandels auf die Fahne geschrieben. Dass Öko auch cool sein kann, beweist das Berliner Startup Changers. Mittels einer vom Design her Apple-Produkten nicht unähnlichen Solaranlage – bestehend aus dem Solarmodul “Maroshi” in DIN-A4-Größe und der Brieftaschen-großen Batterie “Kalhuohfummi” – lässt sich unterwegs eigene Energie erzeugen, um damit zum Beispiel das Smartphone oder das iPad zu betreiben.
Gründerszene

DrEd
Erste Online-Arztpraxis in der Kritik
Die am Montag dieser Woche ohne große Werbung gestartete deutsche “Niederlassung” der Online-Praxis DrEd wird von der Bundesärztekammer “äußerst skeptisch” beurteilt. In einer ersten Stellungnahme heißt es unter Verweis auf die ärztliche Berufsordnung, dass eine ärztliche Behandlung nicht ausschließlich aus der Ferne durchgeführt werden darf.
heise online

Gründungszuschuss
Änderungen am Gründungszuschuss so gut wie beschlossen
Nach einigem Hin und Her im Bundesrat ist nun nach ergebnisloser Sitzung im Vermittlungsausschuss das “Lex von der Leyen” so gut wie beschlossene Sache – nun heißt es, Gas geben für alle, die den Zuschuss in alter Form in Anspruch nehmen möchten.
förderland

In eigener Sache: deutsche-startups.de gibt es auch bei Facebook, Google+ und Twitter

Geboren 1978, studierte Soziologie, Politik und Psychologie an der Freien Universität in Berlin. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie im Jahr 2000 im Onlineressort des Medienfachdiensts “kressreport”. Ein Jahr später zog es sie ins Ruhrgebiet zu “Unicum”. Seit 2008 gehört Veronika Hüsing zum Redaktionsteam von deutsche-startups.de.

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