Hausbesuch bei MegaZebra

Am Tag nach der ersten Echtzeit München, die Anfang November stattfand, nutzte das Team von deutsche-startups.de die Zeit, beim Social-Games-Anbieter MegaZebra (www.megazebra.com) vorbeizuschauen. MegaZebra-Gründer Henning Kosmack führte die kleine Mannschaft von deutsche-startups.de durch […]
Hausbesuch bei MegaZebra

Am Tag nach der ersten Echtzeit München, die Anfang November stattfand, nutzte das Team von deutsche-startups.de die Zeit, beim Social-Games-Anbieter MegaZebra (www.megazebra.com) vorbeizuschauen. MegaZebra-Gründer Henning Kosmack führte die kleine Mannschaft von deutsche-startups.de durch die lichtdurchfluteten Räume des bajuwarischen Start-ups. Die Überraschung dabei: Das MegaZebra-Büro ist äußerst farbenfroh. Es gibt einen grünen Kühlschrank, eine pinkfarbene Couch und hübsche grüne Kissen. Und der Ausblick ist auch noch toll. Einige Eindrücke in unserer Fotogalerie.

MegaZebra ging 2008 an den Start. Das Start-up war zunächst auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken aktiv, bis es sich im vergangenen Jahr – wie andere Spieleschmieden auch – komplett auf Facebook konzentrierte. Dort begeistern Spiele wie Mahjong Trails, Sudoku und Nuzzle Puzzle die Daddler. Anfang dieses Jahres erhielt MegaZebra von Doughty Hanson, Kizoo und dem Privatinvestor Markus Stolz “einen Millionenbetrag”. Neueinsteiger Doughty Hanson lobte damals vor allem das “komplementäre und ambitionierte Team” von MegaZebra. Mit-Gründer Kosmack will MegaZebra seitdem “zu einer der führenden Social Gaming-Firmen machen”. Momentan tüfteln die Münchner offenbar an diversen neuen – und vor allem komplexeren Spielen.

Artikel zum Thema
* MegaZebra erhält Millionenbetrag
* Social Games – Alternativen zu Facebook – Gastbeitrag von Henning Kosmack (Megazebra)
*“Social Gaming is hot!” – Gastbeitrag von Henning Kosmack (Megazebra)
* Spieleschmiede Megazebra öffnet sich für Drittanbieter – Tipp24Games bereits an Bord

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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