Hausbesuch bei loftville

Mit loftville (www.loftville.com) kommt man an die wirklich schicken Stadtwohnungen heran. Klar, dass das Start-up auch selbst mitten im Herzen Hamburgs residiert – im “magischen Dreieck von Xing, Google und Facebook”. Statt “coolem […]
Hausbesuch bei loftville

Mit loftville (www.loftville.com) kommt man an die wirklich schicken Stadtwohnungen heran. Klar, dass das Start-up auch selbst mitten im Herzen Hamburgs residiert – im “magischen Dreieck von Xing, Google und Facebook”. Statt “coolem Büro in Altona” haben Johannes Haus und Sönke Martens den Fokus auf die “Location” gelegt, denn die Nähe zu den wichtigen Hamburger Immobilienmaklern ist für loftville entscheidend. Im “Internetkontor” teilt sich das siebenköpfige Team rund 230 qm² mit anderen Start-ups, darunter die Sprachlernplattform bab.la (www.bab.la). Von hier aus bauen die Ex-Xingler ihr Geschäft weiter aus: Neben Hamburg und München ist loftville soeben in Frankfurt gestartet, andere Großstädte folgen.

Gemäß dem Grundprinzip “Gute Leute laden gute Leute ein” arbeitet loftville aktuell daran, eine “gute Grundmasse an Leuten” aufzubauen. Dies funktioniert über Exklusivität: Jedes Mitglied darf drei weitere Personen in die Community einladen. Später soll die Qualifizierung der Nutzer nicht mehr über persönliche Einladungen sondern über entsprechende Referenzen und Onlineprofile erfolgen. Diese Qualitätssicherung gehört fest zum Geschäftsmodell dazu: “Mit uns können Makler und Eigentümer in einem Teich fischen, in dem nur dicke Karpfen schwimmen.” Und hier geht es zu unserer Fotogalerie.

Zum Thema
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Seit Mai 2009 schreibt Yvonne für deutsche-startups.de Gründerportraits, Start-up-Geschichten und mehr – ihre besondere Begeisterung gilt Geschäftsideen mit gesellschaftlich-sozialer Relevanz. Sie tummelt sich auch im Ausland – immer auf der Suche nach spannenden Gründerpersönlichkeiten und Geschäftsideen.

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