Frischgeld für Zimory

Das Berliner Cloud-Start-up Zimory (www.zimory.de) darf sich nach einer gerade abgeschlossenen Finanzierungsrunde über frisches Kapital in Höhe von vier Millionen Euro freuen. Als Geldgeber fungieren dabei Creathor Venture, der High-Tech Gründerfonds, die von […]
  • Von Veronika Hüsing
    Montag, 4. Oktober 2010
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Das Berliner Cloud-Start-up Zimory (www.zimory.de) darf sich nach einer gerade abgeschlossenen Finanzierungsrunde über frisches Kapital in Höhe von vier Millionen Euro freuen. Als Geldgeber fungieren dabei Creathor Venture, der High-Tech Gründerfonds, die von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagte VC Fonds Technologie Berlin, T-Venture und die KfW. Zimory bietet seinen Kunden eine dynamische Infrastruktur-Lösung zum Aufbau von flexiblen Rechenzentren, die ihren Nutzern ein besseres Data Management, gesteigerte Flexibilität und bessere Skalierbarkeit bei überschaubaren Betriebskosten ermöglicht. Mit dem frischen Geld will das Start-up die Weiterentwicklung und Vermarktung der Cloud Computing-Software vorantreiben.

Zeitgleich mit dem frischen Geld kommt mit Rüdiger Baumann als neuer CEO auch frischer Wind in das Unternehmen. Der erfahrene Manager soll den “Auf- und Ausbau der Sales- und Marketingaktivitäten voranbringen”, wie Maximilian Ahrens, Chief Product Officer und Gründer von Zimory erklärt. Neben Baumann und Ahrens vervollständigt  Gustavo Alonso als Chief Technology Officer (CTO) das Führungsteam. Die Investoren der aktuellen Finanzierungsrunde versprechen sich viel von Zimory. Dazu äußert sich Christian Stein, Investment Manager von Creathor Venture wie folgt: “Mit Zimory investieren wir in den europäischen Player im vielversprechenden Markt für Cloud Computing-Software. Zimory hat enormes Potenzial und wird vor allem dank ihrer Datenbank-Virtualisierungstechnologie ihren Wettbewerbern weit voraus sein.”

Geboren 1978, studierte Soziologie, Politik und Psychologie an der Freien Universität in Berlin. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie im Jahr 2000 im Onlineressort des Medienfachdiensts “kressreport”. Ein Jahr später zog es sie ins Ruhrgebiet zu “Unicum”. Seit 2008 gehört Veronika Hüsing zum Redaktionsteam von deutsche-startups.de.

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