Lesestoff: Die Google-Ökonomie, Googles kleines Weißbuch, Die Google-Falle

In unserer neuen Rubrik Lesestoff stellen wir aktuelle und spannende Bücher vor. Die Google-Ökonomie Das Buch von Ralf Kaumanns und Veit Siegenheim trägt den Untertitel “Wie der Gigant das Internet beherrschen will”. Die […]

In unserer neuen Rubrik Lesestoff stellen wir aktuelle und spannende Bücher vor.

Die Google-Ökonomie
Das Buch von Ralf Kaumanns und Veit Siegenheim trägt den Untertitel “Wie der Gigant das Internet beherrschen will”. Die Autoren wollen darstellen, wie die Spielregeln in der Google-Ökonomie funktionieren. Sie analysieren die Strategien, Taktiken und Konzepte des Konzerns, die nicht immer auf den ersten Blick eindeutig und transparent sind. “Chip Online” schreibt: “Das Buch bietet ausführliche Informationen zum Suchmaschinenriesen und eine Interpretation der Fakten – durch einige Wiederholungen mit kleineren Abstrichen beim Lesevergnügen.” Books on Demand, 412Seiten, 28,90 Euro.
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Googles kleines Weißbuch
Richard L. Brandt interviewte für sein Buch “Googles kleines Weißbuch – Die Managementstrategien der wertvollsten Marke der Welt” Angestellte, Wegbegleiter, ehemalige Professoren und Familienmitglieder der Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin. Ziel: Ein detailliertes Bild der Visionäre aufzuzeichnen, das auch die Seele des Unternehmens einfängt. Die “Süddeutsche Zeitung” schreibt über das Werk: “Das Buch ist umfassend recherchiert”. Und weiter: “Der Reporter war vor Ort, was seine Beschreibungen oft erstaunlich bildhaft ausfallen lassen. FinanzBuch, 304 Seiten, 34,90 Euro.
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Die Google-Falle
Der österreichische Journalist Gerald Reischl beschreibt in seinem Buch die unkontrollierte Weltmacht im Internet: “Das Buch soll zur Bewusstseinsbildung beitragen und aufzeigen, in welchem Zwiespalt Internet-Nutzer leben, welche Versäumnisse Europa gemacht hat und worauf wir achten sollten, wenn wir das Internet für unsere Zwecke nutzen.” Hinter Googles buntem Legofarbenen-Logo verstecke sich ein Unternehmen, das gefährlich sei. Es arbeitete an der totalen Kontrolle über das Internet. Carl Ueberreuter, 208 Seiten, 19,95 Euro
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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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