Aus trade-a-game wird reBuy

Bereits im Oktober 2007 machten sich Lawrence Leuschner und seine Mitstreiter von trade-a-game (www.trade-a-game.de) Gedanken über den Namen ihrer Shoppingplattform. Schon damals waren bei trade-a-game neben Spielen schon DVDs, Lösungsbücher und einige Merchandising-Artikel […]

Bereits im Oktober 2007 machten sich Lawrence Leuschner und seine Mitstreiter von trade-a-game (www.trade-a-game.de) Gedanken über den Namen ihrer Shoppingplattform. Schon damals waren bei trade-a-game neben Spielen schon DVDs, Lösungsbücher und einige Merchandising-Artikel im Angebot. Inzwischen ist das Angebot weiter gewachsen und der Name passt immer weniger. Jetzt haben die Berliner, die kürzlich von DuMont Venture und TheMediaLab sowie der KfW Mittelstandsbank und dem Privatinvestor Klaus Wecken mit stattlichen 1,6 Millionen Euro ausgestattet wurde, endlich ihren neuen Namen gefunden: Ab Ende September hört trade-a-game auf den Namen reBuy. “trade-a-game.de wird sich voraussichtlich am 01.02.2010 aus dem Internet verabschieden und auf reBuy.de weiterverlinken”, heißt es auf der Website. Eine längst überfällig Entscheidung dieser Namenswechsel.

Was meinen Sie? Ist der neue Name die richtige Wahl?

Hausbesuch bei trade-a-game

Die Shoppingplattform trade-a-game haust längst nicht mehr in der ersten Büro-WG. Mittlerweile hat das kleine Team ein ordentliches Büro bezogen. deutsche-startups.de hat sich dort mal ganz genau umgesehen. Alle Eindrücke in unserer Fotogalerie.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.