meinFussballclub.de will Fußballanhänger begeistern

Bereits im vergangenen Jahr haben die fußballbegeisterten Hamburger Kai Hoffmann und Jan-Hinrich Hey die Fußball-Community meinFussballclub.de (meinfussballclub.de) ins Leben gerufen. Mit dem Start der Bundesligarückrunde lässt das ballverliebte Duo nun die Betaphase hinter […]

Bereits im vergangenen Jahr haben die fußballbegeisterten Hamburger Kai Hoffmann und Jan-Hinrich Hey die Fußball-Community meinFussballclub.de (meinfussballclub.de) ins Leben gerufen. Mit dem Start der Bundesligarückrunde lässt das ballverliebte Duo nun die Betaphase hinter sich. In den vergangenen Monaten hätten sich eine mittlere vierstellige Mitgliederzahl und rund 500 Vereine bei meinFussballclub.de zusammengefunden. “Vor allem aktive Spieler nutzen die Plattform um mit Mannschaftskollegen zu plaudern, Fotos und Videos auszutauschen, Trainingstermine ihres Vereins zu verwalten oder Spielberichte zu schreiben”, teilen die Betreiber mit. Über einen neuen Transfermarkt besteht für Spieler nun auch die Möglichkeit, sich einem neuen Verein zu suchen. Ansonsten können die Mitglieder – wie in anderen Netzwerken – Profile anlegen, ihren Club verwalten, Fotos und Videos hochladen, Nachrichten schreiben, aktuelle Zwischenstände mitteilen, diskutieren sowie mit Freunden chatten.

“Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung von meinFussballclub.de”, sagt Initiator Hoffmann, Geschäftsführer der Hamburger SHH Sportnet GmbH & Co KG, die meinFussballclub.de betreibt. “Gerade jetzt, wo die Anfangseuphorie des Web 2.0 vorbei ist und die ersten Wettbewerber aufgeben, sind wir umso optimistischer, noch viele Fußballanhänger begeistern zu können.” Mit 6,5 Millionen aktiven Spielern in knapp 26.000 Vereinen und 180.000 Mannschaften sowie Millionen von Fans sei das Potential riesig. “Zudem ist das Thema Fußball sehr emotional und stets aktuell.” Nicht umsonst haben sich bereits diverse Gründermannschaften mit dem Thema Fußball beschäftigt. In den vergangenen Jahren gingen unter anderem Bolzklub.de (www.bolzklub.de), myLaola (www.mylaola.de), Soccerspin (www.soccerspin.de), rasenstars.de (www.rasenstars.de), Torfreunde.de (www.torfreunde.de), deinfussball.de (www.deinfussball.de) und Spielerkabine.net (www.spielerkabine.net) an den Start. Die Letztgenannten, die sich nicht nur um Fußball kümmern, sondern um Amateursport im Allgemeinen, sind inzwischen beim Nürnberger Olympia-Verlag, der unter anderem das Sportmagazin “kicker” herausgibt, gelandet.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.