• Von Christina Cassala
    Donnerstag, 8. Januar 2009
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    Hausbesuch bei Tamundo

    Hinter dem französisch-spanischen Phantasienamen Tamundo (www.tamundo.de) verbirgt sich seit wenigen Monaten ein Start-up, das vor allem Sammler glücklich macht, die auf eBay nicht mehr fündig werden. Tamundo will vor allem ein Treffpunkt für […]

    Hinter dem französisch-spanischen Phantasienamen Tamundo (www.tamundo.de) verbirgt sich seit wenigen Monaten ein Start-up, das vor allem Sammler glücklich macht, die auf eBay nicht mehr fündig werden. Tamundo will vor allem ein Treffpunkt für Raritäten-Jäger im Internet sein. Von der Briefmarke über Münzen bis hinzu Filmplaketen und Autogrammen – immerhin 80 % aller Deutschen sammeln. Ein Riesenpotenzial für das noch junge Unternehmen. ds war zu Besuch und hat einige Eindrücke mit der Kamera festgehalten:

    \'Tamundo_Übersicht\'

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    * Tamundo sammelt Sammler ein

    Christina Cassala

    Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.

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