Fragestunde mit Dr. Friedrich Schwandt von Statista

Die nächste Runde des user-generated-interviews auf deutsche-startups.de ist eröffnet. Zugesagt hat dieses Mal Dr. Friedrich Schwandt, Gründer von Statista (www.statista.org) aus Hamburg. Die Spielregeln haben sich nicht geändert: Alle Fragen sind erlaubt. Aussortiert […]

Die nächste Runde des user-generated-interviews auf deutsche-startups.de ist eröffnet. Zugesagt hat dieses Mal Dr. Friedrich Schwandt, Gründer von Statista (www.statista.org) aus Hamburg. Die Spielregeln haben sich nicht geändert: Alle Fragen sind erlaubt. Aussortiert werden aber jene, die wider guter Sitten und Geschmack sind. Die letzgültige Entscheidung, auf welche Fragen Dr. Friedrich Schwandt antworten möchte, trifft er selbst. Jeder kann mitmachen, alle dürfen den Gründer und Geschäftsführers des Statistikdienstes mit ihren Fragen ausquetschen.

Statista ging vor gut 100 Tagen online. Eigenen Angaben zufolge hat der Dienst über eine Millionen Statistiken in der Datenbank, aufgeteilt in 18 verschiedene Rubriken. Die meisten Daten stammen von renommierten und seriösen Partnern wie dem Institut für Demoskopie Allensbach, dem Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung sowie dem Statistischen Bundesamt und erfüllen somit alle wissenschaftlichen Standards. Die Nutzer – täglich sind das zwischen 3.000 und 10.000, so Statista – können die Daten online abrufen. Bis Jahresende will Schwandt das Angebot auf zwei Millionen Statistiken ausbauen. Rund 70 % der Besucher entdecken Statista via Google. Daneben kooperiert Statista bisher mit “Spiegel Online” und “Bild.de”. Neben diese kostenlose Normalnutzer-Version (b2c) wird sich schon bald eine Profiplattform (b2b) gruppieren. Auf dieser soll im Gegensatz zur Standardversion nicht nur die Spitze der Daten abgebildet werden, vielmehr geht es um Studienergebnisse in all ihrer Breite.

Wer Fragen an Friedrich Schwandt hat, kann diese einfach in den Kommentaren hinterlassen oder schickt eine E-Mail an Christina Cassala. Wie gehabt koordiniert sie die Fragestunde. Für die Einreichung der Fragen ist bis kommenden Freitag 12 Uhr Zeit. Anschließend gehen die Fragen gebündelt an den Gründer, der die Fragen schnell beantworten wird, um diese zeitnah veröffentlichen zu können.

Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.

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