Fragestunde mit Tobias Lampe von WhatsYourPlace – die Antworten

Die aktuelle Runde des User generated Interview von deutsche-startups.de schließen wir mit den Antworten von Tobias Lampe, dem Gründer der Landbesitzplattform WhatsYourPlace (www.whatsyourplace.de) ab. Die Plattform wurde seit Gründung immer wieder kontrovers diskutiert […]
  • Von Christina Cassala
    Dienstag, 2. September 2008
  • 9 Kommentare

Die aktuelle Runde des User generated Interview von deutsche-startups.de schließen wir mit den Antworten von Tobias Lampe, dem Gründer der Landbesitzplattform WhatsYourPlace (www.whatsyourplace.de) ab. Die Plattform wurde seit Gründung immer wieder kontrovers diskutiert und die Kritik setze sich in zahlreichen Fragen, die in der vergangenen Woche in der Redaktion eingingen, fort. Um zeitnah auf die vielen Fragen zu reagieren, hat Lampe extra eine Nachtschicht eingelegt.

Wann und wie hatten Sie die Idee zu WYP?
Einen Denkanstoß gab ein zweifelhaftes Urlaubssouvenir. So ein Andenken soll ja symbolisch an den Urlaubsort erinnern. Warum nicht stattdessen einfach den Urlaubsort selbst symbolisch besitzen – z.B. den Platz, an dem sich das schönste Urlaubserlebnis zugetragen hat? WhatsYourPlace macht das möglich.

Urlaubsdenken ist natürlich nur eines unter vielen Motiven. WYP ist ganz allgemein eine Community für Lieblingsorte und ihre Fans. Da die meisten Erlebnisse und auch viele persönlichen Interessen einen Ortsbezug haben, sind die möglichen Bezugspunkte sehr vielfältig.

Wie viel Geld wurde bislang in das Unternehmen investiert? Wie viel floss dabei in Marketing und Vertrieb bzw. in IT und Programmierung?
Man benötigt für die Anfangszeit schon eine sechsstellige Summe, um vernünftig planen zu können. Der Löwenanteil entfällt natürlich zunächst auf die Entwicklung. Ausgaben für Marketing und Vertrieb waren dagegen bisher überschaubar – das liegt auch daran, dass wir klassisches Affiliate-Marketing nicht als den für uns geeignetsten Vertriebskanal betrachten. Kooperationen und PR sind hier vielversprechender, mittelfristig sehen wir auch viel Potenzial in der viralen Komponente und in Longtail SEO.

Wie groß ist das Team von WYP und wie sieht ein „normaler“ Arbeitstag der Mitarbeiter aus?
An WYP arbeiten fulltime zwei Gründer und zwei Entwickler. Je nach Bedarf werden für einzelne Umfänge weitere Spezialisten hinzugezogen. Zusätzlich unterstützen uns regelmäßig Prakikanten und Werkstudenten.

Der Arbeitstag weist wenige Fixpunkte auf, mit Ausnahme der täglichen Teamgespräche und dem Status Controlling. Meine Aufgaben beinhalten vor allem das Projektmanagement (zum Beispiel Überwachung der Entwicklung), die Definition neuer Features, PR und Kooperationen. Ich lese auch viel und spreche mit anderen Gründern, um auf dem Laufenden zu bleiben, was außerhalb der Welt von WhatsYourPlace geschieht.

Besonders relevant ist für uns beispielweise der Blick nach Übersee und auch Südostasien. Im Unterschied zu Deutschland haben sich dort bereits einige virtuelle Güterkonzepte fest etabliert und die entsprechenden Teilmärkte sind reifer.

Wie hoch muss der monatliche Umsatz sein, damit WYP profitabel ist?
Es fallen unter anderem für Google-Lizenzgebühren, Entwicklung, Serverbetrieb, Zahlungsmanagement, Adwords, Rechtsberatung und Verwaltung, etc. Ausgaben an. Der genaue Businessplan sollte aber Betriebsgeheimnis bleiben.

Was kosten die Immobilien auf WYP?
Ein Hektar Land kostet 9,95 Euro, unabhängig davon, wo auf der Welt sich die Fläche befindet. Wir verkaufen keine vordefinierten Grundstücke. Stattdessen lässt sich das eigene Grundstück völlig frei auf der Karte positionieren und in seiner Größe verändern.

Sind es mehr private Nutzer, die sich bei WhatsYourPlace ein Grundstück kaufen oder doch eher größere Unternehmen?
Deutlich mehr private Nutzer, das ist auch gut so. Denn die Community wird schließlich von Privatnutzern getragen. Mit steigendem Traffic und Bekanntheitsgrad werden natürlich auch einige Unternehmen hinzukommen, die sich zu ihrem Geschäftsmodell das passende Grundstück zulegen. Das ist dann auch eine Bereicherung.

Welche Immobilien werden gekauft: Bekannte Bauten oder eher das Privathaus?
In der Anfangszeit mehr bekannte Bauten, da viele Mitglieder natürlich den Vorteil des Early Adopters nutzen, quasi freie Auswahl zu haben und sich ein Filetstück der Erde sichern zu können. Inzwischen werden aber auch immer mehr eher unbekannte Orte gekauft. Wenn ein persönlicher Bezug zu dem erworbenen Ort besteht, lassen sich auch die Communityfunktionen am sinnvollsten nutzen.

Zu welchen Gelegenheiten und zu welchem Zweck werden die Immobilien erworben, zum Bespiel als Geburtstagsgeschenk?
Ungefähr 10 % der Grundstücke werden als Geschenk gekauft. Der Zweck, den das virtuelle Grundstück erfüllt, hängt ganz vom Ort ab: wenn ich beispielsweise Elvis-Fan bin, kann ich mein virtuelles Graceland als Fankultstätte im Internet nutzen.

Die Frage nach dem „Zweck“ wird Unterhaltungsprodukten naturgemäß nur bedingt gerecht – welchen Zweck erfüllt beispielsweise ein Kinobesuch? Im Vordergrund steht der Spaß. Es sind ja auch die wenigsten von uns Asketen, die sich nur unbedingte Notwendigkeiten zulegen.

Auf WhatsYourPlace haben die Mitglieder Freude daran, ihre Lieblingsorte nach außen darstellen zu können und sich mit den anderen Mitgliedern darüber auszutauschen. Rund um den Landbesitz bieten wir bereits einige Gimmicks an, wie die Suchmaschinenindexierung der Grundstücke: die kann zum Beispiel dazu führen, dass man bei Google als Besitzer des Google HQ geführt wird.

Die Nutzungsmöglichkeiten der Grundstücke werden wir zudem immer weiter ausbauen. In wenigen Wochen werden wir beispielsweise ein Mitbewohner-Feature launchen, das den gemeinsamen Landbesitz ermöglicht. Wer zum Beispiel die Allianzarena besitzt, wird dann seine Bekannten aus dem Bayern-Fanclub als Mitbewohner einladen können – neben dem gemeinsamen Fanauftritt im Internet werden solche Wohngemeinschaften unter anderem Funktionen zum Organisieren von Treffen oder einen gemeinsamen Bilderspeicher vorfinden.

Wie gut funktioniert der Communitygedanke auf WYP?
Bestens, die Community ist bereits sehr lebhaft. Die Mitglieder gestalten nicht nur ihre eigenen Grundstücke mit viel Aufwand, sondern reagieren auch aktiv auf die Grundstückskäufe anderer Mitglieder.
Bei uns geht es eben nicht darum, wer oder was man ist, sondern um die Plätze. Im Gegensatz zu klassischen Social Networks wie StudiVZ, bei denen sich die Kommunikation ja meistens auf den eigenen Bekanntenkreis beschränkt, führt diese unkomplizierte Gesprächsgrundlage auf WhatsYourPlace dazu, dass sich auch viele Mitglieder miteinander austauschen, die sich nicht vom “realen Leben” her kennen.

Wenn es eine vergleichbare Plattform gäbe, was würde dann passieren? Wo lägen in diesem Fall die Eigentumsrechte?
Wenn einmal eine Konkurrenzsituation eintreten sollte, dann wird es einen sportlichen Wettbewerb um die beste Dienstleistung geben: Welche Plattform bietet bessere Nutzungsmöglichkeiten, welche die aktivere Communtiy? Diese Fragen würden darüber entscheiden, wer das Rennen als das “Facebook für Grundstücke” macht, und welche Grundstücke als die “echten Grundstücke” gelten.

Was waren im Vorfeld der Gründung die größten rechtlichen Hürden?
“Darf man das denn, virtuelle Grundstücke verkaufen?” Die Frage haben wir uns natürlich intensiv gestellt, bevor wir in die Entwicklung gegangen sind. Durch die Prüfung von Fachanwälten hat sich aber herausgestellt, dass unser Geschäftsmodell gar nicht die rechtliche Problematik aufweist, die wir zuerst vermutet haben. Zeit hat es aber dennoch gedauert, dies zu klären, gerade da wir zunächst selbst skeptisch waren.

Es gab auch noch keine echten Beschwerden oder Klagen – wenn man unser Konzept versteht, sehe ich dafür auch zukünftig keine Grundlage. Für unsere Mitglieder ist der Erwerb eines virtuellen Grundstücks jedenfalls rechtlich unbedenklich.

Welche Pläne haben Sie für den Fall, dass alle Grundstücke verkauft worden sind?
Wenn man sich anschaut, wie groß die Welt ist, dann ist dieses Szenario auf absehbare Zeit nicht realistisch. Aber als Gedankenexperiment: Alle interessanten Plätze zu verkaufen, setzt einen Traffic und eine Dynamik voraus, die die Wirtschaftlichkeit des Plattformbetriebs vom Erlös aus dem Grundstücksverkauf unabhängig machen würde. Zudem wird der Wiederverkauf zwischen den Mitgliedern zunehmen, je mehr Grundstücke angelegt sind. Beim Wiederverkauf treten wir als Treuhänder auf und erhalten für diese Dienstleistung von Käuferseite eine Provision.

Was passiert, wenn eine Immobilie abgerissen wird, zum Beispiel wie der Palast der Republik in Berlin?
Dann wird der Landbesitzer auf WYP vermutlich sein Grundstück entsprechend umgestalten. Und aufgrund der aktuellen Relevanz seines Plätzchens viele neugierige Besucher erhalten. Den umgekehrten Weg gibt es natürlich auch – man erwirbt ein Grundstück, auf dem erst in Zukunft ein Bauwerk entsteht, zum Beispiel die Waldschlösschenbrücke in Dresden.

Genau diese direkte Verknüpfung mit der “realen Welt” macht die Sache ja auch spannend: Aktuelle Ereignisse rücken immer wieder andere Orte in den Mittelpunkt der Diskussion. Moderator dieser Diskussion ist auf WhatsYourPlace dann der Besitzer des jeweiligen Ortes.

Welche Plätze besitzen Sie persönlich auf WYP?
Ich bin da eher der nostalgische Typ und habe mir Orte gesichert, mit denen ich Erinnerungen oder Lebensphasen verbinde. Zum Beispiel meine frühere Studentenbleibe in einer Klosterzelle oder das Strandbad, in dem ich einen großen Teil meiner Kindheit verbracht habe, und welches daher für mich ein Stück Heimat bedeutet. Für meine eigenen Grundstückskäufe erhalte ich übrigens nicht mal einen kleinen Mitarbeiterdiscount, da macht das System keinen Unterschied.

Mit welchen Argumenten versuchen Sie möglichen Investoren, WYP schmackhaft zu machen?
Die Größe des Marktes spricht für uns: Mit dem Thema “Lieblingsort” besetzen wir ein echtes Massenmarktthema, welches vom Teenager bis zum Silver Surfer viele anspricht. Das sehen wir auch an unserer heterogenen Mitgliederstruktur. Da es weltweit unsere Kombination aus Maps, Community und virtuellem Eigentum noch nicht gibt, haben wir außerdem gute Chancen, uns mit der English Version auch international aufzustellen, so dass das Potenzial nicht auf den deutschsprachigen Markt begrenzt ist.

Mit Ihrem Geschäftsmodell sind Sie recht heftig in die Kritik geraten: Haben Sie zum Zeitpunkt der Gründung damit gerechnet, derart kontrovers diskutiert zu werden?
Die Berichterstattung als Ganzes ist eigentlich eher positiv, aber es gibt auf beiden Seiten auch starke Ausreißer. Mir war zum Start schon bewusst, dass WYP viel Diskussionsstoff bietet, was ja auch positiv ist. Ich hätte aber nicht unbedingt damit gerechnet, dass ein virtuelles Güterkonzept heute noch so häufig zu Mißverständnissen führen kann. Wir leben ja eigentlich in einer Welt, in der wir es gewohnt sind, dass viele Güter physisch nicht greifbar sind: Filme, Musik, Games, Domains. Einen Kinobesucher würde man heute kaum mehr darauf aufmerksam machen, dass er für etwas Fiktives Geld ausgibt. Bei rein virtuellen Gütern muss aber noch ein Gewöhnungsprozess stattfinden, bis diese ebenso selbstverständlich werden.

In der Diskussion wird häufig übersehen, dass virtuelle Güter ihren Wert erst durch den Kontext erhalten, in dem sie existieren. Ein virtuelles Gut ohne Kontext ist nichts wert: ein World of Warcraft Schwert kann ich in einem 3D Editor 1:1 nachbauen – ich könnte es aber nicht verkaufen, da der WoW Kontext fehlt.

Bei WhatsYourPlace wird der Kontext durch die Community und das an das Grundstück gekoppelte Servicepaket hergestellt. Der Landbesitzer auf WhatsYourPlace erwirbt eben nicht nur eine virtuelle Fläche, das ist nur die optische Metapher. Sondern er erwirbt exklusive Darstellungsrechte innerhalb einer wachsenden Community.

Verstehen Sie diese Kritik als Werbung oder sind Sie es vielmehr leid, sich ständig für das Geschäftsmodell rechtfertigen zu müssen?
Es kommt natürlich auf die Art der Kritik an. Differenzierte Kritik ist für uns extrem hilfreich, um Verbesserungsmöglichkeiten zu finden. Teilweise wird aber auch reine Pauschalkritik geäußert, in der deutlich wird, dass Kritiker unsere Plattform gar nicht genau kennen. Damit müssen wir aber auch leben, wir können ja nicht von jedem verlangen, sich intensiv mit WYP auseinanderzusetzen.

Als Werbung sehe ich Pauschalkritik jedoch nicht, sie ist eher schädlich, da sie die Leute verunsichert. Es gibt im Internet ja auch tatsächlich einige schwarze Schafe, die mit Täuschung oder nutzerfeindlichen Abomodellen Geld machen – das verunsichert viele Verbraucher und führt zu Recht zu Vorsicht, Bezahlinhalte im Internet zu nutzen. Wenn ein User nun pauschale Kritik zu unserem Portal im Ohr hat, verstärkt das natürlich diese Verunsicherung.

Letztlich wird sich aber die Meinung der Mitglieder durchsetzen, die unser Angebot kennen. Das Wichtigste ist für uns die Kundenzufriedenheit. Das klingt abgedroschen, ist aber für eine Community selbstverständlich – denn aus unzufriedenen Mitgliedern könnte sich ja auch keine positive Community entwickeln.

Verstehen Sie diese Kritik?
Ja, dass kostenpflichtige Inhalte besonders kritisch geprüft werden, ist absolut in Ordnung. Jede Kritik hat ihren Platz. Unser Job ist es aber wie gesagt, unsere Mitglieder zufrieden zu stellen, nicht jeden Kritiker.

In Anbetracht der Diskussion um WYP: Was würde Sie rückwirkend anders machen, zum Beispiel eine veränderte PR-Strategie bzw. Werbung?
Wir haben es verpasst, den Launch von WhatsYourPlace mit geeigneten PR-Maßnahmen zu begleiten. Da wäre einiges mehr an Resonanz möglich gewesen. Das spürbar anziehende Medieninteresse zeigt aber, dass wir aus dem Fehler gelernt haben.

Artikel zum Thema:
* Fragestunde mit Tobias Lampe von der Landbsitzplattform WhatsYourPlace

Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.

Aktuelle Meldungen

Alle

Interview “Mit Geschwistern kann man offener kommunizieren”

“Mit Geschwistern kann man offener kommunizieren”
Dienstag, 19. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Wir sind von Hause aus mit sehr ähnlichen Werten und der gleichen Leistungsbereitschaft ausgestattet – was die Zusammenarbeit enorm erleichtert”, sagt Pauline Koehler, die WeddyPlace gemeinsam mit ihrem Bruder Daniel Koehler hochzieht.

#Zahlencheck Helpling: Massiver Personalabbau senkt Verluste deutlich

Helpling: Massiver Personalabbau senkt Verluste deutlich
Dienstag, 19. Juni 2018 Alexander Hüsing

Nach einer rasanten Wachstumsphase legte der Putzdienstvermittler Helpling Ende 2015 eine Vollbremsung hin. Aktuell arbeiten noch rund 150 Mitarbeiter für das Unternehmen. 2016 konnte das Unternehmen seine hohen Verluste aber massiv senken.

#DealMonitor Die komplette Übersicht: Alle Deals auf einen Blick

Die komplette Übersicht: Alle Deals auf einen Blick
Montag, 18. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (18. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Accel und der Berliner Geldgeber Point Nine Capital investieren in Zenaton.

#Ruhrgebiet Irrglaube Big Data – Data Thinking als Innovationsmethode

Irrglaube Big Data – Data Thinking als Innovationsmethode
Montag, 18. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Das Daten-Sammeln kann einem Unternehmen Zeit verschaffen, bis man weiß, mit welchem Anwendungsfall man sich einen Wettbewerbsvorteil erarbeiten will. Typischerweise liegen dann aber Daten nicht so vor, wie man sie benötigt”, sagt Marc Weimer-Hablitzel vom Data Hub der Gründerallianz Ruhr.

#Zahlencheck Wooga-Umsatz schrumpft – aber endlich wieder Gewinne!

Wooga-Umsatz schrumpft – aber endlich wieder Gewinne!
Montag, 18. Juni 2018 Alexander Hüsing

Die Krise bei Wooga ist vorbei! Der Umsatz des Grownups ging 2017 zwar erneut zurück, auf 34,4 Millionen Euro. Gleichzeitig erwirtschaftete die Daddelschmiede aber wieder einen Jahresüberschuss in Höhe von 1,2 Millionen Euro.

#DealMonitor Ganz frisch gefangen: Alle Deals der letzten 24 Stunden

Ganz frisch gefangen: Alle Deals der letzten 24 Stunden
Freitag, 15. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (15. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: fos4X bekommt 8,2 MIllionen. Zudem gelingt Home24 ein guter Start an der Börse.

#Fragebogen Zuschüsse? “Kosten zu viel Zeit für zu wenig Ergebnis”

Zuschüsse? “Kosten zu viel Zeit für zu wenig Ergebnis”
Freitag, 15. Juni 2018 Alexander Hüsing

“In Berlin würde ich mehr echte Startup Campusse wünschen, das heißt zum Beispiel alte Klinik- oder Fabrikgelände, die komplett für Start-ups nutzbar sind. Dazu einfachere Visa-Regularien für Nicht-EU-Fachkräfte”, sagt Paul Schwarzenholz, Mitgründer von zenloop.

#DealMonitor Mehr geht nicht! Alle Deals der letzten 24 Stunden

Mehr geht nicht! Alle Deals der letzten 24 Stunden
Donnerstag, 14. Juni 2018 Alexander Hüsing

Im aktuellen #DealMonitor (14. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: nextmarkets sammelt 6 Millionen Euro. Zudem investieren Project A, Holtzbrinck Ventures und Flixbus-Mitgründer Jochen Engert in sennder.

#Podcast Kalt erwischt – Die hohe Kunst der Kaltakquise

Kalt erwischt – Die hohe Kunst der Kaltakquise
Donnerstag, 14. Juni 2018 ds-Team

Das Sinnbild des Verkäufers – der klingelnde, anklopfende Staubsaugervertreter, der von Tür zu Tür zieht – ist im B2B-Bereich so nicht vorstellbar. Doch das Prinzip existiert auch hier. Wie wird die sogenannte Kaltakquise bei B2B-Sales betrieben?

#DealMonitor Nichts mehr verpassen! Alle Deals der letzten 24 Stunden

Nichts mehr verpassen! Alle Deals der letzten 24 Stunden
Mittwoch, 13. Juni 2018 Alexander Hüsing

Im heutigen #DealMonitor (13. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Project A investiert in Azowo und Testbirds sammelt 7 Millionen ein.