Neuer Look für Styleranking

Die Mode-Community Styleranking (www.styleranking.de) ist erst seit Februar im Netz, wechselt aber trotzdem schon die Kleider. Das neue Outfit besticht im Vergleich zur Frühjahrsmode durch stylischere Kästen, ein neues Logo und mehr Inhalte […]
Neuer Look für Styleranking

Die Mode-Community Styleranking (www.styleranking.de) ist erst seit Februar im Netz, wechselt aber trotzdem schon die Kleider. Das neue Outfit besticht im Vergleich zur Frühjahrsmode durch stylischere Kästen, ein neues Logo und mehr Inhalte auf der Homepage. So haben nun beispielsweise Neuigkeiten, interessante Designer und Shops direkt auf der Startseite ihren Platz. „Die neuen Services positionieren das Modeportal styleranking noch breiter, um den Menschen eine Plattform zu geben, die in der Fashionbranche etwas zu sagen haben“, sagt Daniel Schaffeld, Geschäftsführer von styleranking media. In den kommenden Wochen will der Düsseldorfer seine Mode-Community um “exklusive Funktionen für Fashionblogger und Modejournalisten” erweitern.

Die Sommerkollektion von Styleranking
Um die Bekanntheit ihrer Plattform zu steigern setzen Schaffeld und Mitgründer Roland Schweins weiter stark auf Kooperationen. So empfiehlt der Verband deutscher Mode- und Textildesigner e.V. (VDMD) den Jungdesignern in seinen Reihen neuerdings die kostenlose Mitgliedschaft bei styleranking. “Junge Nachwuchsdesigner können ihre Entwürfe und ersten Kollektionen bei styleranking einer großen Fashioncommunity präsentieren, neue Käufer finden und Feedback auf ihre Mode erhalten”, sagt Schaffeld. Bereits seit einigen Wochen kooperiert Styleranking mit “Amica Online”, dem Webableger des Frauenmagazins aus dem Hause Burda. Die Redaktion des Webmagazins präsentiert wöchentlich einen “Style aus der Community”. Im Gegenzug bietet Styleranking Styling-News und aktuelle Modetrends von “Amica Online” an.

Screenshot StyleRanking

Die Frühjahrskollektion von Styleranking
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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.