photolovers.de verkauft Bilder

Fotografen und Kunstliebhaber will Malte Daun mit seiner frisch gestarteten Plattform photolovers.de (www.photolovers.de) zusammenbringen. Zum einen können Hobbyknipser aller Art bei photolovers.de ihre eigenen Werke in Poster oder Leinwände verwandeln, zum anderen richtet […]

Fotografen und Kunstliebhaber will Malte Daun mit seiner frisch gestarteten Plattform photolovers.de (www.photolovers.de) zusammenbringen. Zum einen können Hobbyknipser aller Art bei photolovers.de ihre eigenen Werke in Poster oder Leinwände verwandeln, zum anderen richtet sich die Plattform an Fotografen, die einen weiteren Vertriebsweg für ihre zahlosen Bilder suchen. “Der Fotograf stellt lediglich sein Foto zur Verfügung und erhält für dieses ein Honorar, wenn es als Leinwanddruck oder Poster gekauft wird”, sagt Daun. Die gesamte Abwicklung werde von photolovers.de übernommen.

Die Höhe ihres Honorars können die Fotografen beim Münchner Foto-Marktplatz selbst festlegen. Daum empfiehlt eine Provision zwischen 1 und 10 Euro für jedes verkaufte Bild. Die Höchstgrenze liegt bei 200 Euro Provision pro Foto. Die Kosten für die Poster und Leinwände gehen bei photolovers.de bei 3 Euro los und enden bei 300 Euro. Somit sollte für jeden Geldbeutel etwas dabei sein. Ähnlich wie photolovers.de setzt auch WhiteWall (www.whitewall.com) auf einen Foto-Marktplatz. Das Motto beim Ableger der Kunstkette Lumas lautet: “Jeder Mensch ein Künstler, ein Sammler, ein Galerist”. Ingsesamt geht es bei WhiteWall aber deutlich hochpreisiger und exklusiver zu, als bei photolovers.de.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.