weejobs vermittelt Nebenjobs

Bereits 2006 hatte Stephan Brinkmann die Idee zu weejobs (www.weejobs.de), einer Stellenbörse für Neben-, Teilzeit- und Studentenjobs. Gemeinsam mit dem Webdesigner Heinrich Hanekom, den er fast zeitgleich kennenlernte, machte er sich im Frühjahr […]

Bereits 2006 hatte Stephan Brinkmann die Idee zu weejobs (www.weejobs.de), einer Stellenbörse für Neben-, Teilzeit- und Studentenjobs. Gemeinsam mit dem Webdesigner Heinrich Hanekom, den er fast zeitgleich kennenlernte, machte er sich im Frühjahr des vergangenen Jahres an die Umsetzung des Projektes. Inzwischen ist die ansehnliche Stellenbörse online. “Wir wollen innerhalb kürzester Zeit eine entscheidende Größe in der Personalsuche für Teilzeitjobs, Nebenjobs, Studentenjobs und alle sonstig anfallenden Arbeiten werden”, sagt Brinkmann. Zunächst konzentrieren sich die Bielefelder auf Großstädte und Ballungsräume.

Zum Konzept: Arbeitnehmer müssen sich bei weejobs registrieren und ihre Wunschjobs und Fähigkeiten auf einer Profilseite präsentieren. Über dieses Bewerbungsprofil können potentielle Arbeitgeber Kontakt mit den Arbeitgebern aufnehmen. “Wer Personal sucht, muss keine Anzeigen mehr inserieren, das spart Zeit und Geld”, sagt Brinkmann. Damit die Suche schnell geht, haben Brinkmann und Hanekom weejobs mit einer Umkreissuche ausgestattet. “So können Arbeitnehmer und Arbeitgeber in ihrer Region zueinander finden.” Beim Thema Refinanzierung ihrer Idee geben sich die Macher philantropisch: “Das große Geld spielt bei weejobs keine Rolle, der Gewinn der User eine umso größere”. Daher sei die Stellenbörse für Jobsuchende, als auch für Arbeitgeber kostenlos.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.