Kurzmitteilungen: Xing, Sportnex, nextsocl, togedda, wechseln.de, mapmyfriends, Zukunftsaward

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform. * Das Business-Netzwerk Xing (www.xing.com) meldet 400.000 zahlende Kunden. Allein im dritten Quartal des vergangenen Jahres konnte Xing nach eigenen Angaben 40.000 neue Premiumkunden hinzu gewinnen […]

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform.

* Das Business-Netzwerk Xing (www.xing.com) meldet 400.000 zahlende Kunden. Allein im dritten Quartal des vergangenen Jahres konnte Xing nach eigenen Angaben 40.000 neue Premiumkunden hinzu gewinnen und das Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen (EBITDA) auf 6,89 Millionen Euro steigern. “Der Erfolg von Xing ist die Bestätigung dafür, dass Internetnutzer bereit sind für qualitativ hochwertige Services und relevante Funktionen zu zahlen”, sagt Gründer Lars Hinrichs.

* Die Auktionsplattform sport-auktion.de (www.sport-auktion.de), schickt nach sportundsale.de (www.sportundsale.de) und sport-poster.de (www.sport-poster.de) den Dienst sportnex-shops.de (www.sportnex-shops.de) ins Rennen. Mit dem weiteren Ableger will die Sportnex GmbH “weitere Bereiche des E-Commerce in der Sport-Branche erschließen”. Zum Start gibt\’s “300 Retro-Shirts aus mehr als fünf Jahrzehnten der Fußballgeschichte”.

* Ende 2007 haben einige Internetgründer, Webdesigner und Programmierer aus Berlin, München und Bangalore in Indien den nextsocl e.V. (www.nextsocl.de) gegründet. “Wir wollen mit unseren langjährigen Interneterfahrungen zukunftsweisende, gemeinnützige Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche im Internet umsetzen. Wir wollen damit benachteiligen jungen Menschen neue Perspektiven in der digitalen Welt bieten”, teilen die Initiatoren mit. Pro Jahr soll ein zukunftsweisendes Projekt umgesetzt werden. Die Startfinanzierung des Projektes erfolgt aus Mitteln des Vereins und über Unternehmenssponsoring. nach rund 12 Monaten soll sich das Projekt eigenständig tragen.

* Mit togedda (www.togedda.com) wollen Daniel Broger, Andreas Slotosch und Alexander Zimmermann “Gruppen jeder Grösse und Art” die Möglichkeit bieten, nach Leuten mit ähnlichen Interessen und Hobbys zu suchen. “Wer sich in seiner Freizeit gerne mit Freunden trifft, Sport treibt oder sich sozial engagiert, dem bleibt lästiger und zeitraubender Organisationsaufwand kaum erspart. Mit togedda möchten wir die Organisation und Kommunikation von Gruppen und Vereinen einfacher und schneller machen”, sagt Broger.

* Die Tarifvergleichsplattform wechseln.de (www.wechseln.de) kooperiert seit Kurzem mit dem Online-Bonussystem webmiles (www.webmiles.de). Der Online-Dienst von Jan Schust setzt seit den Vergleich von Strom- und Gasanbietern – samt sofortiger Online-Wechselnmöglichkeit. “Es werden über 800 Anbieter mit über 8000 Tarifen verglichen”, sagt Schust.

* Unter dem Namen mapmyfriends (www.mapmyfriends.de) hat Alexander Vinzl ein Social Network ins Netz gehievt. Mapmyfriends sei im Grunde ein “normales Social Network”, biete aber interessante Geotagging-Funktionen, sagt Vinzl. “Die Standorte meiner Freunde werden mit geographischen Koordinaten verknüpft, so dass ich jederzeit sehen kann, wo meine Freunde wohnen. Auch die Standorte der anderen Mitglieder kann ich auf einer Google Maps Karte einsehen, wenn die Nutzer diese Daten freigegeben haben.” Neben Personen können die Nutzer von mapmyfriends zudem Lieblingsorte wie Restaurants, Kneipen oder Sehenswürdigkeiten speichern.

* Das Zukunftsinstitut von Matthias Horx vergibt zum dritten Mal den Zukunftsaward, eine Auszeichnung, die den Pioniergeist, die Trendsensibilität und die Innovationskraft von Unternehmen würdigen soll. “Ob internationaler Konzern, selbstständiger Einzelunternehmer, Gemeinde, Verband oder studentische Initative, ausgezeichnet werden Geschäftsideen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die die relevanten Megatrends Individualisierung – Female Shift – Silberne Revolution – Bildung – New Work – Gesundheit – Neo-Ökologie – Connectivity – Globalisierung – Mobilität in beispielhafter Weise umzusetzen wissen”, teilt das Institut mit. Unternehmen können sich sowohl selbst bewerben, als auch von anderen vorgeschlagen werden.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.