MondayWorks vermittelt Dienstleister

Mit MondayWorks (www.mondayworks.de) wollen Antje Leminsky, Matthias Hanitsch, Andreas Hanitsch und Carsten Eickhoff großen und kleinen deutschen Unternehmen sowie Selbstständigen direkten Zugriff auf Dienstleister und Experten in der ganzen Welt verschaffen. “Bisher sind […]

Mit MondayWorks (www.mondayworks.de) wollen Antje Leminsky, Matthias Hanitsch, Andreas Hanitsch und Carsten Eickhoff großen und kleinen deutschen Unternehmen sowie Selbstständigen direkten Zugriff auf Dienstleister und Experten in der ganzen Welt verschaffen. “Bisher sind es vor allem die großen Konzerne, die einzelne Aufgaben und Projekte wie Programmierung, Konstruktion, Design oder administrative Aufgaben in Niedriglohnländer durch Outsourcing, Near- und Offshoring verlagern”, teilen die Hamburger mit. Doch gerade für Selbstständige, lokal agierende oder kleine und mittlere Unternehmen sei es von Vorteil, jederzeit und aus einer Quelle auf – hier zu teure oder nicht verfügbare – Ressourcen und Spezialwissen zugreifen zu können.

Über MondayWorks sollen Auftraggeber und Dienstleister nun weltweit zueinander finden. Mit wenigen Klicks kann jeder über die Plattform nach Dienstleistern bzw. Projekten suchen. Neben einem kostenlosen Einsteiger-Programm existieren verschiedene kostenpflichtige Premium-Programme. Zusätzlich zu dieser Einnahmequelle setzen die Hanseaten auf eine sogenannte Projektkommission – diese kann bis zu 15 % betragen. Bei der Umsetzung ihrer Plattform haben die Gründer ihren internationalen sowie preisbewussten Anspruch bereits erfolgreich in die Tat umgesetzt und MondayWorks mit ukrainischen Programmierern, indischen Researchern, argentinischen Designern und russischer Assistenz aufgebaut.

Artikel zum Thema
* realisr realisiert Ideen

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. Observer

    hm, idee ist zwar nett, aber denke, dass hier seiten wie eLance.com einen Vorteil haben, schauen m.E. auch professioneller aus und haben eine viel viel größere Auswahl an Dienstleistern – naja, vielleicht können sie ja noch was von denen abgucken – viel Erfolg trotzdem !



  2. Michael

    Denke mal, dass hier Unmengen an Kapital in die Vermarktung gesteckt werden müssten – bleibt die Frage, ob sie sich dann noch gegen die Konkurrenz durchsetzen können…



  3. Biernot


  4. Smarty

    find ich super, wenn erst genügend traffic drauf ist, kommt richtig (preis-)wettbewerb auf die deutschen anbieter von ähnlichen dienstleistungen zu. werde hier also regelmässig meine dienstleistungen shoppen gehen…die ami-seiten haben’s ja vorgemacht, wie solche marktplätze value stiften. Drück euch die daumen!



  5. Jo

    Find ich gut. Bisher gab es so etwas in Deutschland wohl noch nicht und die Stundensätze auf der Website sehen ganz interessant aus. Erinnert mich an My Hammer.



  6. Joachim

    Kann mir gut vorstellen, dass das einschlägt. Ich werd’s mal mit einem kleinen Auftrag testen und in meinem Blog einen Erfahrungsbericht schreiben. Man riskiert ja nicht viel.

  7. Vielen Dank für Eure Kommentare! Vielleicht werden einige Punkte klarer, wenn Ihr Euch unser pfiffiges 3-Minuten-Video anschaut unter http://www.youtube.com/watch?v=7OQ5_MOPK_s
    Viel Spaß!

  8. Wir hätten euch die Seite auch 2-3 Tagen für ca. 500-700 Euro erstellt. Muss man da erst in der Ukraine suchen? Das kostet doch bei solchen mini Projekten doch mehr als es bringt.

  9. Also ich meine das nicht so negativ wie es vielleicht klingt. Ich bin nur sehr kritisch, wenn es darum geht das die kleine Firma um die Ecke die Chancen der Globalisierung sinnvoll nutzen soll.



  10. ToM80

    500-700 eur 2-3 tage für eine vollfunktionsfähige seite mit datenbank anbindung?
    wenn man reisen-to-go anschaut wundert der preis nicht. sieht irgendwie nach joomla aus.
    das impressum als grafik zu gestalten, zudem noch mit einer unsauber auf weiß umgestellten, ist auch nicht gerad die beste lösung.



  11. ToM80

    was die website mondayworks angeht. so rollen sich einen bei blick auf den quelltext ebenfalls die zehnägel hoch.
    auch hier zeigt das impressum starke mängel. so wie es jetzt online ist, fehlen noch einige gesetzlich vorgegebene angaben, wie z. b. die geschäftsführer, amtsgericht und handelsregister.
    ist die gmbh noch in gründung gehört auch dass dort rein.
    ist eine ust-id-nr vorhanden, muss auch diese im gegensatz zur steuernummer angegeben werden.
    die angaben sind natürlich ohne gewähr

  12. Die Reisen-To-Go.de ist nur ein Template ( 0 €). So was würde ich doch nicht verkaufen ;=).



  13. John Montgomery

    It’s about time that Antje, Mattias and their MondayWorks team shake up the German labor market with this proposition, guys! You still have the highest hourly rates, believe me, and thousands of talents in Eastern Europe, Asia, and South America are eager to conquer that market. Take my bet, that in less than a year, MondayWorks is one of the hottest start-ups. Sorry to post in English. Cheers.



  14. Matthias Weber

    Quellcode wie auch Gestaltung der Seite ist auf unterstem Niveau. Sowas erreicht man mit Outsourcing in Billiglohnländer wie Indien, Urkaine oder China. Applaus!



  15. Bernd Schustermann

    Ganz schön arrogant, die Kollegen hier. Ich habe “sogar” mit deutschen Entwicklern, unabhängig vom Preis, oft schlechte Erfahrungen gemacht – keine Einhaltung von Deadlines, Konzept nicht verstanden, nicht vorgetestet, usw. In meiner Firma habe ich lange mit Entwicklern in Indien gearbeitet, die haben alle an guten Unis studiert und sind deutlich engagierter als das, was der deutsche Freelancermarkt oft so her gibt. Sorry, aber da haben hier wohl manche ein falsches Selbstbild.

  16. Pingback: netjobbing sucht Experten :: deutsche-startups.de

  17. Pingback: Finanzspritze für MondayWorks.de :: deutsche-startups.de



  18. hasufku

    Ich finde Seiten wie MondayWorks sehr gut, da nicht jedes kleinere oder mittlere deutsche Unternehmen weiß wie es an Kontakte von Serviceanbietern im Ausland gelangt. Aber in Deutschland gibt es ja auch noch andere Seiten, die ähnlich funktionieren. Ein Beispiel ist http://www.twago.de oder http://www.aap8.de. Natürlich bieten große Seiten wie Elance.com viel mehr Auswahl und Traffic, aber ich hoffe, dass sich die “deutschen” Seiten auch etablieren.

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