Bei beschenkmich.de haben Socken keine Chance

Nach Weihnachten ärgern sich garantiert wieder Millionen Menschen über unzählige sinnlose Geschenke, die sie bekommen haben. Benjamin Rohé möchte dies mit beschenkmich.de (www.beschenkmich.de) künftig verhindern. Über seinen neuen Dienst kann sich jeder registrierte […]

Nach Weihnachten ärgern sich garantiert wieder Millionen Menschen über unzählige sinnlose Geschenke, die sie bekommen haben. Benjamin Rohé möchte dies mit beschenkmich.de (www.beschenkmich.de) künftig verhindern. Über seinen neuen Dienst kann sich jeder registrierte Nutzer einen ganz persönlichen Wunschzettel anlegen und diesen Freunden, Arbeitskollegen oder Kunden mitteilen. “So wird man künftig immer richtig beschenkt”, sagt Rohé. Rund zwei Millionen Produktdaten hat der Berliner in seiner Datenbank – weitere sollen Schritt für Schritt hinzukommen. Die Nutzer können aber auch ohne Probleme Produkte, die nicht in der Datenbank sind, auf ihren Wunschzettel setzen. Mit einem ähnlichen Konzept ist auch die Social-Commerce-Plattform Shoppero (www.shoppero.com) seit einigen Wochen mit ihrem Ableger Wishero unterwegs.

Rund ein Jahr haben Rohé von C-NewMedia und sein Team an ihrem Geschenke-Netzwerk gearbeitet. Wenige Tage nach dem Start haben sind nach eigenen Angaben rund 1.000 Nutzer bei beschenkmich.de registriert. Die Finanzierung der Plattform soll über Provisionen gelingen. Bei jeder Bestellung landet eine kleine Provision in der Kasse von beschenkmich.de. Finanzielle Unterstützung erhalten Rohé und seine Mannschaft von Holtzbrinck eLab (gehört wie deutsche-startups.de zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck).

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.