Yabonga ist ein Social Everything

Seit Juni arbeiten Gabriel Dobersch und Sebastian Fiebiger an ihrem Traum vom eigenen Startup. Frühstens Anfang Dezember will das Duo ihr Baby, welches auf den Arbeitstitel Yabonga hört, enthüllen – dann soll eine […]

Seit Juni arbeiten Gabriel Dobersch und Sebastian Fiebiger an ihrem Traum vom eigenen Startup. Frühstens Anfang Dezember will das Duo ihr Baby, welches auf den Arbeitstitel Yabonga hört, enthüllen – dann soll eine erste Alpha an den Start gehen. In die Karten gucken lassen sich beiden Berliner leider noch nicht. Fiebiger gibt sich stattdessen gemeinnisvoll: “Unser Startup ist ein Social Everything”. Was immer das auch bedeuten soll. “Wir haben uns diverse Ansätze des Web 2.0 angeschaut und einige als besonders erfolgversprechend identifiziert. Wir wollten etwas starten, das dem normalen Webuser einen echten Mehrwert bietet”, ergänzt er.

Das genaue Konzept will Fiebiger erst enthüllen, wenn alles vorzeigbar ist. Der Geschäftsführer der Softclick GmbH & Co. KG verrät zumindest, dass Dienste wie Del.icio.us, Digg und Mahalo ihren Online-Dienst inspiriert hätten. “Diese gehen uns aber nicht weit genug.” Die Schlagworten Bewertung, Wichtung und Rankings spielen offenbar bei “Yabonga” eine große Rolle. Dobersch und Fiebiger wollen solchen Szene-Diensten den “Geek Faktor nehmen und der breiten Usermasse näher bringen”. Ein direktes Vorbild gäbe es für “Yabonga” nicht. “Mir ist aktuell kein Unternehmen bekannt, das unser Konzept fährt”, sagt Fiebiger.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

  1. Blase, ick hör Dir trapsen… :-D



  2. Andreas Welz

    “Echten Mehrwert” will man bieten.

    Wow, toll, super. Das hat ja sonst noch keiner gesagt…. :-)



  3. CBS

    Da Sebastian seit Jahren wirtschaftlich erfolgreich im Web ist (siehe u.a. naanoo.com), kann von dem typischen Web 2.0 “gebubble” keine Rede sein. Ich denke, dass die beiden mit ihrem Projekt Einigen zeigen werden, wie es “richtig” geht – insbesondere den Kandidaten, die nach dem Motto “ich komm von einer ‘Eliteuni’ und gründe mal eine Firma, weil da im Moment augenscheinlich mehr Geld zu holen ist, als wenn ich als Bankberater anheuere” auf Erfolg hoffen… ;-)



  4. Andre

    Das sehe ich auch so, was Sebastian macht, das hat meist Hand und Fuss oder er liegt am Wannsee rum und chillt…

    Gruß aus dem Norden

    André

  5. @Andre

    So ganz ohne Hände und Füsse möchte ich aber auch nicht am Wannsee liegen ;-)

    Viele Grüße,

    Sebastian

  6. hahahahaha @sebastian :D

  7. Pingback: Aus Yabonga wird Pagekick :: deutsche-startups.de

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