Yabadu setzt auf eine Community

Beim Freizeit- und Outdoor-Dienst Yabadu können die Nutzer ab sofort auch Kontakte knüpfen, Themen diskutieren sowie Erfahrungen, Tipps und Informationen austauschen. Möglich wird dies durch eine neue, kostenlose Community. Vor allem “die Planung […]

Beim Freizeit- und Outdoor-Dienst Yabadu können die Nutzer ab sofort auch Kontakte knüpfen, Themen diskutieren sowie Erfahrungen, Tipps und Informationen austauschen. Möglich wird dies durch eine neue, kostenlose Community. Vor allem “die Planung und Durchführung jeglicher Art von Outdoor-Unternehmungen, Freizeit-Aktivitäten und anspruchsvollen Individualreisen” will Gründer Armin Brunner mit diesem neuen Netzwerk erleichtern.

Im Grunde die logische Weiterentwicklung der Freizeit- und Outdoor-Plattform Yabadu, die sich bisher als Anbieter von kostenpflichtigen Tourenbeschreibungen für Wanderstrecken, Fahrradtouren und Mountainbike-Trails einen Namen gemacht hat. Die derzeit rund 10.000 registrierten Nutzer sollen nun den Grundstock für die neue Community bilden. “Was Xing für die Geschäftswelt geschafft hat, möchten wir für alle Freizeitsportler und Outdoor-Freunde etablieren”, sagt Brunner. So sollen Mitglieder des Social Networks, welches den Titel Yabadu Club trägt, schnell Gleichgesinnte mit ähnlichen Interessen finden – “sowohl in der näheren Umgebung als auch für alle erdenklichen Reiseziele”.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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