Telespiele – allein schon der Name ist Nostaglie pur! Wer Ende der 70er Jahre schon vor der Glotze sitzen durfte, denkt nun vielleicht an die gleichnamige legendäre Fernsehshow mit Thomas Gottschalk. Alle anderen vermutlich nur an die ersten Heim-Konsolen und sonstige Spiele-Computer aus der grauen Vorzeit des Computerzeitalters. Genau diese Zielgruppe der Retrodaddler will Karl Friedrich Weiland, der sich schon einmal aufmachte, Juristen zu vernetzen, mit seiner Spieleplattform Telespiele (www.telespiele.de) bedienen.

“Die Seite ging erstmals 1999 ins Web, war jedoch die letzten 5 Jahre quasi tot. In den letzten Tagen hab ich sie komplett neu aufgesetzt”, sagt Weiland gegenüber deutsche-startups.de. Freizeitzocker jenseits der magischen 30 Lenze finden bei Telespiele Klassiker wie Asteroids, Galaga oder International Karate Plus – sprich fürs World Wide Web aufgemotzte Online-Spiele von alten Arcade-, Konsolen- und Heimcomputergames. Daneben gibt es diverse Online-Videos. Die Spiele findet man sicherlich auch an anderer Stelle im Netz, durch die Bündelung auf einer Seite samt wunderschönem Retronamen wird aus Telespiele eine runde Sache.


Fragen









Kommentare
DAS ist ja mal cool ! Danke für die Seite !!!
Kommentar von Cisco 10. September 2009 @ 15:21Schön aber wo ist denn nun das “Startup” ?
Ich glaube in Deutschland werden jeden Tag zig Seiten im Netz gestartet.. sorry aber was soll der Beitrag hier?
Solche Seiten gibts doch zu xtausenden!?
Verwirrt!?
Kommentar von tina Obermeier 10. September 2009 @ 22:11Eigentlich eine tolle Seite, aber die Maussteuerung ist mir etwas zu frickelig. Mit Gamepad wäre die Seite genial. Aber bitte noch das originale Moonpatrol reinnehmen ;-)
Kommentar von Matthias Heppner 11. September 2009 @ 01:29Es ist nicht abzustreiten, dass Telespiele.de noch ein seeeehr kleines Startup ist, genaugenommen ein Moonlight-Startup. Allerdings eines im derzeit attraktivsten Segment, den Online-Spielen. Kürzlich gab es eine gute Serie dazu auf deutsche-startups, in der auch einige Flashspiele-Seite vorgestellt wurden. Als ich dann hier las, dass die Zielgruppe von Fettspielen beispielsweise die 12 bis 15jährigen sind, war ich, dass es gut sei, wenn es auch Plattform für die 30 bis 50jährigen gibt. Dabei unterscheidet sich die Seite nicht nur durch die Reduktion auf die Retro-Klassiker von anderen Seiten. Unter jedem Spiel oder Video ist – soweit vorhanden – der entsprechende Wikipedia-Eintrag angefügt. Die interessanten Pläne des Telespiele-Startups werden derzeit noch durch Rechtsfragen aufgehalten. Ziel ist es, die alten Originalspiele via Online-Emulator zurück zu bringen. Da ist es praktisch, dass ich als Gründer Anwalt bin.
Kommentar von Karl 11. September 2009 @ 13:42@Matthias
bei Amazon gibt es den guten alten Competition Pro mit USB-Anschluss (und einem Haufen Amiga-Spielen). Damit lassen sich manche Spiele besser steuern:
http://www.amazon.de/Speed-Link-SL-6603-SBK-Mikroschaltern-Amigaklassiker-USB-Anschlu%C3%9F/dp/B001AI5N6M/
Kommentar von Karl 11. September 2009 @ 13:45Das Ding ist Lichtjahre davon entfernt der gute alte Competition Pro zu sein ! Billigste Verarbeitung. Der Competition Pro war echte Qualität und nur durch zig Wutanfälle zu zerstören.
Kommentar von Gameluder 14. September 2009 @ 15:58Das Ding ist materialtechnisch einfach nur erbärmlich.