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29 Kommentare

Autor: Alexander Hüsing

Kategorie: Video

Tags:

Film ab: Sarik Weber von Cellity im Videointerview

Donnerstag, 10. Juli 2008 15:00

Zur Person
Sarik Weber gründete 2006 gemeinsam mit Nils Weitemeyer den Handy-Softwareanbieter Cellity (www.cellity.com). Zunächst machte sich das Hamburger Unternehmen als Vermittler von günstigen Mobiltelefonaten einen Namen. Mit dem sogenannten Cellity Communicator folgte Anfang dieses Jahres ein neues Softwarepaket – dieses kombiniert unter anderem Telefonkonferenzen, günstige Auslandsgespräche und das kostenlose Verschicken von Kurzmitteilungen in einem Programm. Vor Cellity wirkte Weber unter anderem beim Business-Netzwerk Xing, baute für die Hettich-Gruppe in Spanien eine Fachhandel-Vertriebsfirma auf und arbeitete als Vertriebsleiter bei der Tap-Gruppe sowie Geschäftsführer der Suchmaschinen-Marketing-Agentur eprofessional.

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29 Kommentare »

1.

Das bestätigt eigentlich nur, was ich hier schon geschrieben hatte:

http://www.deutsche-startups.de/2008/05/29/cellity-setzt-auf-e-mail/

Damals hat Sarik noch behauptet, die Voice-Services legen stark zu, im Interview ist er jetzt weniger optimistisch.

Meine Markteinschätzung ist da viel realistischer. Der Communicator bringt keinen Mehrwert und Sarik gibt ja selbst zu, noch kein Konzept für die Monetarisierung zu haben. Was soll das also? Nur den Cash Burn nach oben treiben, ohne zu wissen, wohin das führt?

Allein mit “dezenter Werbung” wird er Cellity nicht in die schwarzen Zahlen führen. Ist aber letztendlich kein Problem. Gleich um die Ecke wartet bestimmt schon irgend ein Verlagshaus-VC-Ableger, der die 3 Mio. Downloads von Cellity mit mind. 50 Euro pro Download bewertet und die ganze Bude für 150 Mio. Euro kauft.

Kommentar von Cheater — 10. Juli 2008 @ 16:01

2.

Numero 1:

Irgendwie hat man ja so ein bisschen einen Inge-Meysel Deja-hör Effekt…

Numero 2:

Sarik Webers Antwort auf die erste Frage dauert 1:05… das ist viel zu lang… besonders für einen Videoeinstieg.. ein Interviewer muss ein Gespräch führen, nicht den ganzen ähs und Belanglosigkeiten zuhören..

Numero 3: Bitte bitte bettelt doch mal bei Euren Multimillionär Eigner für ein ordentliches Mikrofon.. ich mein, so interessant sind die Wortbeiträge auch nicht, aber entweder oder..

Numero 4: Ein Kamm und ein bisschen Puder wären auch nicht schlecht

Numoro 5: Aber kritische Anmerkungen sind eh für die Katz.

Kommentar von Peter — 10. Juli 2008 @ 16:20

3.

In der Preisliste http://www.cellity.com/de/tarife.html fehlt “Deutschland”. Elementarer Usability- Fehler.

Kommentar von Olaf — 10. Juli 2008 @ 16:40

4.

schonmal was von Germany gehört ? das ist in solchen Listen doch absoluter Standard! :)

Kommentar von Maik — 10. Juli 2008 @ 16:47

5.

naja usabilityfehler is was anderes, aber deutschland sollte auf der deutschen website schon als deutschland aufgeführt werden. standart hin oder her.

Kommentar von Christoph Wolff — 10. Juli 2008 @ 17:08

6.

Uh – der Durchbruch von Cellity wird also mit der digitalen Visitenkarte kommen? Wenn DAS eure Zukunftsvision ist, würde ich als Investor jetzt schnellstens das rettende Ufer suchen… Dafür gibt es bereits die (selten genutzte) Funktion Kontakte via Bluetooth/SMS zu versenden, Xing oder eben das klassische bedruckte Papierstück, aber KEINEr wird sich dafür euren Client installieren…

Kommentar von Randolf — 10. Juli 2008 @ 17:25

7.

Videointerviews sind noch Neuland für DS, daher sollte man nicht zu streng urteilen. Einige Kleinigkeiten sind sicherlich zu verbessern. In technischer Hinsicht mit Sicherheit die Tonqualität. Inhaltich könnte man das ganze auch noch ein wenig offensiver und frecher gestalten.
Aber nun ein perfektes Maskenbild zu fordern, find ich doch leicht übertrieben. In der heutigen aalenglatten Medienlandschaft sollte man sich über ein wenig Authenzität freuen.

Kommentar von breaktheline — 10. Juli 2008 @ 17:57

8.

@ Ich fordere nicht ein Maskenbild, sondern ich rate jemandem vor der Kamera den leichten Sommerschweiß nicht zu arg glänzen zu lassen… hcccccchhhhhhh… das Auge isst halt mit… sonst bitte einen PODCAST … :D

Kommentar von Peter — 10. Juli 2008 @ 18:29

9.

Und nur weil für irgendjemand etwas Neuland ist, ist das keine Entschuldigung.

Abwertende Kommentare über das Design von Seiten gabs auch von Herrn Hüsing… für die ist halt dann auch das Design noch Neuland…

Das Video hier hat FAB oder Offener Kanal Niveau… dann doch bitte lieber sein lassen…

Kommentar von Peter — 10. Juli 2008 @ 18:32

10.

Zunächst freu ich mich, dass Alexander mir die Gelegenheit gegeben hat, auf der next08 über die aktuelle Situation von cellity zu berichten und einen Ausblick auf die Zukunft zu geben. Die Fragen sind professionell und an mehreren Stellen durchaus auch kritisch. Ich denke, dass es schon eine Leistung ist, auf einer grossen Konferenz wie der next08 einen ruhigen Platz zu finden, an dem sich ein Interview vernünftig durchführen lässt.

Zum Inhalt: Viele Hintergründe habe ich bereits in den Kommentaren zum letzten posting auf DS erläutert:

http://www.deutsche-startups.de/2008/05/29/cellity-setzt-auf-e-mail/

Natürlich hat sich in den letzten 2 Monaten bei cellity viel getan, die Downloadzahlen sind mittlerweile bei über 4,5 Millionen angelangt. Der cellity Communicator wird sehr gut angenommen. Wir werden Ende der kommenden Woche eine komplett neue Version launchen. Darin haben wir die mobile email Funktion noch einmal wesentlich verbessert. Unsere Nutzer können jetzt zwischen Weiterleitung der emails von jedem gängigen Postfach wie Web.de, GMX, Gmail oder Yahoo oder IMAP und POP3 direkt vom Handy aus wählen. Die Synchronisierung der mails erfolgt automatisch im Hintergrund.

Als Highlight haben wir ausserdem eine Twitter-Funktion in den neuen cellity Communicator integriert, mit der unsere Nutzer mobil twittern können, ohne teure SMS versenden zu müssen. Dabei kann man auch direct messages an mehrere Twitterfreunde gleichzeitig versenden, was sonst bei Twitter nicht möglich ist. Wir werden den neuen cellity Communicator ab 18. Juli auf http://www.cellity.com zum download bereitstellen. Alternativ lässt er sich dann auch über wap.cellity.com herunterladen.

Kommentar von Sarik — 10. Juli 2008 @ 18:45

11.

Gibt es hier hier irgendjemand der den doch so tollen Communicator nutzt? *kopfkratz*

Cellity wird sterben! Für Business-User nicht attraktiv, für Privatanwender überflüssig! Wer soll das nutzen?

Kommentar von Caspar — 10. Juli 2008 @ 20:07

12.

@Sarik, über 4,5 Mio. Downloads? Geil! Dann ist Cellity nach dem Holtzbrinckschen Verfahren ja bereits über 200 Mios wert. Glückwunsch!

P.S.: ich würde schleunigst verkaufen, solange die Verlage noch Geld in ihre sinnlosen Beteiligungsgesellschaften pumpen und solange noch echtes Geld für virtuelle User bezahlt wird.

Kommentar von Cheater — 10. Juli 2008 @ 23:12

13.

Ruhig, geschätzter DS-Mob;)

Der Mobile-Markt verändert sich doch momentan fast täglich. Wer konnte zu Gründungszeiten von cellity schon den Erfolg vom iPhone voraussehen, etwas von Android auch nur ahnen usw. Die zukünftige Aufgaben- und Gewinnverteilung zwischen Provider, Hersteller, SW-Anbietern, Mail-Dienstleistern und vielen anderen ist doch gerade erst im Begriff zu entstehen (Stichwort: Nokia Ovi). Offensichtlich entstehen zwischen den großen Herstellern und den großen Providern Lücken für kleine Firmen. Wie lukrativ die irgenwann mal sein werden, kann doch keiner seriös beurteilen!

cellity demonstriert doch eine Wendigkeit und Umsetzungsstärke, die in diesem völlig chaotischen Markt hilfreich zu sein scheint. Find ich erstmal positiv.

Kommentar von ruuuhig — 11. Juli 2008 @ 00:10

14.

boah immer dieses generve und alles schlecht reden

alle möchtegern experten…macht doch selber ein unternehmen

irgendwie typisch deutsch keine Ahnung haben aber die f…. aufreißen !

Kommentar von michael k — 11. Juli 2008 @ 02:16

15.

“cellity demonstriert doch eine Wendigkeit und Umsetzungsstärke…” Kann man aber auch als Aktionismus sehen um die Investoren zu beruhigen.

“…die in diesem völlig chaotischen Markt…” Wieso ist der Markt völlig chaotisch???

Kommentar von KLAUS — 11. Juli 2008 @ 07:38

16.

“Die zukünftige Aufgaben- und Gewinnverteilung zwischen Provider, Hersteller, SW-Anbietern, Mail-Dienstleistern und vielen anderen ist doch gerade erst im Begriff zu entstehen”

@13, woher hast du denn diese Weisheiten? Der Markt ist strikt reguliert, die Regeln sind klar. Alle Einnahmen fließen zu den Providern (Carriern). Und es sieht überhaupt nicht danach aus, daß sich das ändert.

Kommentar von Cheater — 11. Juli 2008 @ 08:57

17.

Ich kann mich Michael K nur anschließen. Genau aus den von ihm genannten Gründen lese ich hier die Kommentare so selten.

Hier wird alles und jeder schlecht gemacht. Es werden regelrecht die kleinsten Schwachstellen, Fehler und Prognosen aufgegriffen und aufgeplustert nur um hier seinen Username zu lesen. Ganz toll… ihr habt ein Kommentar im Internet gepostet. Glückwunsch.

Jeder der hier seine Stimme erhebt soll selber mal versuchen 4,5 Mio. Downloads zu generieren, dann ist er sehr schnell ruhig. Als ob hier jeder Marktforscher wäre und die Zukunft voraussehen könnte. Jeder meint alles besser zu wissen. Einfach nur schlimm.

Das musste ich einfach mal loswerden, hab’s nicht mehr ausgehalten diese ständige Hetze hier.

Kommentar von Alexander S. — 11. Juli 2008 @ 09:40

18.

Frage Alexander (nur netter formuliert): “Warum ist Cellity in Deutschland so erfolglos?”

Antwort Sarik: “Unser wichtigster Markt ist Indonesien”

Einfach nur geil! Wenn ich mir dann noch das Monetarisierungspotential in Indonesien vorstelle, dann mache ich mir über die Zukunft von Cellity ja gar keine Sorgen mehr.

Und noch ein Wort an die Gegen-Nörgler Michael K und Alexander S: wer ein Unternehmen gründet, der darf nicht nur mit Schulterklopfern und pausenlos Lob rechnen. Kritik ist wichtig. Und man sieht auf DS einen deutlichen Trend. Startups, die überwiegend kritisch gesehen werden, die machen es auch nicht mehr lange.

Kommentar von Cheater — 11. Juli 2008 @ 10:32

19.

Es ist schon erstaunlich wenn der GF eine Aussage wie “Unser wichtigster Markt ist Indonesien” trifft.

Der wichtigste Markt ist der, in dem man mit den besten Margen am meisten verdient. Das Indonesien hierzu zählt möchte ich mal stark bezweifeln.

Aber das Geld verdienen scheint bei den meisten Startups ja eh nicht an erster Stelle zu stehen.

Kommentar von KLAUS — 11. Juli 2008 @ 10:44

20.

Wer mich persönlich kennt, weiss, dass ich immer versuche, mich konstruktiv mit echten Argumenten auseinanderzusetzen. Das war bei eprofessional und Xing auch so, wo ich beim Aufbau der Unternehmen auch manchmal Kritik ausgesetzt war. In den meisten Fällen konnten wir die Kritik aufgreifen und unsere Leistungen verbessern. Kritik ist also wichtig und notwendig.

Ich finde es nur sehr schade, dass viele Kommentare auf DS im Ton abgleiten und sich die Autoren nicht mit realem Namen zu erkennen geben oder zumindest einen Link setzen, so dass man die Chance bekommt, dort in ein fundiertes Gespräch einzusteigen. Insofern sind die Kommentare von Michael K und Alexander S. absolut berechtigt.

Wenn ich einmal vom Ton absehe, ist ein Teil der Kritik tatsächlich berechtigt. Warum?

Wir haben cellity im Oktober 2006 zu fünft gegründet mit einer unglaublichen Leidenschaft, Euphorie und der festen Überzeugung, mobile communication komplett zu verändern. Dies ist an den frühen Blogeinträgen gut erkennbar:

http://blog-de.cellity.com/2006/11/29/brand-new-cellity-site-rocks/

Es gab damals kein Vorbild für cellity, wir waren weltweit die ersten, die mit der selbst entwickelten Least Cost Router Technologie für Handies im Februar 2007 auf den Markt kamen (heute cellity cleverCALL), zunächst nur in Deutschland. Dementsprechend gab es auch ein enormes Presse-Echo, von ARD, ZDF, NDR, WDR, Sat1, RTL Aktuell über Spiegel, Focus, Stern, Bild, Mopo, Hamburger Abendblatt, Sueddeutsche, Die Welt, Handelsblatt, FTD, WiWo, Die Zeit, bis zur FAZ hat jedes grössere Medium ausführlich über cellity berichtet. In kurzer Zeit haben wir mit unserer Innovation 4 Awards gewonnen, darunter der Deutsche Multimedia Award und der Preview Award für die beste Innovation der CeBit 2007. So konnten wir Bekanntheit und Nutzerzahlen schon sehr früh erheblich steigern.

Schon bald darauf haben wir realisiert, dass das Wachstum allein in Deutschland zu gering sein wird und deshalb bereits im Mai 2007 mit cellity freeSMS unsere erste Handysoftware auf den Markt gebracht, die in jedem Land der Welt funktioniert und mit der man kostenlose Textnachrichten über die Datenverbindung senden kann (dabei fallen nur die vom Provider berechneten Datenkosten an, die wesentlich geringer sind als die teuren SMS Gebühren). cellity freeSMS ist unsere bisher erfolgreichste Software, sie wird von den Nutzern sehr gut bewertet und wurde allein auf einer Download-Plattform über 2 Millionen Mal heruntergeladen:

http://www.getjar.com/products/10337/cellityfreeSMS

Anschliessend haben wir das Sortiment mit weiteren innovativen Handyprogrammen erweitert, dazu zählt der erste mobile Twitter client (cellity tweeter), cellity worldCALL (Auslandsgespräche 90% günstiger) und cellity groupCALL (sehr günstige und einfache mobile conference calls).

Aufgrund der günstigen Datentarife kommen mittlerweile 60% unserer Kunden aus Asien, wobei Indonesien und Indien tatsächlich besonders stark sind. Das umsatzstärkste Land ist allerdings nach wie vor Deutschland.

cellity unterstützt weiterhin alle Handyprogramme, die wir kostenlos anbieten. Die Nutzer können sie unter wap.cellity.com herunterladen. Ab April 2008 haben wir die besten Funktionen aus unserem kompletten Sortiment in einer leistungsstarken und dennoch sehr schlanken Software (ca. 140 k) zusammengefasst, dem cellity Communicator. So braucht der Nutzer nur noch eine Software und bekommt alle Funktionen komplett. Besonders fokussieren wollen wir uns auf das neue mobile email feature, mit dem jeder Nutzer ganz leicht sein bestehendes email Postfach aufs Handy pushen kann.

Sicherlich ist es von aussen nicht immer ganz leicht gewesen, zu erkennen, was cellity genau macht, deshalb haben wir die Anregungen unserer Nutzer aufgegriffen und uns jetzt wieder auf eine einzige Handysoftware konzentriert, den cellity Communicator. Bereits Ende nächster Woche kommt die neue Version des cellity Communicators mit POP3/ Imap und mit integrierter Twitter Funktion, die von einem zentralen, intelligenten cellity Adressbuch genutzt werden kann.

Ich rufe Euch also zu: cellity is alive and kicking!

Kommentar von Sarik — 11. Juli 2008 @ 12:34

21.

@Sarik

Erstmal vielen Dank für die Offenheit, ich bin wirklich beeindruckt!!

“Aufgrund der günstigen Datentarife kommen mittlerweile 60% unserer Kunden aus Asien, wobei Indonesien und Indien tatsächlich besonders stark sind. Das umsatzstärkste Land ist allerdings nach wie vor Deutschland.”

Es ist wirklich Klasse wenn ein Gründer so offen auf Fragen/Zweifel reagiert, Hut ab.

Davon können sich einige andere Startups die noch “Geheimnisse” brauchen oder über Interna nicht sprechen eine DICKE Scheibe abschneiden.

Nochmal, ich bin echt beeindruckt!

Kommentar von KLAUS — 11. Juli 2008 @ 12:43

22.

@Sarik, es ist ja richtig, wenn man sich neu ausrichtet, weil das alte Geschäftsmodell nicht funktioniert. Aber warum dann bloß dieser Communicator? Das haben doch so viele schon versucht und sind daran gescheitert. Auch in Deutschland:

http://www.mobilelabs.de/home.htm

um nur ein Beispiel zu nennen. Es klappt einfach nicht, damit Geld zu verdienen. Solange alles gratis ist, wird es vielleicht genutzt. Aber versuche mal, dafür Geld zu verlangen.

Kommentar von Cheater — 11. Juli 2008 @ 14:18

23.

@KLAUS Ich freue mich sehr über Dein freundliches Kompliment!

@Cheater Deutschland ist immer noch mobile developing country. Wie ich bereits geschrieben habe, läuft es bei cellity auch erst seit der konsequent internationalen Ausrichtung gut. Ein Beispiel für ein sehr profitables deutsches mobile startup, das in einem ähnlichen Bereich auch auf dem Weltmarkt erfolgreich ist, findest Du hier:

http://www.tyntec.de/de/index.php

Wer noch mehr Hintergründe zu cellity, unseren tatsächlichen Nutzerzahlen und dem “intelligenten Handy-Adressbuch” erfahren möchte, kann sich gern den ganz aktuellen Podcast anhören mit Sebastian Keil, Thomas Knüwer und Cem Basman auf Kanal 14:

http://www.kanal14.de/2008/07/11/folge-3-cellity-apis-und-marktanteile/

Kommentar von Sarik — 11. Juli 2008 @ 16:15

24.

Und was lernen wir daraus ?
Der Kaffeeklatsch meiner Oma sucht noch ein paar gackernde Hühner.

;-)

Kommentar von Supernanny — 11. Juli 2008 @ 20:16

25.

@16 (cheater)
Beispielsweise haben Apple und und T-Mobile im letzten Jahr einen völlig neuartigen Deal vereinbart.
Beispielsweise hat Nokia T-Mobile mit seinem Ovi-Ansatz ganz erheblich vor den Kopf gestossen (beide möchten gern mit Musik Geld verdienen).

Aber egal. Eine sachliche Diskussion scheint hier kaum möglich…als ob euer eigenes Geld verbrannt würde.

Kommentar von ruuuhig — 11. Juli 2008 @ 21:40

26.

Wer einmal live erlebt hat, wie Sarik seine Produkte auf der einen oder anderen Messe persönlich mit vollem Einsatz, Empathie, Sympathie und Enthusiasmus verkauft und vorstellt, der wird sich um Cellity keinerlei Sorgen machen. Einen besseren Verkäufer kann sich keine Firma vorstellen.

Und warum soll man auf einem Markt wie Indonesien nicht gutes Geld verdienen können? Siemens wurde auf diesem Markt bereits 1855 aktiv und ist heute noch da! Sicherlich ist die Fixkostensituation von Cellity für den dortigen Markt sehr viel attraktiver als die von Siemens. Selbst in Schwarz-Afrika schaffen es heute Mobilfunkgesellschaften Gewinne zu machen. Warum soll also nicht mit einem Mobile Service auch in Indonesien Geld verdient werden?

Ich staune immer wieder, wie weit sich viele Leute hier im Forum ohne intime Detailkenntnise aus den jeweiligen Firmen aus dem Fester lehnen.

grusz aus Osnabrück
Klaus-Martin

Kommentar von Klaus-Martin Meyer — 11. Juli 2008 @ 22:05

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