LinkLift expandiert ins Ausland
Der Link-Marktplatz “LinkLift” ist in Spanien und Italien gelandet. Die Ableger werden in bester Web-2.0-Manier vom Unternehmenssitz in Berlin aus betreut – selbstverständlich mit lokaler Telefonnummer und Support in der Landessprache. Die weitere Auslandsexpansion hat Gründer und Geschäftsführer Chris Schagen bereits fest eingeplant. Als Nächstes ist der Schritt nach Frankreich und Polen geplant. Später will er dann auch den Sprung nach Großbritannien wagen.
An den Start ging “LinkLift” Ende des vergangenen Jahres. Zu den Investoren gehören Ron Hillmann, Arend Lars Iven und Bernd M. Michael. Das Geschäftsmodell ist schnell erklärt: Website-Betreiber können beim Link-Marktplatz Werbeflächen auf ihrer Online-Präsenz zur Verfügung stellen und Werbungtreibende können diese buchen. Im Gegensatz zu Google AdSense erfolgt die Abrechnung nicht nach Anzahl der Klicks. Website-Betreiber bekommen einen monatlichen Fixbetrag. Die Höhe ist unter anderem von der Platzierung der Links abhängig.
Bisher haben sich nach Unternehmensangaben knapp 1.000 Websitebetreiber bei “LinkLIft” angemeldet. Darunter eine Menge Weblogs. In diesem Jahr will Schagen einen Umsatz in Höhe von einer Millionen Euro einfahren.
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9 Kommentare »
7 Trackbacks »
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[...] YouTube Link to Article google LinkLift expandiert ins Ausland » Posted at deutsche-startups.de on Wednesday, June 27, 2007 Der Link-Marktplatz “LinkLift†ist in Spanien und Italien gelandet. Die Ableger werden in bester Web-2 … Gegensatz zu Google AdSense erfolgt die Abrechnung nicht nach Anzahl der Klicks. Website-Betreiber bekommen View Entire Article » [...]
Pingback von University Update - Google - LinkLift expandiert ins Ausland — 27. Juni 2007 @ 08:58
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[...] Das Weblog deutsche-startups hat heute berichtet, dass Linklift weiter ins europäische Ausland expandiert und nun auch in Italien und Spanien aktiv ist. Okay, das ist nicht sooo interessant, dass man es erwähnen müsste. Vielmehr bin ich über den folgenden Satz gestolpert: Bisher haben sich nach Unternehmensangaben knapp 1.000 Websitebetreiber bei “LinkLIft†angemeldet. Darunter eine Menge Weblogs. In diesem Jahr will Schagen einen Umsatz in Höhe von einer Millionen Euro einfahren. [...]
Pingback von Nur 1000 Publisher bei Linklift? | Bloganbieter.de Blog — 27. Juni 2007 @ 09:15
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[...] Um Linklift besser einordnen zu können hier noch ein Zitat von Deutsche StartUps: Bisher haben sich nach Unternehmensangaben knapp 1.000 Websitebetreiber bei “LinkLIft†angemeldet. Darunter eine Menge Weblogs. In diesem Jahr will Schagen einen Umsatz in Höhe von einer Millionen Euro einfahren. [...]
Pingback von Interview mit Christian Schagen von Linklift.de » Ranking Konzept - SEO News — 29. Juni 2007 @ 09:43
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[...] Erwähnt sei noch das LinkLift im Herbst 2006 an den Start gegangen ist und mit 3 Gründern und 2 Angestellten als limited los gelegt hat. Wer sich für die Gründung einer limited interessiert sollte mal auf dem Blog bei Imedo vorbeischauen. Inzwischen ist LinkLift mit Italien und Spanien auch International aufgestellt und mit England, Frankreich und Polen werden weitere Länder folgen. [...]
Pingback von Praktikum in einer Startup Bude | Thinkomat - Die Ideenentwicklungsmaschine — 01. Juli 2007 @ 21:58
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[...] LinkLift expandiert ins Ausland -> Deutsche Startups [...]
Pingback von DimidoBlog » Bloglinks der Woche 25.06.-01.07.2007 — 02. Juli 2007 @ 00:09
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[...] Artikel zum Thema * LinkLift expandiert ins Ausland [...]
Pingback von AdShopping vermarktet Textlinks :: deutsche-startups.de — 31. August 2007 @ 15:20
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Pingback von AdScale versteigert Werbeflächen :: deutsche-startups.de — 31. August 2007 @ 15:24
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“Die Ableger werden in bester Web-2.0-Manier vom Unternehmenssitz in Berlin aus betreut”
Was ist nun daran beste Web-2.0-Manier?
Kommentar von Martin — 27. Juni 2007 @ 09:09
@martin: ins ausland ohne dort gleich filialen zu eröffnen. vor 6-7 jahren ist man da noch GANZ ANDERS rangegangen. der aktuelle ist mehr so der vorsichtige und vernünftige ansatz …
Kommentar von Andre Alpar — 27. Juni 2007 @ 09:58
@ Martin
Andre hat es schon schön erklärt. Trotzdem melde ich mich auch zu Wort. Vor einigen Jahren hieß Auslandsexpansion Mitarbeiter vor Ort einstellen, Büro mieten etc. Inzwischen läuft so etwas anders – sprich günstiger. Viele Startups steuern die Expansion aus den eigenen Räumen in Deutschland.
Kommentar von Alexander Hüsing — 27. Juni 2007 @ 10:04
Wenn Du einen regionalen Markt erobern willst, dann musst Du vor Ort sein. Und sei es über Partner. Alles andere ist Investorenaugenwischerei….
Kommentar von Joachim Graf — 27. Juni 2007 @ 11:01
@ Joachim Graf
Am Anfang lässt sich der Schritt in ein anderes Land am besten von Deutschland aus steuern. Nicht umsonst heuern immer mehr Startups Muttersprachler an. Warum sollte dies Investorenaugenwischerei sein, schließlich ist es erheblich günstiger als die Expansion mit eigenen Büros etc. im jeweiligen Land.
Kommentar von Alexander Hüsing — 27. Juni 2007 @ 11:17
@Alexander und Andre
Danke. Besser hätte man es nicht erklären können.
Kommentar von Marko — 27. Juni 2007 @ 15:51
die sollten erstmal sehen, dass sie hier mit Ihrem Handling klar kommen, ist teilweise immer noch unterirdisch…
Kommentar von kabukiman — 27. Juni 2007 @ 16:16
Alles klar. Ich dachte schon, “beste Manier” bezog sich auf Berlin als womögliche neue Web-2.0-Hauptstadt.
Kommentar von Martin — 27. Juni 2007 @ 18:23
seit jahren sind wir im affiliate marketing und suchmaschinen marketing fuer deutsche kunden auch international taetig. in dem bereich ist es ueblich, die internationalen aggregatoren zu nutzen und mit muttersprachlern von berlin aus zu steuern. wenn das produkt im netz global tauglich ist, dann reicht das fuer einzelne laenderstarts, um eine penetration erfolgreich zu beginnen. fuer europa funktioniert es.
eine ausdehnung in andere kontinente ist da komplizierter. zumindest bestaetigen das die erfahrungen. europa ist nun einmal ein haus und funktioniert als solches. ausserhalb waere es wohl sinnvoll, vor ort zu agieren.
gruesse aus buenos aires;-)
Kommentar von Ron Hillmann — 28. Juni 2007 @ 06:48