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Über 15 Startups, die 2018 bereits gescheitert sind

Nicht alle deutschen Start-ups sind erfolgreich! Leider sind auch im ersten Quartal dieses Jahres wieder zahlreiche große und kleine deutsche Start-ups und Online-Projekte für immer von der digitalen Bildfläche verschwunden. Darunter unter anderem Start-ups und Projekte wie fromAtoB, Kisura und Move24.
Über 15 Startups, die 2018 bereits gescheitert sind
Dienstag, 3. April 2018VonTeam

Auch im ersten Quartal dieses sind wieder eine ganze Reihe Start-ups und Projekte verschwunden – aus dem verschiedensten Gründen. Andere Unternehmen wiederum schlitterten in die Insolvenz und kämpften in den vergangenen Monaten ums Überleben. Besonders dramatisch ist die Insolvenz von Move24. Mehr als 40 Millionen Euro flossen zuvor in das Umzugs-Startup – unter anderem von Cherry Ventures, DN Capital und HV Holtzbrinck Ventures. Das Genick gebrochen hat Move24 ein exklusiver und extrem teurer Deal mit Immobilienscout24. Dort bootete das Startup mit viel Geld (sechsstellige Summe pro Monat) seinen Wettbewerber Movinga aus.

Startups, die 2018 bereits gescheitert sind

* Eating with the Chefs
* fromAtoB (Insolvenz, Käufer: Tank & Rast)
* DreamCheaper (Insolvenz)
* Eyeglass24 (Insolvenz, Käufer: Optik Hallmann)
* Fintura

* homefort (Insolvenz)
* Innolend
* Kisura (Insolvenz)
* livekritik.de
* Miasa

* Move24 (Insolvenz, Käufer: Movinga)
* MyCouchbox (Insolvenz)
* poqit
* Skive
* tame (Insolvenz)

* Uberchord (Insolvenz)
* Vion (Insolvenz)

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Foto (oben): Shutterstock