Start-up-Radar

11 knackige Start-ups, die demnächst starten

Auch zum Jahresende drängen wieder eine ganze Reihe junger Unternehmen auf den Markt. 11 dieser brandneuen Start-ups, die bald an den Start gehen, stellen wir an dieser Stelle einmal gebündelt vor. Darunter Timeular. Das Start-up baut eine Art Würfel - mit dem "Zeiterfassung kinderleicht" werden soll.
11 knackige Start-ups, die demnächst starten
Donnerstag, 10. November 2016VonAlexander Hüsing

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up Radar. Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die Gründerszene demnächst bereichern werden. 11 dieser spannenden Start-ups, stellen wir an dieser Stelle einmal gebündelt vor.

bei-mir-um-die-ecke.de

bei-mir-um-die-ecke.de positioniert sich als Marktplatz für Feinkost und Getränke von regionalen Manufakturen. “Das Besondere daran ist, dass direkt Manufaktur-übergreifend bestellt werden kann. Ohne ein Login für jeden Manufakturshop, ohne jeweils einen Mindestbestellwert, ohne überall einzeln Versandkosten zu zahlen und später Unmengen an Verpackungsmaterial zu haben”, teilen die Gründer, Felix und Markus Kosel mit.

ClaimRight

ClaimRight wird von Dirk Harlacher aufgebaut. “ClaimRight unterstützt seine Kunden bei der Durchsetzung von Rechtsansprüchen, die von den Kunden selbst nur mit vergleichsweise hohem Aufwand oder hohem Kostenrisiko durchgesetzt werden könnten”, heißt es auf der Startseite des Kölner Start-ups. Kunden von ClaimRight hätten dabei “nur minimalen Aufwand bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche, im Gegensatz zu einer Durchsetzung mit einem eigenen Anwalt kein Kostenrisiko und wesentlich höhere Erfolgschancen als bei der Durchsetzung auf eigene Faust”.

Laviu

Bei Laviu handelt es sich um Lovetoys. “Wir sind ein junges Unternehmen aus Deutschland, das sich der Entwicklung von wunderschönen und hoch innovativen Lovetoys verschrieben hat. Wir denken, es ist Zeit für eine neue Generation von Lovetoys – ohne störende Geräusche, in stilvollem Design und Made in Germany”, teilt die sexy Firma mit. Hinter dem Start-up stecken Ingenieurin Julia Ryssel und Produktdesigner Martin Cirillo-Schmidt.

Loop Labs

Loop Labs ist das neueste Projekt der Flaconi-Gründer Paul Schwarzenholz und Björn Kolbmüller. “Loop Labs ist ein neues Startup, welches mit seiner SaaS-Lösung anderen Unternehmen und Organisationen dabei hilf sehr unkompliziert Feedback einzusammeln und auszuwerten. Auf der Basis können Verbesserungen angestoßen und die Loyalität verbessert werden. Wir sind ein dynamisches, internationales Team und suchen neue Mitarbeiter mit Leidenschaft”, heißt es in einer Beschreibung des Start-ups.

optionspace

Hinter optionspace verbirgt sich eine “Online-Plattform für die flexible An- und Vermietung von Büros”. “Als Marktplatz bringen wir Mieter und Vermieter zusammen. Den Mietern ermöglichen wir, komplette Büros oder einzelne Büroräume flexibel und bedarfsgerecht ab einer Dauer von 1 Monat anzumieten. Aufgrund der steigenden Anforderungen an Flexibilität glauben wir nicht an Mietverträge mit festen Laufzeiten über mehrere Jahre”, heißt es in der Selbstbeschreibung des Start-ups.

perfectspot

Hinter perfectspot stecken Peter Schink und Stephanie Renner. “Wir suchen den #perfectspot”, schreibt das Duo im perfectspot-Blog. “Weshalb wir nicht einfach Yelp oder Google Maps fragen? Weil dort alles zu viel ist. Zu viele Einträge, zu viele lausige Bewertungen von Menschen, die man eh nicht kennen. Was tut wir also? Wir helfen Euch den #perfectspot zu finden. Die besten Empfehlungen kommen von Freunden. Deshalb funktioniert unsere Web-App nach dem Follower-Prinzip. Wir bauen also auf Eure Lieblingsorte”, heißt es weiter.

SevenCooks

Mit SevenCooks wollen Robert Gronegger und Georg Reiter die “Plattform für gesunde Ernährung im Netz” aufbauen. “Und zwar für alle, die sich bewusster mit ihrem Essen auseinandersetzen möchten. Veganer, Vegetarier und Flexitarier finden bei uns zahlreiche leckere Rezepte und können mithilfe smarter Funktionen einen ausgewogenen, individuellen Speiseplan zusammenstellen. Tag für Tag. Und Woche für Woche”, heißt es auf der Website weiter.

SpeaQwith.me

Bei SpeaQwith.me geht es um das Lernen von Sprachen. “Wir glauben, der beste Weg um Sprachen zu lernen ist, sie zu sprechen! Deswegen hilft dir SpeaQ With Me dabei, interessante Gesprächspartner aus aller Welt zu finden. Habt ihr euer Gespräch erstmal gestartet, unterstützt euch unser intelligentes Tutorensystem beim Lernen. Wir liefern euch Redeanlässe, wichtige Vokabeln und unterhaltsame Aktivitäten während des Chats, um das Gespräch am Laufen zu halten”, teilt das Start-up mit.

Sportiply

Bei Sportiply geht es sportlich zur Sache. “Sportiply ist ein junges und motiviertes Startup aus München, das eine Online-Plattform mit alternativen Verkaufskonzept im Bereich der Sport- und Fitnessprodukte aufbaut. Sportiply – das Wortspiel aus ‘sportlich’ und ‘Supply’, dem Angebot, ist mehr als nur unser Markenname”, heißt es in Stellenanzeigen der jungen Firma.

tapdo

“We create the future of interacting with the Internet of Things”, heißt es auf der Startseite von tapdo. In Stellenanzeigen heißt es zum Unternehmen: “Tapdo entspringt einem Forschungsprojekt der Uni Münster. Innerhalb des wissenschaftlichen Feldes der Human-Computer-Interaction haben wir ein völlig neues Interaktionskonzept erarbeitet. Mittelpunkt dieses Interaktionskonzepts ist ein kleines Hardware-Produkt und eine dazugehörige Smartphone-App”.

Timeular

Dass junge Unternehmen Timeular baut mit ZEI° eine Art Würfel – mit dem “Zeiterfassung kinderleicht” werden soll. “Jeder Seite wird eine Aktivität zugewiesen. Sobald man den Würfel dann auf eine Seite dreht, wird die Zeit für die jeweilige Aktivität vollautomatisch erfasst und an Computer oder Smartphone übertragen”, teilt das Unternehmen mit. Via Kickstarter sammelte das Start-up gerade 313.637 Euro ein.

Start-ups, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden. Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

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Foto (oben): Shutterstock

Alexander Hüsing

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.