Start-up-Radar rightmart weiß, ob sich ein Rechtsstreit überhaupt lohnt

Auf dem Start-up-Radar haben wir heute rightmart, ein LegalTech Start-up, das den Rechtsmarkt automatisiert. Im Start-up-Radar stellt deutsche-startups.de junge Digitalfirmen vor, die demnächst an den Start gehen. Das Start-up-Radar ist somit ein kleiner Blick in die Zukunft.
rightmart weiß, ob sich ein Rechtsstreit überhaupt lohnt

Individuelle Rechtsberatung ohne Termine, möglichst kostenlos und in Echtzeit – mit diesem Anspruch startet in wenigen Tagen das Start-up rightmart aus Bremen. Das LegalTech-Unternehmen möchte den Rechtsmarkt in mehreren Bereichen automatisieren. Im Vordergrund stehen zunächst fehlerhafte Hartz4-Bescheide, Abmahnungen, Bußgeld-Bescheide sowie Ansprüche bei Pauschalreisen. Die Kanzlei überprüft online die möglichen Ansprüche von Mandanten. Danach entscheidet dieser, ob rightmart diese auch für ihn durchsetzen soll.

Die Vorgänge sollen dabei möglichst in Echtzeit stattfinden. “Mit einer intelligenten Software besteht die Möglichkeit, Ansprüche so gut einzuschätzen und zu bewerten, dass für den Kunden ein geringes Kostenrisiko entsteht”, so Rechtsanwalt Jan Frederik Strasmann. Er gründete rightmart gemeinsam mit Rechtsanwalt Philipp Hammerich und den Juristen Marco Klock und Philipp Harsleben. Ende April geht die erste Beta-Version online, die dann über die Jahre laufend um verschiedene Rechtsgebiete und Funktionen erweitert werden soll. So soll bereits Mitte des Jahres 2017 schon vor der Mandatierung klar sein, wie hoch die Erfolgschancen des Mandats sind und wie der optimale Weg der Durchsetzung durch rightmart aussieht.

Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden.

Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

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Conny Nolzen, geboren 1989, arbeitet seit September 2015 als Volontärin bei deutsche-startups.de. Die Hamburgerin konnte bereits, neben ihrer Tätigkeit als Pferdewirtin, verschiedene Start-ups mit kreativen Ideen unterstützen. Ihr besonderes Interesse galt hierbei den Gründerinnen der Szene. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie in der Nachrichtenredaktion eines Hamburger Radiosenders. Mit Conny kam auch der erste Bürohund zu ds - welcher (meistens) auf den Namen Emil hört.

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