Start-up-Radar ComfyLight wirkt Zwangsneurosen entgegen

Auf dem Start-up-Radar haben wir heute ComfyLight, ein smartes Beleuchtungssystem. Im Start-up-Radar stellt deutsche-startups.de Digitalfirmen vor, die demnächst an den Start gehen wollen und schon erste Lebenszeichen im Netz hinterlassen haben. Das Start-up-Radar ist somit ein Blick in die Zukunft.
ComfyLight wirkt Zwangsneurosen entgegen

Hinter ComfyLight verbirgt sich eine intelligente Glühbirne, welche via App gesteuert werden kann. “Obwohl viel Technik in der LED-Lampe steckt, ist die Bedienung kinderleicht”, verspricht das Schweizer Start-up. Es können beliebig viele Glühbirnen im Haushalt durch die smarten Leuchten ersetzt werden. Die App verbindet sich dann mit den “ComfyLights” und kann diese steuern. “Die Gewissheit, dass Zuhause alles in Ordnung ist, ist damit jederzeit in der Hosentasche dabei. Natürlich benachrichtigt ComfyLight sofort über die App, sobald sich etwas an diesem Zustand ändern sollte”, so die Gründerin Stefanie Turber.

So muss man sich also nie wieder Gedanken machen, ob man das Licht ausgestellt hat – oder gar deswegen zurückgehen. Über einen gelungenen Start der Kickstarter Kampagne kann sich Turber bereits freuen, dort konnte ComfyLight bereits innerhalb weniger Tage das gewünschte Finanzierungsziel erreichen.

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar. Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden.

Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

Conny Nolzen, geboren 1989, arbeitet seit September 2015 als Volontärin bei deutsche-startups.de. Die Hamburgerin konnte bereits, neben ihrer Tätigkeit als Pferdewirtin, verschiedene Start-ups mit kreativen Ideen unterstützen. Ihr besonderes Interesse galt hierbei den Gründerinnen der Szene. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie in der Nachrichtenredaktion eines Hamburger Radiosenders. Mit Conny kam auch der erste Bürohund zu ds - welcher (meistens) auf den Namen Emil hört.