5 neue Start-ups TrendyCovered, DropBooster, Indecorate, Skoove, eTermio

In unserer Rubrik “5 neue Start-ups” gibt es Woche für Woche neue Start-ups und Internetprojekte aller Art in Kurzform. Diesmal stellen wir TrendyCovered, DropBooster, Indecorate, Skoove und eTermio vor. Skoove zum Beispiel, soll jeden zum nächsten Beethoven machen können.
TrendyCovered, DropBooster, Indecorate, Skoove, eTermio

Tagtäglich entstehen in Deutschland unzählige neue Start-ups – siehe auch unser Special Brandneue Start-ups. Leider können wir nicht alle neuen Start-ups in aller Ausführlichkeit vorstellen. In unserer Rubrik “5 neue Start-ups” gibt es deswegen Woche für Woche neue Start-ups und Internetprojekte aller Art in Kurzform.

TrendyCovered – mehr als nur ein Kopftuch

Schön verpackt: TrendyCovered bietet in seinem Online-Shop moderne Damenbekleidung speziell für muslimische Frauen an. Aytan Atilgan gründete TrendyCovered Ende 2014 neben seiner Festanstellung und ist seit Mitte dieses Jahres live – ganz ohne Investoren oder Crwodfunding. “Die Idee ist aus eigener Not  heraus entstanden”, sagt Atilgan. Denn für seine Frau, sei es schwierig gewesen, zeitgemäße und “trendige” Kleidung zu finden, die mit Ihrem Glauben im Einklang sei. Für Frauen, die noch unsicher sind in dieser modernen Kleidung, gibt es die Rubrik “shop the Look”,  dort können Frauen sich einen kompletten Look von Modeexperten zusammen stellen lassen.

DropBooster macht Platz in Ihrer Dropbox

Platzmacher: DropBooster möchte Dropbox-Nutzern mehr Speicherplatz ohne Abos anbieten. Über DropBooster können Dropbox-User ihren Account auf 18 GB aufstocken – für einmalige 14,90 Euro. Bei der Bestellung müssen die DropBooster-Käufer ihren Dropbox-Empfehlungslink angeben. Diesen verbreitet DropBooster, das von Philipp Duringer aus Nürnberg erdacht wurde, und sorgt so für mehr Speicherplatz.”Durch die neuen Nutzer, die sich bei Dropbox über den persönlichen Empfehlungslink registrieren, bekommt der Kunde durch das Empfehlungsprogramm von Dropbox einen Bonus von 500 MB pro Neuregistrierung – bis zu einem Maximum von 18 GB”, so Philipp Duringer.

Mit Indecorate zu Räumen wie im Einrichtungshaus

Schöner wohnen: Das Team von Indecorate bietet individuelle Raumkonzepte für Privatwohnungen und Büroflächen an. Gründerin Juliane Röthig ging bereits im Herbst 2014 mit ihrer Plattform online und beschäftigt mittlerweile ein zehn-Köpfiges Team aus Interior Designern. Ein Beratungsgespräch bei der Einrichtungsplattform ist ab 40 Euro pro Stunde zu bekommen und ein “One room make-over”, bei dem ein komplettes Zimmer umgestaltet wird, liegt bei 250 bis 300 Euro. So soll es auch Firmen und Privatpersonen mit kleineren Geldbeutel möglich sein, guten Geschmack zu kaufen, heißt es auf der Homepage.

Mit Skoove zum Piano-Crack

Musikalisch: Mit Skoove soll es jedem möglich sein, Klavier zu lernen, egal ob am E-Piano oder Keyboard. Es gibt die Möglichkeit entweder mit USB oder Midi Board erste Griffe zu lernen. Mit einer Schritt für Schritt-Anleitung soll man so in wenigen Stunden und Schritten den ersten Evergreen drauf haben. Die App sowie die Plattform kann jeder kostenlos nutzen. Mit einer Finanzspritze vom High-Tech Gründerfonds (HTGF) hat das Berliner Gründerteam Stephan Schulz und Florian Plenge bereits seinen ersten großen Deal ans Land gezogen.

Kein warten mehr beim Zahnarzt mit eTermio

Smart: Gründer Jakub Leciejewski entwickelte mit eTermino einen intelligenten Terminkalender mit nützlichen Features wie einem Raummanagement. Patienten können mittels eTermio via PC oder Smartphone, bei ihrem Arzt einen Termin vereinbaren, der Arzt sieht dann mit Hilfe eines hinterlegten Personal-, Ressourcen- und Raummanagements gleich, welche Kollegen, Assistenten, Räume und technischen Geräte  für diesen Termin benötigt werden. Das Mainzer Start-up bietet diesen Service ab 19 Euro Monatlich an und möchte in Zukunft auch anderen Branchen damit versorgen.

Im Fokus: Artikel über taufrische Start-ups gibt es in unserem Special Brandneue Start-ups

Conny Nolzen, geboren 1989, arbeitet seit September 2015 als Volontärin bei deutsche-startups.de. Die Hamburgerin konnte bereits, neben ihrer Tätigkeit als Pferdewirtin, verschiedene Start-ups mit kreativen Ideen unterstützen. Ihr besonderes Interesse galt hierbei den Gründerinnen der Szene. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie in der Nachrichtenredaktion eines Hamburger Radiosenders. Mit Conny kam auch der erste Bürohund zu ds - welcher (meistens) auf den Namen Emil hört.