Start-up-Radar Mit Tauschfuchs gegen den Spielzeugmüll

Auf dem Start-up-Radar haben wir heute Tauschfuchs, einen Spielzeugverleih. Im Start-up-Radar stellt deutsche-startups.de Digitalfirmen vor, die demnächst an den Start gehen wollen und schon erste Lebenszeichen im Netz hinterlassen haben. Das Start-up-Radar ist somit ein Blick in die Zukunft.
Mit Tauschfuchs gegen den Spielzeugmüll

Schon bald sollen die Spielzeugkisten von Tauschfuchs die ersten Kinderzimmer und Grundschulen erreichen. Mit ihrem Verleihservice möchten der Gründer Sebastian Schreiber (selbst auch Vater) und sein Team es jedem Kind ermöglichen, altersgerechtes Spielzeug sowie Lehrmaterial zu besitzen und gleichzeitig den Kampf gegen zu teures Spielzeug und Spielzeugmüll angehen.

“Es soll ein ‘social Business’ sein, aber eins mit mehr ‘social’ als ‘Business’. Mit unseren Partnerprogrammen oder der Spendenaktion von Spielzeug konnten wir bereits unsere ersten Schritte machen. Mit unserem Nachhaltigkeitsprogramm wollen wir zukünftig nicht nur die Umwelt schonen, es ermöglicht uns auch den Preis so gering zu halten. Und mit dem ‘Spielzeugpaket für Jeden’ schaffen wir es alle Kinder mit Spielzeug zu versorgen, unabhängig vom Einkommen der Eltern”, heißt es im Tauschfuchs-Blog.

Anfang Oktober startet die Crowdfunding Kampagne von Tauschfuchs. Ihr Wunsch ist es 50.000 Euro in zwei Monaten einzusammeln.

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar. Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden.

Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

Conny Nolzen, geboren 1989, arbeitet seit September 2015 als Volontärin bei deutsche-startups.de. Die Hamburgerin konnte bereits, neben ihrer Tätigkeit als Pferdewirtin, verschiedene Start-ups mit kreativen Ideen unterstützen. Ihr besonderes Interesse galt hierbei den Gründerinnen der Szene. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie in der Nachrichtenredaktion eines Hamburger Radiosenders. Mit Conny kam auch der erste Bürohund zu ds - welcher (meistens) auf den Namen Emil hört.