Große Übersicht Coworking in Hamburg – das bietet die Hansestadt

Viele Gründer und Freelancer arbeiten gern in inspirierenden Coworking-Spaces und auch etablierte Unternehmen können durch sie profitieren. Hamburg ist eine der Start-up-Metropolen Deutschlands und bietet diverse Coworking-Spaces, die wir in dieser Übersicht ausführlich vorstellen.
Coworking in Hamburg – das bietet die Hansestadt

Laut dem Artikel Faszination Coworking gibt es inzwischen weltweit etwa 2.500 Coworking-Spaces, 230 davon allen in Deutschland. Sie bieten den Coworkern neben einem relativ kostengünstigen Arbeitsplatz Inspiration und die Einbettung in eine kreative Gemeinschaft sowie einige weitere Nutzen, die in dem Artikel Neue Fraunhofer-Studie: Faszination Coworking kurz angerissen und in dem zweisprachigen Buch Faszination Coworking / The fascination of coworking des Fraunhofer-Instituts ausführlich beschrieben wird.

Und auch etablierte Unternehmen entdecken zunehmend die Nutzen von Coworking-Spaces für sich.

Kürzlich wurde auf Facebook übrigens eine tolle Idee geboren: Wie wär’s, wenn alle Coworking-Spaces Hamburgs sich zusammentun und einen gemeinsamen Coworking-Pass kreieren? Dann können Coworker hoppen und, wie Sandra Stabenow schrieb, sich öfter mal durch andere Plätze, andere Leute, andere Eindrücke inspirieren lassen. Gute Idee!

Es gibt also Gründe genug, die wichtigsten Coworking-Spaces in Hamburg ausführlicher vorzustellen. Im Folgenden in O-Tönen der Anbieter Antworten auf über 20 wichtige Fragen.

 


 

Anschriften der Coworking-Spaces

betahaus Hamburg: Eifflerstr. 43, 22679 Hamburg (Schanzenviertel)

InnoHub : Friesenstraße 13, 20097 Hamburg (City Süd)

IntoOffice : Poßmoorweg 1, 22301 Hamburg (Winterhude)

Lilienhof coworking Office Hamburg : Lilienstraße 11, 20095 Hamburg (City)

Medienhof : Poelchaukamp 7b, 22301 Hamburg (Winterhude)

Places Hamburg : Schopenstehl 15, 20095 Hamburg (Kontorhausviertel)

Regus Hamburg : 8 Business-Center in Hamburg:
Regus Hamburg, Neuer Wall 63, 20354 Hamburg (stellvertretend für alle regus-Offices in der Map)
Regus Hamburg, Neuer Wall 80, 20354 Hamburg
Regus Hamburg Fleethof, Stadthausbrücke 1-3, 20355 Hamburg
Regus Hamburg Chilehaus A, Fischertwiete 2, 20095 Hamburg
Regus Hamburg City Spitalerhof, Kurze Mühren 1, 20095 Hamburg
Regus Hamburg Neustadt, Valentinskamp 24, 20354 Hamburg
Regus Hamburg HafenCity, Am Kaiserkai 1, 20457 Hamburg
Regus Hamburg Millerntor, 6. Etage, Millerntorplatz 1, 20359 Hamburg

Shhared : Daimlerstraße 71c, 22761 Hamburg (Bahrenfeld)

Werkheim : Planckstraße 13, 22765 Hamburg (Ottensen)

 


 

Wie viele Arbeitsplätze habt Ihr insgesamt zu vermieten: Open Space/ Single-oder Mehrfach-Offices?

betahaus Hamburg: Verfügbar sind derzeit etwa 70 Open Space Flex-Arbeitsplätze, 14 Fixed-Desks in einem abgetrennten Bereich sowie etwa 40 bis 50 Arbeitsplätze in 14 Büros.

InnoHub: Wir haben einen Open Space-Bereich mit insgesamt 24 Einzel-Arbeitsplätzen. Daneben gibt es acht kleinere Offices mit unterschiedlichen Kapazitäten von 1 bis 10 Personen.

IntoOffice: Derzeit keinen Open Space-Bereich. 11 Büros, davon ein Single-Office, ein Mehrfach-Office mit 3 bis 4 Arbeitsplätzen, 9 Mehrfach-Büros mit 2 bis 3 Arbeitsplätzen, 1 Konferenzraum für 6 bis 8 Personen.

Lilienhof: 17 freie Arbeitsplätze im offenen Bereich, 4 Einzelbüros, 5 Zweierbüros, 4 Büros mit 3 bis 4 Arbeitsplätzen und zusätzlich auch ganze Flächen für komplette Firmen, plus 3 Konferenzräume für 2 bis 20 Personen.

Medienhof: Insgesamt 14 Plätze – wir haben fast ausschließlich Open Space-Arbeitsplätze.

Places: 11 Open Space-Plätze, 6 Work-Boxes, 2 Single Work-Units, 2 Double bis Triple Work-Units, extern in der Hafencity weitere Work-Units, Meeting-Räume auf Anfrage.

Regus: Wir haben 1.233 Work-Spaces, davon sind derzeit 222 verfügbar.

Shhared: Wir haben 35 Open Space-Plätze, 6 große Fixed-Desks, einen Konferenzraum und 4 separate Büroräume.

Werkheim: Gesamt 123 Arbeitsplätze, davon im Open Space 65 und 15 separate Units mit 58 Plätzen.

 


 

Habt Ihr derzeit freie Kapazitäten für zusätzliche Coworker?

betahaus Hamburg: Im Flexbereich geht aufgrund der Maßgabe ‘first come, first serve’ immer etwas, aber da wir das Qualitätsniveau hoch halten wollen, kann es sein, dass wir das bald begrenzen müssen. Dann wird aber durch normale Fluktuation auch immer wieder etwas verfügbar. Im Fixed Desk-Bereich ist aktuell ein Platz frei, im Bürobereich nicht, was sich aufgrund unserer bewusst kurzen Kündigungsfristen auch schnell ändern kann.

InnoHub: Wir sind zurzeit fast ausgebucht, im großen Coworking-Space sind noch ein paar Einzel-Arbeitsplätze frei.

IntoOffice: Aktuell nicht, aber es ist eine Erweiterung des Bürocenters auf das 3fache geplant, im Zuge dessen auch wieder ein Open Space-Bereich eingerichtet wird.

Lilienhof: Ja, freie Arbeitsplätze immer und aktuell ein Einzel- und ein 2er Büro :-)

Medienhof: Im Moment sind noch 1 bis 2 Plätze frei.

Places: Ja.

Regus: Ja und jederzeit ausbaubar.

Shhared: Da es uns erst seit kurzem gibt haben wir noch Freiraum in allen Bereichen, neue Kunden sind also herzlich willkommen.

Werkheim: Im Open Space ja.

 


 

Was wird den Mietern neben einem Tisch und Stuhl geboten?

betahaus Hamburg: Wifi, zum Teil im Tarif enthaltende Konferenzraum-Stunden, Nutzung der gesamten Fläche und vor allem eine Community mit Riesen-Netzwerk und diversen Kompetenzen.

InnoHub: Internet, Nutzung der Teeküche, sanitäre Anlagen, Postannahme und Besucher-Empfang über InnoGames, Nutzung der Konfis, regelmäßige InnoHub- Workshops, Reinigung der Gemeinschaftsflächen.

IntoOffice: Da wir momentan nur Single- oder Mehrfach-Büros auf unbestimmte Zeit vermieten, obliegt den Mietern die Ausstattung ihrer Büros. Mit der flächenmäßigen Erweiterung werden wir zudem unser Dienstleistungs-Paket erweitern. Geplant sind neben einer schnellen Datenleitung unter anderem Telefon zur Miete, Postverteilung, virtuelles Büro, Empfang, Telefonzentrale.

Lilienhof: Internet und Telefon sind inklusive, wir haben eine große Dachterrasse, eine schöne Gemeinschaft unter den Mietern selbst-familiär. Bieten auch Veranstaltungen von Vernissage bis Mittagessen oder After Work innerhalb des Lilienhofs, Top-Lage mitten in der Stadt.

Medienhof: W-Lan, Kaffee, Festnetz-Telefon, Drucker A4 und A3, Stauraum, Konferenzraum inklusive Beamer.

Places: W-Lan, Drucker/Scanner, Möglichkeit auf Service/Verpflegung im Café ‘Ray’, Design, Networking, junges und innovatives Flair, Emotionen.

Regus: Voll ausgestattete Büros mit Rollcontainer, Sideboard.

Shhared: Wir bieten unseren Mitgliedern eine einzigartige Plattform an, um großartige Projekte zu entwickeln, umgeben von einer internationalen und kreativen Community. Shhared ist ein freudvoller und moderner Platz, wo Menschen Ideen austauschen und sich gegenseitig fördern und unterstützen.

Werkheim: Laptop-Schließfächer, Sideboards, Rollcontainer.

 


 

Wie sind eure Preise für die verschieden Arbeitsplätze?

betahaus Hamburg: Die Preise befinden sich in Überarbeitung, aktuell sehen sie folgendermaßen aus: Coworking-Flatrate für 50 Euro netto; Zusatzpakete 24/7 und Postfach/Schließfach je 50 Euro netto; Fixed Desk für 249 Euro netto inklusive allen Extras sowie 5 Stunden Konferenzraum-Nutzung pro Monat.

InnoHub: Ein Einzelarbeitsplatz im Coworking-Space kostet 250 Euro im Monat. Weitere Preise und Infos unter http://innohub-hamburg.de/grundriss-konditionen/

IntoOffice: Single-Büro etwa 300 Euro netto, Mehrfach-Büro Standard etwa 500 Euro netto, Mehrfach-Büro Groß etwa 600 Euro netto.

Lilienhof: Arbeitsplätze starten ab 222 Euro pro Monat im offenen Bereich, Büros sind ab 895 Euro verfügbar, Konferenzräume ab 25 Euro je Stunde.

Medienhof: Ab 250 bis 290 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

Places: 20 Euro netto für ein Tagesticket, Workbox für 30 Euro je Tag, Mehrfachkarten und Monatspreise verhältnismäßig günstiger.

Regus: Das ist pauschal so nicht zu beantworten, da wir verschiedene Preise in den Centern haben je nach Lage und Office-Typ.

Shhared: Wir halten unsere Strukturen flexibel, um allen Kunden gerecht zu werden. Coworking gibt’s bereits ab 10 Euro, dazu haben wir Angebote für die wöchentliche und monatliche Nutzung für eine Reihe von individuell auswählbaren Lösungen.

Werkheim: Im Werkheim gibt’s die Halb-Tageskarte für 11 Euro, die Tageskarte für 17 Euro. Wir haben 10-Tage-Tickets für 90 Euro halbtags und 125 Euro ganztags, Studenten bekommen darauf 20 Prozent Nachlass. Ein Monats-Ticket im Open Space kostet 199 Euro, mit festem Platz 265 Euro, das Monats-Ticket 24/7 mit festem Platz kostet 290 Euro und in den Tickets sind 3 Stunden Konferenzraum-Nutzung, ein Rollcontainer und ein Schließfach inbegriffen. Zusatz-Stunden ab 18 Uhr oder am Wochenende kosten je 10 Euro.

 


 

Sind die Internet-Kosten – welche Geschwindigkeit bietet Ihr – im Preis inbegriffen?

betahaus Hamburg: Natürlich inbegriffen. Im Moment liegen 6 VDSL 50-Leitungen im Haus, eine Glasfaseranbindung ist für das Frühjahr geplant.

InnoHub: Ja!

IntoOffice: Aktuell können wir aufgrund unseres eigenen Auszugs keine Datenleitung anbieten. Mit der geplanten Erweiterung ist dies jedoch wieder konzipiert.

Lilienhof: Internet ist inklusive, mit einer Geschwindigkeit von 100 mBit/s.

Medienhof: Included: 40.000 VDSL.

Places: Ja inbegriffen, 50Mbit VDSL-Leitung.

Regus: Nein, sind nicht inbegriffen. Können bei Internet-Bedarf dazu gebucht werden, IT kostet 89 Euro.

Shhared: Für unsere Community gehört das Internet einfach dazu, es ist fast schon wie ein organisches Teil. Deswegen ist der Internet-Zugang bei uns kostenlos für alle. Als wir starteten, waren 50 mbits/s mit 2 Netzwerken ausreichend für unsere Plätze. Auch wir entwickeln uns weiter und werden diese Leistungen demnächst weiter ausbauen.

Werkheim: Natürlich ist W-Lan inklusive mit 150 MBit upload und 150 MBit download.

 


 

Gibt es Nebenkosten und/oder über die Raumvermietung hinausgehende Services, die man als Mieter buchen kann? Wenn ja, welche und zu welchen Preisen?

betahaus Hamburg: Wenn sie nicht schon Teil des gebuchten Tarifs sind: Konferenzraum-Stunden Userpreis 15 Euro pro Stunde, Postfach/Schließfach für 50 Euro netto, 24/7 für 50 Euro netto, vergünstigte Teilnahme an Events und am Education-Programm.

InnoHub: Nein, zurzeit nicht.

IntoOffice: Neben- und Betriebskosten sind in der Pauschalmiete enthalten – es entfallen keine Vorauszahlungen oder Endabrechnungen. Wir stellen den Mietern neben Ihrer Bürofläche kostenlos eine kleine Küche (ohne Herd) sowie einen Konferenzraum zur Verfügung.

Lilienhof: Ja klar, dafür gibt es eine separate Preisliste. Man kann zum Beispiel unsere Office- , Grafik- oder IT- Services zusätzlich nutzen, ab 9 Euro pro 15 Minuten.

Medienhof: Nein.

Places: Druckerpauschale für Dauermieter – betrifft Workboxes und Work Units – von 25 Euro netto monatlich.

Regus: Die volle Küchennutzung kostet 39 Euro. Weiter dazu buchbar: Dem Kundenwunsch angepasster Admin-Service, wobei 15 Minuten täglich inklusive sind, Post-Annahme und –weiterleitung nach Kundenwunsch. Eine Telefon-Beantwortung durch unser Customer Service Center gibt’s für 39 Euro.

Shhared: Wir bieten einen umfangreichen Service an, den wir von einem modernen Coworking-Space erwarten. Wir fragen uns immer wieder, was unsere Kunden und Mitglieder wirklich benötigen. Unsere letzte Umfrage ergab , dass die Menschen sich vor allem einen friedlichen und freundlichen Ort für effektive Kommunikation wünschen, einen Ort, der sich ihrem Arbeitsstil anpaßt und wo sich Kreativität erfolgreich entfalten kann. Das alles gibt es komplett kostenlos bei Shhared.

Werkheim: Konferenzräume 20 beziehungsweise 25 Euro pro Stunde. Veranstaltungsfläche für Vorträge und ähnliches für maximal 150 Personen. Bistro.

 


 

Habt Ihr auch Meeting-Konferenzräume? Wie viele mit jeweils welchen Kapazitäten?

betahaus Hamburg: Wir haben 6 Konferenzräume und Eventflächen für größere Open Space-Meetings, damit reicht unsere Spanne von 18 bis 250 Quadratmeter.

InnoHub: Im InnoHub haben wir 4 Meeting-Räume, die alle über einen großen Bildschirm verfügen. 8 bis 10 Personen haben dort jeweils Platz.

IntoOffice: Einen Konferenzraum mit etwa 20 Quadratmetern. Im Zuge der geplanten Erweiterung von 1 auf 3 Etagen wird es pro Geschoss einen Konferenzraum geben.

Lilienhof: Ja, 3 Räume. Raum Alsterblick für bis zu 20 Personen im Dachgeschoss mit einer Dachterrasse, Raum Michel für bis zu 6 Personen und einen Coaching-Raum für maximal 4 Personen.

Medienhof: Wir haben einen Konferenzraum, der bis zu 12 Personen fasst.

Places: Ja: Wir haben Räume von 2 bis 16 Personen, die Preise variieren von 15 Euro bis 95 Euro pro Stunde und von 100 Euro bis 785 Euro pro Tag.

Regus: In jedem Center sind Meeting-Rooms in unterschiedlichen Größen verfügbar von 2 bis 40 Personen.

Shhared: Wir haben 2 Räume, die häufig für Meetings, Workshops und Events benutzt werden. Der eine Raum fasst bis zu 12 Leute, in den anderen passen Gruppen mit bis zu 18 Leuten hinein.

Werkheim: 4 Konferenzräume: Raum Wintergarten für 20 Personen und Raum Studio für 14 Personen, Coaching-Raum für 8 Personen und Raum Smart für 4 Personen. Darüber hinaus das Kontorhaus mit 2 Ebenen mit jeweils 78 Quadratmetern für jeweils 2 bis 30 Personen.

 


 

Was kosten die Konfis/Meeting-Räume?

betahaus Hamburg: Siehe Übersicht

InnoHub: Sie sind im Mietpreis mit inbegriffen.

IntoOffice: Der Konfi ist kostenlos, die Terminierung obliegt der Mietergemeinschaft.

Lilienhof: Die kleinen Räume kosten 35 Euro für die erste Stunde, danach 25 Euro, der große Raum 49 Euro für die erste Stunde danach 39 Euro, gerne auch Tagespauschalen.

Medienhof: Kosten nicht extra. Wird aber nicht an Externe vermietet. Er steht ausschließlich unseren Coworkern zur Verfügung.

Places: Siehe oben.

Regus: Je nach Center, keine pauschale Beantwortung möglich.

Shhared: Die Preise starten mit 166 Euro inklusive Steuer und Ausstattung. Bitte melden Sie sich bei uns hinsichtlich Raumverfügbarkeit und unseren Catering-Optionen.

Werkheim: Im Werkheim kosten die beiden größeren Konfis 25 Euro pro Stunde, die kleineren 20 Euro pro Stunde inklusive Beamer, Flipchart, Metaplanwand und Moderations-Koffer. Im Kontorhaus kostet ein Raum halbtags 180 Euro und ganztags 330 Euro von 8:30 bis 18:30 Uhr, braucht man alle Räume kostet das 275 Euro halbtags und 490 Euro ganztags. Eine Abend-Veranstaltung ab 17 Uhr kostet 390 Euro und eine Wochenend-Veranstaltung ab 17 Uhr kostet 490 Euro im Monat. Alles inklusive Beamer, Flipchart, Metaplanwand und Moderations-Koffer. Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer.

 


 

Welches technische Equipment könnt Ihr zur Verfügung stellen?

betahaus Hamburg: Immer im Haus: Flipcharts, normale Whiteboards, ein interaktives Whiteboard, Metaplanwände, Moderations-Koffer, mehrere Beamer. Alles andere können wir über einen festen Partner organisieren. Und menschliches ‘Equipment’ bieten wir auch: Wir haben erfahrene ModeratorInnen für diverse Formen von Meetings und Workshops im Hause.

InnoHub: Die benötigte Hardware und Software bringen die Mieter selbst mit.

IntoOffice: Technisches Equipment wird derzeit nicht zur Verfügung gestellt. Auch hier möchten wir auf die geplante Erweiterung des Bürocenters verweisen. In diesem Zusammenhang kalkulieren wir, dass neben anmietbaren Telefonen je Etage ein Multifunktions-Drucker zur Verfügung gestellt wird. Weiterhin könnte dann für Meetings nach Rücksprache ein Beamer zur Verfügung gestellt werden.

Lilienhof: Magnetleisten, Flipcharts, Whiteboards, W-Lan sind inklusive.

Medienhof: Siehe oben.

Places: Variiert je nach Raum, Beamer, HDMI-Screen, Flipchart, Metaplan-Wand, Kreide bemalbare Wand, White/Magnet-Board.

Regus: Voll ausgestattet: Leinwand, Beamer, Flipchart, weiteres bei Bedarf zubuchbar.

Shhared: Wir versuchen, alle Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen. So ist eine Basis-Ausstattung in unseren Räumen vorhanden, was bedeutet, dass Flip Chart, Beamer und auch ein Apple-TV von uns gestellt werden. Gerne können Sie natürlich eigene Ausrüstung mitbringen.

Werkheim: Beamer, Flipchart, Metaplanwand, Moderations-Koffer, Soundanlage, Mikrofone.

 


 

Sind die Kosten für die Technik im Mietpreis der Räume inbegriffen? Wenn nein, Preise bitte.

betahaus Hamburg: Sind inbegriffen.

InnoHub: Technisches Equipment bringen die Mieter selbst mit.

IntoOffice: Da aktuell keine Vermietung von Technik erfolgt, kann hierzu keine Angabe gemacht werden. Die Preise nach Erweiterung stehen noch nicht fest.

Lilienhof: Beamer: 45 Euro pro Tag, 25 Euro für einen halben Tag. Moderatoren-Koffer: 15 Euro je Nutzung. Telefonspinne: 45 Euro pro Tag, 25 Euro für einen halben Tag.

Medienhof: Included.

Places: Für im Raum vorhandene Technik ja, für zusätzlichen Bedarf kosten Flipchart und Metaplan-Wand je Stück 35 Euro netto extra.

Regus: Beamer 79 Euro.

Shhared: Wie schon gesagt, möchten wir Ihnen das Leben bei uns leicht und komfortabel machen und nach Möglichkeit alles bereitstellen, was Sie benötigen. Brauchen Sie einen Beamer? Dann bekommen Sie unseren…

Werkheim: Soundanlage für Veranstaltungen inklusive Mikros 220 Euro pro Tag.

 


 

Wie sind eure Öffnungszeiten für die Mieter der Arbeitsplätze/Konferenzräume; bei Veranstaltungen?

betahaus Hamburg: Arbeitsplätze Mo bis Fr: 09.00 – 19.00 Uhr, mit 24/7-Vertrag natürlich durchgängig; Konferenzräume können auch immer angemietet werden, außerhalb unserer Öffnungszeiten lediglich mit einem Personalzuschlag.

InnoHub: Die Mieter haben ihren persönlichen Schlüssel/Transponder und können ihre Büroräume betreten und verlassen, wann sie möchten. Ihre Konfis befinden sich auf der InnoHub Etage und können entsprechend auch flexibel und nach Rücksprache mit den anderen Mietern genutzt werden.

IntoOffice: Derzeit vermieten wir ausschließlich an Langzeit-Mieter – jede Partei verfügt über einen Schlüssel für Hauseingang, Etagenzugang sowie zu ihrer eigenen Büroeinheit. Somit ist jedem Mieter der Zugang an 7 Tagen der Woche 24 Stunden lang möglich.

Lilienhof: Veranstaltungen? Mieter haben einen 24h Zutritt, auch am Wochenende, der Empfang ist in der Zeit von 09.00 bis 18.00 Uhr besetzt und Veranstaltungen können jederzeit auch am Wochenende und außerhalb der Öffnungszeiten gebucht werden.

Medienhof: Tag und Nacht, 24 Stunden.

Places: Allgemeine Öffnungszeiten für Coworker im Open Space und Café Mo bis Fr 09.00 bis 18.00 Uhr, für Veranstaltungen und Meetings sind sie gegen Aufpreis variabel.

Regus: Analog der Center sind die Öffnungszeiten von 08:30 bis 18:00 Uhr, Buchungen außerhalb dieser Zeit sind gegen Gebühr möglich.

Shhared: Unsere ersten Erfahrungen mit unserer Community haben ergeben, dass eine Öffnungszeit von 08:00 bis 18:00 Uhr erwünscht ist, die wir derzeit anbieten. Sollte sich herausstellen, dass andere Zeiten benötigt werden, werden wir die Öffnungszeiten selbstverständlich entsprechend anpassen. Das ist eines unserer Service-Gebote.

Werkheim: Haupthaus Mo bis Fr 09.00 bis 18.00 Uhr, 24/7 Bereich für Monatskarten-Inhaber, Veranstaltungen nach Absprache immer möglich.

 


 

Habt Ihr einen eigenen Cateringservice für Veranstaltungen oder seid Ihr behilflich beim Finden eines passenden?

betahaus Hamburg: Kleine Meeting-Caterings wie unsere beliebte ‘Kaffeeflat’ machen wir selbst, für anderes haben wir feste Partner.

InnoHub: Unser Haus-Caterer, der auch die InnoGames ‘Barista’-Bar betreibt, unterstützt gern. Daneben hat unser Office Management immer ein offenes Ohr für Fragen und gibt Tipps, wo nötig.

IntoOffice: Gerne können wir einen Obst-, Getränke- oder Pizzalieferdienst empfehlen, mit welchen wir bereits positive Erfahrungen sammeln konnten.

Lilienhof: Genau, wir haben selbst unterschiedliche Anbieter und sind auch gerne bei der Restaurantauswahl behilflich.

Medienhof: Nein – muss sich jeder selbst organisieren.

Places: Catering gibt’s ausschließlich über uns und unsere Cateringpartner mit Euro-Asiatischer oder Deutscher Küche, je nach Veranstaltung auch eigener Caterer gegen Korkgeld möglich.

Regus: Wir haben Caterer für Frühstück, Snacks, Mittagessen und mehr, die unterschiedliche Produkte, in den Klassifizierungen von Low, Medium, High Level) anbieten. Der Kunde kann dies wählen, bei Bedarf suchen wir auch andere Caterer für den Kunden.

Shhared: Zu unseren ersten Coworkern nach unserem Einzug hier gehörte ‘The Fresh Food Factory’. Felix und sein Team sind immer noch hier bei Shhared und wir alle sind sehr glücklich darüber. Sie versorgen uns mit wundervollem Essen und Getränken und übernehmen auch das Catering für Meetings und Events in unserem Hause.

Werkheim: Kleine Veranstaltungen machen wir selbst – bei größeren mit Catering-Firmen.

 


 

Gibt es im Haus eine Bar/Restaurant?

betahaus Hamburg: Ein Café mit Service für User und Gäste der User sowie für Konferenzraum-Nutzer.

InnoHub: Im InnoGames-Büro gibt es eine ‘Barista’-Bar mit kleineren Snacks. Diese ist generell den Mitarbeitern vorbehalten, wird aber auch von Besuchern und InnoHub-Mietern bei Veranstaltungen genutzt.

IntoOffice: Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich eine ‘Bäckerei Junge’. Diese ist über den Außeneingang zu erreichen. Nach der Erweiterung steht den potentiellen Mietern aus 3 Etagen eine Gemeinschaftsküche inklusive Herd zur Verfügung.

Lilienhof: Leider nein, aber in fußläufiger Entfernung.

Medienhof: Wir sind im Herzen Winterhudes,- da ist fast in jedem Haus ein Restaurant, Bäckerei, Steh-Italiener, Bar, Cafe….

Places: Es gibt das hauseigene Café ‘Ray’, welches montags bis freitags von 09.00 bis 18.00 Uhr geöffnet ist.

Regus: Das ist unterschiedlich je nach Center, da die Center aber zentral liegen, befinden sich immer Restaurants in der Nähe.

Shhared: Also bei uns gibt’s weltbestes Essen und den weltbesten Kaffee… ok, darauf geben wir zwar unser Wort, doch testen Sie es besser selbst…. Auf jeden Fall kommen John und Ferdinand von ‘Why-Hamburg’ und ‘Heaven & Weps’ oft zu uns zum Lunch-Meeting mit ihren Kunden, und alle sehen immer sehr glücklich aus dabei…. Am besten kommen Sie einfach auf einen kostenlosen Kaffee vorbei und testen ihn selbst.

Werkheim: Ja.

 


 

Können Mieter bei Euch sonst Snacks/Getränke kaufen?

betahaus Hamburg: Getränke von Premium Cola bis Cappuccino von Bohnen der Hamburger ‘Black Delight’-Kaffeerösterei. Snacks wie getoastete Sandwiches, Obst und Schokoriegel ebenfalls.

InnoHub: Auf Anfrage ja, wir vermitteln auch gerne den Kontakt zum Getränkelieferant oder Caterer.

IntoOffice: Derzeit bieten wir keine Snacks oder Getränke an. Jedoch planen wir dies erneut anzubieten im Zuge der Erweiterung.

Lilienhof: Ja, Süßes und Getränke.

Medienhof: Nein, aber sie können umsonst Kaffee trinken.

Places: Ja.

Regus: Nicht vor Ort im Center, gerne bestellen wir aber für den Kunden nach seinem Bedarf Essen; Getränke: Im Kühlschrank über Rechnung möglich. Kaffee und Tee steht immer zur Verfügung.

Shhared: Siehe oben.

Werkheim: Ja.

 


 

Führt Ihr eigene Veranstaltungen durch?

betahaus Hamburg: Jede Menge von ‘betabreakfast’ über ‘betapitch’, ‘betahaus Education Workshops’ und ‘betaclub’.

InnoHub: Wir organisieren regelmäßig ‘InnoHub Workshops’ zu unterschiedlichen Themen. So genannte Mentoren, also Experten verschiedener Branchen, sprechen über ihre Erfahrungen, bei zum Beispiel Finanzierung, Recht, PR und Marketing. Die Teilnehmer können beim anschließenden Networking hilfreiche Kontakte knüpfen und sich über ihre bisherigen Erfahrungen austauschen. Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen läuft über eine vorherige Anmeldung und ist kostenfrei, es gibt Snacks und Getränke.

IntoOffice: Nein.

Lilienhof: Das machen wir, Vernissagen, After Work, Frühstück, Mittagessen und andere Treffen, gern gesehen sind auch Veranstaltungsvorschläge der Mieter.

Medienhof: Kunst-Ausstellungen.

Places: Ja, in unbestimmten Abständen und häufig in Kombination mit unserer Mutterfirma ‘punct object’.

Regus: Pro Quartal eine, zum Beispiel ein Kundenfrühstück mit unseren Office-Kunden. Plattformveranstaltungen in unregelmäßigen Abständen.

Shhared: Einige Monate lang hatten wir eigene Events. Jetzt freuen wir uns sehr darauf, externe Veranstaltungen durchzuführen wie den nahenden WebMontag – kommen Sie auch?

Werkheim: Ja.

 


 

Gibt es Parkplätze in unmittelbarer Nähe (also solche, für die es eine Chance gibt, sie auch zu bekommen)?

betahaus Hamburg: Es gibt zwei große – zahlungspflichtige – Parkplätze in unmittelbarer Nähe.

InnoHub: Wir haben eine Tiefgarage, in der man Parkplätze mieten kann.

IntoOffice: Das Gebäude verfügt über wenige eigene Parkplätze. Je nach Verfügbarkeit können wir diese entgeltlich vermieten.

Lilienhof: Wir haben leider keine eigenen, es gibt aber 2 große Parkhäuser in unmittelbarer Nähe.

Medienhof: Nein – keine mietbaren.

Places: Parkplätze für Kurzparker bis zu einer Stunde gibt’s gegen Parkschein vor der Tür. In etwa 3 Gehminuten Entfernung befindet sich das Parkhaus Große Reichenstraße/Alter Fischmarkt, ein Tagesticket kostet dort 9,50 Euro

Regus: Das ist unterschiedlich je nach Center- einige Center haben eigene Parkplätze zur Verfügung. Da aber alle Center in zentraler Lage sind, befinden sich dort öffentliche Parkhäuser.

Shhared: Überall in Hamburg sind die meisten Parkplätze kostenlos. Unser Stadteil Altona ist da keine Ausnahme, doch trotzdem gilt ‘first come first served’.

Werkheim: Ja.

 


 

Wie ist die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel? Bitte mit Fußweg-Dauer-Angabe von der Haltestelle zu Euch.

betahaus Hamburg: Zur Buslinie M15 sind es drei Minuten, zur S-Bahn-Haltstelle Sternschanze sieben Minuten.

InnoHub: Fußläufig etwa acht Minuten entfernt ist die S-Bahn-Haltestelle Hammerbrook, der Hamburger HBF ist eine Haltestelle entfernt. In etwa 15 Minuten zu Fuß erreicht man die Haltestelle Berliner Tor.

IntoOffice: Bushaltestelle Goldbekplatz für Buslinie M25, M6, 606 in etwa 3 bis 5 Minuten, Bushaltestelle Dorotheenstraße für Buslinie M25, 606 in etwa 3 bis 5 Minuten, Bushaltestelle Maria-Louisen-Straße für Buslinie 109 in etwa 3 bis 5 Minuten und U-Bahn-Station Sierichstraße für Linie U3 in etwa 10 Minuten, U-Bahn Station Borgweg für Linie U3 auch in etwa 10 Minuten Entfernung.

Lilienhof: U2, U3, diverse Buslinien und der Hauptbahnhof sind in 5 Minuten fußläufig zu erreichen.

Medienhof: Eine Bushaltestelle gibt’s in 2 Minuten Entfernung.

Places: Die U1-Haltestelle Meßberg 2 Minuten, U3 Rathaus 4 Minuten, diverse Busse Linie 35,36, 37, 6 und weitere am Gerhart-Hauptmann-Platz 3 Minuten, Hauptbahnhof 10 Minuten, Jungfernstieg 5 Minuten.

Regus: Zentrale Lage, maximal 5 bis10 Minuten Fußweg zur nächsten Haltestelle.

Shhared: Einer der Gründe, warum wir Altona als unseren Sitz ausgewählt haben, ist die gute Infrastruktur: Hier gibt es viele schöne Gehwege, Fußgängerzonen und Parks, viele Fahrradständer, unser Haus ist gut mit Bus und Bahn zu erreichen, die Autobahn ist um die Ecke und es gibt viele Parkmöglichkeiten für PKW.

Werkheim: Ja – nächste ÖVM-Station ca. 150 Meter.

 


 

Gibt es eine Community zwischen Euren Mietern, unterstützen sie einander, tauschen sie sich aus?

betahaus Hamburg: Das ist der Kern unserer Idee und das funktioniert bei 340 Usern in der Community hervorragend. Dafür sorgt auch unsere eigens dafür eingestellte Community-Managerin.

InnoHub: Das Miteinander der Mieter spielt neben dem Kontakt der Mieter zum Unternehmen InnoGames und zu externen Mentoren eine zentrale Rolle und hebt Synergie-Potenziale. Neben dem regulären Austausch in der Teeküche trifft man sich zum Beispiel beim InnoHub Workshop.

IntoOffice: Es besteht eine funktionierende Bürogemeinschaft. Man tauscht sich gelegentlich fachlich aus oder trifft sich auf einen Plausch in der Küche. Es gab auch schon gemeinsame Veranstaltungen, um Kunden auszutauschen. Gerne möchten wir diesen Umgang weiter fördern.

Lilienhof: Das machen sie ganz von selbst oder bei unseren internen Treffen. Durch die unterschiedlichen Branchen ergeben sich zudem auch Kooperationen.

Medienhof: Absolut!

Places: Ja in Eigen-Initiative.

Regus: Ja, sehr gute Verbindung untereinander, treffen sich in den öffentlichen Bereichen der Center und networken.

Shhared: Viele Coworking-Firmen habe Probleme mit der Community, besonders in größeren Räumlichkeiten und solchen, die schon lange existieren. Wir sind neu und haben viel Platz, so dass unsere Mieter den Austausch untereinander sehr geniessen und sich auch gegenseitig unterstützen. Wir treffen uns regelmäßig, um dieses Miteinander zu fördern. Und dann sehen wir die Menschen unserer Community, wie sie zusammen an Projekten arbeiten und zusammen Mittag essen – es läuft derzeit alles von selbst.

Werkheim: Ja.

 


 

Fördert Ihr die Community Eurer Mieter? Wenn ja, mit welchen Maßnahmen?

betahaus Hamburg: Siehe oben. Wir fördern das mit Community Events wie dem ‘betabreakfast’, dem ‘betalunch’ oder Skill Exchange-Formaten oder Office Hours. Außerdem vernetzen wir viel persönlich oder es geschieht durch unsere interne Facebook-Gruppe.

InnoHub: Wir organisieren regelmäßig Veranstaltungen, die die Mieter zum Networking nutzen können.

IntoOffice: Die Nutzung des bisher einzigen Konferenzraumes erfolgt in Eigenregie. Weiterhin wollen wir künftig den Austausch unter den Mietern durch ein schwarzes Brett fördern. Zudem soll durch die Erweiterung des Bürocenters eine Vollzeitkraft als Ansprechpartner für die Mieter dienen.

Lilienhof: Wir organisieren regelmäßig Treffen für einen Austausch.

Medienhof: Wir sind täglich selbst anwesend, stehen für Fragen zur Verfügung und geben Tipps und Empfehlungen…

Places: Momentan eher weniger, ist aber in Form von Events für die Zukunft angedacht.

Regus: Ja, die General Manager der Center sind sehr emsig, die Kunden untereinander zu verknüpfen.

Shhared: Unserer Meinung nach kann man eine Community, ein wirkliches ‘Miteinander’, nicht künstlich erschaffen. Oft wird versucht, mit Events und anderen Mechanismen etwas zu erreichen, was viel leichter von selbst entsteht. Unser Gründer hat einen sehr facettenreichen internationalen Familienhintergrund. Sein persönlicher und professioneller Spirit schaffen die besten Voraussetzungen für ein kreatives Miteinander. Ein offenes und vielfältiges Arbeitsumfeld ist der beste Katalysator für eine gelungene Community.

Werkheim: Ja – Themenveranstaltungen – Vernissagen – User-Vorstellungsrunden ‘Wer bin ich – und was mach ich hier’ – Grillfeste – Oktoberfest – X-mas-Umtrunk – Happy-Hour et cetera…

 


 

Aus welchen Branchen kommen eure Coworker in der Regel und was zeichnet ihre Gesamtheit/ihren Querschnitt insgesamt sonst aus (z. B. international, viele Frauen…)

betahaus Hamburg: Die Coworker sind zum größeren Teil Startups und Freelancer aus dem Bereich ‘was mit Medien’, aber es gibt auch andere Profile, von der Apfelsaft-Herstellerin über einen Anwalt bis hin zu Herstellern neuartiger Schlüsselsafes. Seit wir eine größere Immobilie haben, wird das betahaus auch immer internationaler, das betahaus spricht sich auch unter Ex-Pats mittlerweile herum. Und last but not least haben wir eine weiterhin optimierbare aber im gefühlten Vergleich hohe Frauenquote zwischen 35 und 40 Prozent.

InnoHub: Die InnoHub-Mieter befinden sich in verschiedenen Phasen der Gründung und kommen aus ganz unterschiedlichen Bereichen, darunter zum Beispiel Entwicklung von Spielen und anderem, Marketing und Consulting. Siehe auch http://innohub-hamburg.de/mieter/ .

IntoOffice: Unternehmensberatung, Innenausstattung, Rechtsanwälte, Ingenieur-, Versicherungs- und Textilbranche, Gebäudesicherung. Geschlechterübergreifend, internationale Firmen, Startups.

Lilienhof: Buntgemixt….Altersschnitt zwischen 30 und 55, IT, Coaching, Anwälte, Architekten, Berater, Marketing…es ist eine schöne Community aus ganz unterschiedlichen Bereichen ….und vor allem sehr persönlich.

Medienhof: International: USA, England, Kroatien, Frankreich, Deutschland) 50/50 Prozent Frauen und Männer. Übersetzer, TV-Journalismus, Programmierer/Entwickler, Job-Berater, Grafik Designer, Fotografie, Film-Produktion, Sicherheitsmanagement.

Places: Sehr schwierig einzugrenzen, branchenübergreifend von Bank/Kapitalanlagen/Fonds über Gastronomie/Hotellerie über Spotify bis zu Grafikern, Selbstständigen, Startups. Stark männerlastig – wir fragen uns, ob Frauen eher von zuhause aus arbeiten?? Alter Mitte 20 bis 40 Jahre vorwiegend, aber auch 40/50+.

Regus: Keine speziellen Branchen, es sind immer sehr agile Kunden und offen für Veränderungen.

Shhared: Die meisten unserer Mieter kommen aus den Bereichen Design, Media und Technologie. Nichtsdestotrotz ist unser Fokus anders als in anderen Coworking-Plätzen, da wir jeden aufnehmen und nicht auf bestimmte Bereiche fokussiert sind. Unserer Meinung nach entstehen die besten Dinge aus einem bunten Mix und wenn man voneinander lernt. Dementsprechend möchten wir hier Frauen und Männer mit unterschiedlichen Erfahrungen und Kenntnissen zusammenbringen. Unsere Kreativität und unsere Leidenschaft verbinden uns als Coworker und bringen bessere Resultate hervor, nicht unsere Titel.
Das Besondere an unseren Coworkern ist ihre Unterschiedlichkeit. Einige fanden über das Hörensagen zu uns, andere durch Facebook oder Instagram. Internationale Coworker lieben Shhared, weil wir die Internationalität in unserer DNA haben: Unser Gründer ist halber Jamaikaner und halber Nigerianer, dazu 100 % Britisch… Wie auch immer, das absolut Besondere hier ist, wie sich die Menschen miteinander verbinden. Birgit zum Beispiel, die bei uns ein privates Büro angemietet hat, las den Artikel eines Bloggers, der hier bei uns arbeitet und gelangte so zu uns.

Werkheim: Sie kommen aus wirklich allen Bereichen: Architekten – Doktoranten-Journalisten – Coaches – Designer – Agenturen – Verlage- Handel – Vertrieb – Social-Media – Unternehmensberater – Headhunter – Studenten – Software-Entwickler – Startups et cetera…

 


 

Wie könnte Hamburg insgesamt Coworkern eine bessere Nutzer-Erfahrung bieten?

betahaus Hamburg: Da stellt sich die Frage wer ‘Hamburg’ ist. Wenn die Stadt gemeint ist: Die hat das Thema schon auf dem Zettel und arbeitet – nicht nur – mit uns zusammen. Grundsätzlich ist es aber für Coworking Space-Betreiber gleich welchen Ansatzes schon ein herausforderndes Pflaster bei den Immobilienpreisen. Daran kann ‘Hamburg’ gern mal was ändern.

InnoHub: Hamburg als Games Hauptstadt Deutschlands hat viel Potential, auch im Bereich Coworking/Startups noch stärker zu wachsen. Für junge Gründer ist es besonders wichtig, dass genug moderne Räume zu fairen Preisen zur Verfügung stehen und dass es regelmäßige Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Startups, größeren Unternehmen und Investoren gibt. Dabei finden wir sowohl größere Konferenzen als auch kleine Events zum lockeren Kennenlernen spannend.

Shhared: Hamburg ist eine der facettenreichsten Städte Deutschlands. Dort leben Frauen und Männer aus sehr unterschiedlichen Verhältnissen und mit den verschiedensten Hintergründen, die alle besser bedient werden sollten. 40 Prozent der Menschen arbeiten heutzutage ‘remote’, haben also keinen festen Arbeitsplatz. Dementsprechend hoch ist der Bedarf an zusätzlichen Räumen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Menschen gerecht werden. Je besser die Qualität unserer Produkte und unseres Services ist, desto reichhaltiger können Entwicklung und Erfahrung werden.

 


 

Was bietet Euer Coworking-Space der Hamburger Start-up-Szene?

betahaus Hamburg: Wir verstehen uns als großer Space mit vielen Usern und Event-Möglichkeiten als Kristallisationspunkt der Szene, der zudem Räume und Inhalte für Startups vom Education-Programm bis zum ‘betabreakfast’ anbietet.

InnoHub: Flexible Büroräume und Einzel-Arbeitsplätze zu fairen Preisen, regelmäßige Events zum gegenseitigen Kennenlernen und voneinander lernen. Durch die Einbindung in das InnoGames Büro gibt es viel Raum für Synergie-Effekte. Plug and Play: Vollausgestattete Büros mit Internet-Zugang ermöglichen den sofortigen Start der Mieter, Postannahme, Besucherempfang oder die Reinigung der Gemeinschaftsflächen werden von InnoGames übernommen.

Shhared: Kai, eines unserer Mitglieder, stellte kürzlich den grundsätzlichen Vorteil eines internationalen Arbeitsplatzes heraus: Hier träfe er ganz natürlicherweise auf weitere Menschen und Firmen mit internationalen Zielen und Erfahrungen. Unser internationaler Flair ergibt sich aus dem facettenreichen internationalen Familienhintergrund unseres Gründers. So ist auch das freundliche und inspirierende Umfeld entstanden, in dem Kreativität leicht erblühen kann. Das ist uns sehr wichtig, denn wir als Startup brauchen mehr als nur ein Team von Technik-Freaks, die eine weitere App entwickeln. Auch wenn nicht jeder unsere Meinung teilen mag – wir meinen, dass es bei einem Startup vor allem um Leidenschaft und Hingabe geht, eine Idee zu entwickeln und ein Problem zu lösen. Und wir glauben, dass dies auch einem einzelnen Individuum, einem einzelnen Menschen ohne eine große finanzielle Investition gelingen kann -wie im Falle von Shhared. Und alle Startups, Jungunternehmer und Computer-Freaks sind in unseren Räumen herzlich willkommen.

 


 

Was ist Euer Credo, Eure Philosophie in Bezug auf eure Arbeit für die Coworker?

betahaus Hamburg: You’ll never work alone! ;-) Aber im Ernst: Der Community-Aspekt angereichert mit Inhalten steht bei uns im Mittelpunkt. Nur Räume vermieten kann jedes Real Estate Business.

InnoHub: Das InnoHub ist Deutschlands erste Einrichtung von Gründern für Gründer. InnoGames zählt zu den erfolgreichsten Startups der Games-Branche in Europa, wir kennen daher Chancen, aber auch Risiken und Fallstricke einer Firmengründung aus eigener Erfahrung. Diesen Erfahrungsschatz möchten wir an künftige Startups weitergeben.

Shhared: Wir haben eine klare Vision und unseren Unternehmens-Leitspruch. Es ist uns sehr wichtig und Teil unseres Credos, dass wir Qualität liefern wollen für Startups, Jungunternehmer und Freelancer. Dafür verpflichten wir uns, kontinuierlich und organisch wachsend in Menschen und neue Technologien zu investieren. TED steht für Ideen, deren Verbreitung sich lohnen würde, und wir stehen für Ideen, die es wert sind, umgesetzt und geteilt zu werden.

 


 

Wie wird Coworking in 3 Jahren aussehen?

betahaus Hamburg: Es wird noch mehr digitale Nomaden geben. Auf diese Entwicklung gehen wir heute schon mit unserem betahaus-Netzwerk mit betahäusern in Berlin, Barcelona und Sofia sowie weiteren Partner-Spaces in Kopenhagen, Wien und New York ein. Dort kann jeder betahaus-User 2 bis 3 Tage pro Monat kostenlos arbeiten, wenn er dort mal unterwegs ist. Diese Zusammenarbeit bauen wir auch noch aus.

InnoHub: Größere Unternehmen wandeln sich immer stärker zu Gemeinschaften, die einer Kleinstadt mit Shops, Kinderbetreuung und Restaurants ähneln. Dieses Konzept ist sicherlich auch sehr spannend für Coworker, die vom Austausch mit anderen Mietern und den daraus entstehenden Synergien profitieren. Dafür muss aber natürlich genügend Fläche und Geld zur Verfügung stehen.

Shhared: In den letzten 12 Monaten hat sich die Coworking- und Sharing-Szene dramatisch verändert. Zukünftig wird es hinsichtlich der bereitgestellten Arbeitsplätze viel mehr Auswahl geben. Es wird nicht mehr ausschlaggebend sein, woran die Menschen gerade arbeiten, sondern es wird vor allem auch auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der einzelnen Menschen und ihre persönliche Arbeitsweise eingegangen werden. Die Tage sind passé, in denen es in den Großstädten ein oder zwei Coworking-Spaces gab, die es allen gerecht machen wollten. Coworking ist ein neuer Wirtschafts-Zweig, in dem durch Teilen kreative Arbeit entsteht und möglich gemacht wird. Wir glauben, dass Coworking in gar nicht allzu ferner Zukunft die normale und produktivste Arbeitsweise sein wird.

 


 

Wen in der Coworking-Szene bewundert Ihr und was könnt Ihr von ihnen lernen?

betahaus Hamburg: Wir finden alles gut, wo Neues ausprobiert wird. Ob Coworking zuhause zu organisieren, wo es keine Spaces gibt oder Coworking-Travel-Projekte, die im Kontext ‘Digitale Nomaden’ ebenfalls jede Menge Zulauf bekommen werden. Und Spaces, die auch viel Hardware-bezogenes machen – da arbeiten wir ebenfalls dran.

InnoHub: Die USA sehen wir hier als Vorreiter, dort gibt es bereits einige spannende Konzepte. Besonders im Hinblick auf sehr flexible Arbeitsplätze/Memberships und die kreativ designten Räume.

Shhared: Fortschrittlich zu sein ist für uns eine sehr wichtige Eigenschaft, die ‘General Assembly’ sehr gut repräsentiert. Erst kürzlich wurden sie von der Fast Company zu einer der innovativsten Firmen in 2015 gekürt, und wir können das absolut nachvollziehen. Des weiteren würde ein jeder von uns doch gerne lernen, wie man innerhalb von 4 Jahren auf einen Schätzwert von 5 Milliarden US Dollar kommt, so wie ‘Wework’ es vorgemacht hat… Am meisten bewundern wir an den Machern von ‘Wework’ und ‘Mutinerie’ deren Entschlossenheit, sich von der Masse abzuheben, den Fokus auf User Experience und nicht zuletzt ihren Mut.

Bild oben: Shutterstock, Coworking

Elke Fleing aus Hamburg liefert Texte aller Art, redaktionellen Content und Kommunikations-Konzepte. Sie gibt Seminare, hält Vorträge und coacht Unternehmen. Bei deutsche-startups.de widmet sie sich vor allem Themen und Tools, die der Erfolgs-Maximierung von Unternehmen dienen.

  1. Gaußhof fehlt noch, ist aber auch ganz neu: http://gausshof.de/



  2. Inga Lankenau

    Eine ganz gute Möglichkeit für reisende Freiberufler sind übrigens auch (Hamburger) Hotels: in immer mehr Lobbys ist es möglich, kostenlos zu arbeiten und W-LAN, Drucker, Scanner etc. nutzen zu können. Hier mein Blogbericht dazu:

    http://www.superbude.de/blog/2016/01/hotels-als-coworking-spaces-ein-neuer-trend/

    Viele Grüße!
    Inga

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