Start-up-Radar mittagspause findet das passende Gericht in deiner Nähe

Schon vor dem Startschuss hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar. So auch mittagspause, eine App die zu einer gelungenen Mittagspause verhilft.
mittagspause findet das passende Gericht in deiner Nähe

Der Düsseldorfer Imre Oßwald sitzt gerade an der Fertigstellung von mittagspause, einer App, die, wie der Name schon sagt, für eine gelungene Mittagspause sorgen soll. Dafür vermittelt die App einen Überblick über leckere Essensmöglichkeiten in der Nähe des Nutzers und bietet Zugriff auf täglich wechselnde Speisekarten. Zusätzlich kann man persönliche Essenswünsche und Vorlieben einstellen, um das “perfekte Gericht zu finden”. Außerdem sollen zeitsparende Funktionen – wie reservieren und vorbestellen – dabei helfen, die Mittagspause spontan zu planen. Und last but not least kann man mit mittagspause seine Mittagspause zusammen mit Freunden und Kollegen planen und so einfach einen Ort finden, der allen gefällt.

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar.

Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die deutsche Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen und Monaten das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden. Wir berichten gerne über Euch!

Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

Geboren 1978, studierte Soziologie, Politik und Psychologie an der Freien Universität in Berlin. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie im Jahr 2000 im Onlineressort des Medienfachdiensts “kressreport”. Ein Jahr später zog es sie ins Ruhrgebiet zu “Unicum”. Seit 2008 gehört Veronika Hüsing zum Redaktionsteam von deutsche-startups.de.

  1. Scheint mir zu viele Use-Cases auf einmal abdecken zu wollen.

    Empfehlung ganz klar: das wichtigste Problem raussuchen und erstmal das lösen, bevor die anderen Probleme gelöst werden



  2. Carsten Scheuer

    Nette und plausible Idee – wenn auch alles andere als neu. Ich denke auch dass hier für den Start zu viele Szenarien auf einmal angegangen werden. Der eigentlich Haken ist aber das Henne-Ei-Problem: Die allermeisten Gastronomen interessieren sich (nach wie vor) nicht für solche Angebote und stellen daher auch selbst keine Daten auf regelmäßiger Basis ein – egal ob kostenlos oder nicht. Ohne flächendeckende und vor allem aktuelle Daten ist der Dienst für Endkunden aber mehr oder weniger uninteressant bzw. nur einer unter vielen. Ohne Endkunden wiederum macht’s für Gastronomen keinen Sinn…

    Ich weiß, Überzeugung (bzw. besser “Hoffnung”) ist immer gut, man sollte aber an ein solches Projekt nicht zu blauäugig herangehen: Der nötigen Marketingaufwand, um hier auch nur ansatzweise Traktion aufzubauen, ist immens. (Ich weiß übrigens wovon ich rede bzw. schreibe, wir haben vor 5 Jahren menuemix.de gestartet…)

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