Start-up-Radar Mit Swapi Hilfe in der Nachbarschaft finden

Schon vor dem Startschuss hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar. So auch Swapi, ein mobiles Netzwerk für Nachbarschaftshilfe.
Mit Swapi Hilfe in der Nachbarschaft finden

Das Offenbacher Start-up Swapi hat es sich zum Ziel gesetzt, die Kommunikation in der Nachbarschaft zu revolutionieren. “Soziale und Business-Netzwerke gibt es zuhauf, doch bisher kein einziges uneingeschränktes Nachbarschaftsnetzwerk”, finden die beiden Gründer Reza Monshizadeh und Niko Belger und entwickelten deshalb die Swapi-App.

“Mit der Swapi-App können Menschen mit Nachbarn aus ihrer unmittelbaren Umgebung in Echtzeit kommunizieren. Das Posten von Anfragen für Rat oder Hilfe ist genauso möglich wie der persönliche Kontakt über den Live Messenger von Swapi, ohne dass man Telefonnummern austauschen muss. Durch die integrierte Radarfunktion kann der Nutzer sehen, wer sich gerade in seinem Radius aufhält. Über das Benutzerprofil kann man sich über seine Nachbarn informieren oder sich selbst als guter Nachbar entsprechend präsentieren”, heißt es vom Unternehmen selbst zur App.

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar.

Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die deutsche Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen und Monaten das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden. Wir berichten gerne über Euch!

Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

Geboren 1978, studierte Soziologie, Politik und Psychologie an der Freien Universität in Berlin. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie im Jahr 2000 im Onlineressort des Medienfachdiensts “kressreport”. Ein Jahr später zog es sie ins Ruhrgebiet zu “Unicum”. Seit 2008 gehört Veronika Hüsing zum Redaktionsteam von deutsche-startups.de.



  1. Paul M.

    Ähnliches Konzept nur anonym und ohne Benutzerprofil ist seit Anfang des Monats mit Marketingschwerpunkt München live: hoomn – Das schwarze Brett für deine Nachbarschaft.

    Die App funktioniert standortbezogen und zeigt die Posts von Nutzern aus einem bestimmten Radius um den Lesenden herum an. Radius und Ort können dabei selbst gewählt werden. Aktueller Schwerpunkt liegt auf standortbezogene Fragen (“Ist der Schlosskanal schon zugefroren und frei zum Schlittschuhlaufen?”), Verschenken&Tauschen (“Würde gerne meinen Roman gegen ein anderes Buch tauschen”) und Nachbarschaftshilfe (“Suche jemanden der mir heute beim Einziehen hilft”).

    Nachbarschaftshilfe als schwarzes Brett, nur mobil und mit integrierter Chatfunktion.



  2. Philipp

    Es gibt noch kein Nachbarschaftsnetzwerk? Doch! WirNachbarn.com auch als App. DS hat auch schon berichtet: http://www.deutsche-startups.de/2014/11/18/wirnachbarn-com-mit-social-media-gemeinschaft-staerken/



  3. Peer Hartog

    Mit derselben Idee ist Giga Local bereits gescheitert. Und den Nachbarschaftshilfe-Gedanken setzt machdudas.de seit 2007 erfolgreich um.



  4. Peter

    skype logo lässt grüßen



  5. Frank

    Sowas läuft über “Das Schwarze Brett – [Name der Stadt]” schon sehr aktiv auf FB. Allerdings auch sehr unsortiert und chaotisch… ich bin gespannt!

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