5 neue Start-ups 22Places, Trademate, Fanzeit, Tvisted, Nativendo

In unserer Rubrik “5 neue Start-ups” gibt es Woche für Woche neue Start-ups und Internetprojekte aller Art in Kurzform. Diesmal stellen wir 22Places, Trademate, Fanzeit, Tvisted und Nativendo Vor. Fanzeit ist ein neues Online-Magazin rund um die Fußball-Fankultur.
22Places, Trademate, Fanzeit, Tvisted, Nativendo

Tagtäglich entstehen in Deutschland unzählige neue Start-ups – siehe auch unser Special Brandneue Start-ups Leider können wir nicht alle neuen Start-ups in aller Ausführlichkeit vorstellen. In unserer Rubrik “5 neue Start-ups” gibt es deswegen Woche für Woche neue Start-ups und Internetprojekte aller Art in Kurzform.

22Places bennent die schönsten Orte

Knips knips: Wer als Profi- oder Hobbyfotograf durch eine schöne Stadt schlendert, ist immer auf der Suche nach den besten Motiven vor der eigenen Linse. Das Berliner Start-up 22places möchte hierbei Begleiter sein und die schönsten Orte für das beste Foto allen zugänglich machen. Zu jedem Ort werden neben Fotos und einer allgemeinen Beschreibung auch Tipps zum Fotografieren veröffentlicht. Die Nutzer können ihre Lieblingsorte auf der Seite teilen und sich zu diesen Orten austauschen. Auf diese Weise soll ein Guide zu den schönsten Orten weltweit entstehen. Gegründet wurde 22places von Sebastian Ritter.

Trademate optimiert Geschäftsprozesse

Optimierung: trademate richtet sich mit integrierter CRM-Funktion und Kassensystem speziell an Einzel-, Fach-, und Onlinehändler. Das Unternehmen optimiert alle betrieblichen Anforderungsprozesse in einer einheitlichen Anwendungsumgebung. Die Cloud-Lösung integriert Bestandteile wie Einkauf, Verkauf, Artikel- und Warenbestandsverwaltung, Lager und Filialen sowie Kassensystem und CRM zu einem schlagkräftigen Tool. trademate soll seine Nutzer damit in die Lage versetzen, standort- und verkaufskanalübergreifend Geschäftsprozesse optimal und wachstumsorientiert zu steuern. Hinter trademate steht die eBusiness Software der Potsdamer onrooby GmbH.

Online-Magazin Fanzeit ist für Fußball-Fans

Rundes Leder: Mit Fanzeit startet ein neues Online-Magazin rund um die Fußball-Fankultur. Finanziell beteiligt an dem Projekt ist Mohammadi Akhabach, Mitgründer von Lieferheld, der in das Bochumer Start-up Fanzeit investiert. Das junge Magazin möchte nicht weniger als im „Sportjournalismus neue Wege beschreiten“. Gelingen soll dies mit „hochwertigen Artikeln, Porträts und Reportagen aus den Fankurven des Landes“. Vorangetrieben wird das Start-up von Florian Ziegler, der bereits rent-a-guide.de startete.

Tvisted verbindet TV Programm und Fernbedienung

Couching: Tvisted ist ein kostenlose, herstellerunabhängige App, die TV Programm und Fernbedienung verbindet und diese somit überflüssig machen soll. So jedenfalls stellt es sich GoHunting Deutschland um Stefan Volck aus Düsseldorf vor. Mit wenigen Klicks erhält der Smartphone-User einen Überblick über das aktuelle Fernsehprogramm, wählt direkt daraus aus und bedient über die App den Fernseher. Die App kann aber auch wie eine einfache Fernbedienung genutzt werden. Die App steuert den Fernseher über WLAN oder eingebauten Infrarot-Sender. Tvisted EPG ist ab sofort kostenlos im Google Play Store und auf Tvisted.com verfügbar.

Nativendo bietet Lösung für Native Ads

Werbung: Mit nativendo geht ein Anbieter im deutschsprachigen Raum an den Start, der eine technologische und skalierbare Lösung für die Schaltung von Native Ads auf Kampagnenniveau bereithält, so versprechen es die Gründer Coskun Tuna und Cevahir Ejder. „Die Kunden geben lediglich die gewünschte Zielgruppe und den thematischen Zusammenhang an, danach können sie sich bequem zurücklehnen und nativendo zaubern lassen“, erklärt Cevahir Ejder, Gründer und Geschäftsführer der Seeding Alliance GmbH, Betreibergesellschaft hinter nativendo. So ganz fern liegt den beiden Gründern das Thema nicht. Das Berliner Duo startete 2011 bereits rankseller, ein Markplatz für Content Marketing für Blogs.

Im Fokus: Artikel über taufrische Start-ups gibt es in unserem Special Brandneue Start-ups

Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.