Start-up-Radar

BirdFlight, Ekoio und Co. – 10 Start-ups, die demnächst starten

Schon vor dem Startschuss hinterlassen viele Start-ups, die demnächst los legen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar. 10 dieser spannenden Start-ups, stellen wir an dieser Stelle noch einmal einem breiteren Publikum vor.
BirdFlight, Ekoio und Co. – 10 Start-ups, die demnächst starten
Montag, 10. März 2014Vonds-Team

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up Radar. Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden. 10 dieser spannenden Start-ups, stellen wir an dieser Stelle wieder einem breiterem Publikum vor.

BirdFlight

Der Münchner Crowdtesting-Dienstleister Testbirds startet demnächst BirdFlight – und will damit eine Alternative zu Testflight etablieren. Der US-Dienst, der kürzlich von Apple übernommen wurde, wird künftig das Testen von Android-Apps nicht mehr anbieten. Womit wir auch schon beim Konzept von BirdFlight wären: Entwickler können über die Plattform iOS- und Android-Apps einfach an Betatester verteilen. “Every developer should have the opportunity to distribute iOS and Android beta apps to their testers, even if they don’t use our crowdtesting service. This is why we decided to open up the app distribution of our platform to everyone free of charge”, sagt Testbirds-Macher Philipp Benkler.

desendo

“Mit unserer mobile App Zeit sparen und Freizeit gewinnen. Du lebst wir kümmern uns um den Rest”, heißt es auf der Website von desendo. Klingt spannend, Freizeit kann jeder gebrauchen! Zum Konzept heißt es weiter: “Wir befreien Dich von lästigen und zeitraubenden Aufgaben, nehmen Dir Arbeit ab und schaffen Freiräume – für neue Geschäftsideen, kreative Projekte, oder einfach für Dich selbst. Und wie soll dies funktionieren? Es geht offenbar um persönliche Assistenten, die Aufgaben aus Bereichen wie Shopping übernehmen können – und zwar per App. Man darf gespannt sein.

Ekoio

Noch in den Startlöchern steht das Leipziger Start-up Ekoio. Das Gründertrio – bestehend aus Kristina Hammitzsch, Immanuel Rebarczyk und Philipp Ströhla – bastelt nach eigenen Angaben “an einem innovativen Fahrassistenten zur Förderung einer ökologisch/ökonomischen Fahrweise”. Funktionieren soll das Ganze folgendermaßen: “Um in jeder Fahrsituation passende Hinweise geben zu können, werden fahrzeugspezifische Daten über den sogenannten Ekoio-Stick ausgelesen, mit einem Algorithmus berechnet und über Bluetooth 4.0 an ein Smartphone mit der Ekoio-App gesendet.

KinderPrint

Wann genau das Essener Start-up KinderPrint an den Start geht, ist noch ungewiss. Auf der Seite ist lediglich zu lesen, dass “der Countdown läuft”. Was das Unternehmen machen will erfährt man auf der Facebookseite von KinderPrint: “Wir bieten Dir Fotobücher und Leinwände mit Kinderkunst in verschiedenen Größen um die Werke Deines Kindes in wertschätzender Weise zu erhalten und sich daran zu erfreuen. Alle KinderPrint Produkte eignen sich wunderbar als Geschenke und Mitbringsel für Familienmitglieder und Freunde. Des weiteren kannst Du die Kunstwerke Deines Kindes so dokumentieren, wie sich Dein Kind im Laufe der Jahre kreativ entwickelt hat und was aus dem kleinen Künstler noch alles werden kann.”

knit

Das noch frische Start-up knit aus Karlsruhe hat sich ganz der Beseitigung der täglichen Informationsflut verschrieben: Wir “möchten, dass Informationen aus den Onlinemedien zielgerichtet erhalten und konsumiert werden können”, schreibt Sinan Sen, einer der Gründer von knit. Auf der Seite wird dem künftigen User folgendes versprochen: “knit ist die einfachste Möglichkeit Meldungen aus dem Web kontinuierlich nach eigenen persönlichen Präferenzen auszuwerten und daraus personalisierte Dossiers zu erstellen.”

Littlelunch

Nichts für Suppenkasper: Das Augsburger Start-up Littlelunch will demnächst mithelfen, das Büroessen gesünder zu gestalten: “Wir produzieren und vertreiben künftig gesunde Bio-Suppen im ökologischen Glas aus regionalen Zutaten, geliefert jeweils in 6er Suppenboxen kostengünstig im flexiblen Abo als Alternative zu ungesundem Fast Food oder Kantinenessen in der Mittagspause und für Menschen die wenig Zeit zum kochen haben aber sich selbst trotzdem zu den ‘Quality Eatern’ zählen.” Zum Gründerteam gehören Daniel und Denis Gibisch, Elena Eichner und Ramona Wahl.

Medlanes

Das Berliner Start-up Medlanes hat sich ganz der Medizin verschrieben. Das Unternehmen hat sich vorgenommen, eine Art Arzt für die Hosentasche zu werden. Auf der Seite erfährt man dazu folgendes: “Get a doctor’s opinion – fast, convinient and low-cost. Medlanes gets you a consultation with a medical professional directly on your mobile. No matter where you are or what specialty you might need – Medlanes is there for you!”

onbelle

Bereits mit den Hufen scharen Nina Blasberg und Nicole Stein, Gründerinnen des Kölner Start-ups onbelle. Ab März soll mit dem Start ihrer Seite ihre Vision, “der unendliche Kleiderschrank – Airbnb für Fashion”, wahr werden. Und wie genau soll das aussehen? Kurz gesagt, “die neuesten Mode Accessoires und Fashion Highlights als Flatrate”. Nach eigenen Angaben sind dabei “zwei verschiedene Angebote geplant, zwischen denen sich Kundinnen entscheiden können: Das Accessoires Paket mit drei Accessoires Teilen (vorrangig Statement Ketten) und das Fashion Paket, bestehend aus 2 trendigen Kleidungsstücken und 2 passenden Accessoires.

Packge

Noch befindet sich das Mannheimer Start-up Packge in der Entwicklungsphase. Auf der Seite lässt sich aber schon die Idee hinter dem Unternhemen von Gründer Philip Hoheisel nachlesen: “Ist es nicht toll, ab und zu unerwartet ein liebevoll verpacktes Paket zu erhalten? Wir wollen Leute zusammenbringen, die sich gerne überraschen lassen.” Funktionieren soll das ganze laut Website folgendermaßen: “1. Melde dich mit deiner Anschrift und deinen Interessen an. 2. Wir finden einen zufälligen Paketpartner. 3. Ihr schickt euch gegenseitig ein Überraschungspaket. 4. Auf den Paketboten freuen!” Bleibt nur noch die Frage offen, wie die Firma damit Geld verdienen will.

Spookfish

Schon seit über einem Jahr basteln die beiden Hamburger Frank Papenbroock und Hannes Bühring zusammen mit ihrem US-Partner René Kock an ihrem Start-up Spookfish. Genauer gesagt arbeiten sie an der Entwicklung einer Software. Was genau sie damit erreichen wollen lässt sich auf ihrer Seite nachlesen: “We want to develop a tool that ‘keeps the eyes open’ for your pictures. Working in the background, it will inform you when a specific picture appears on the Internet. Simply put: Spookfish is a tool to help fight privacy violations and copyright infringements.”

Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

Foto: abstract the world technology use for background from Shutterstock