Jetzt Trailer ansehen! Das Silicon Valley geht bei HBO im April in Serie

Im April startet in den USA bei HBO die Comedy-Serie "Silicon Valley". Zunächst sind acht Folgen geplant. In Deutschland soll Silicon Valley noch in diesem Jahr bei Sky Atlantic laufen. Der Kopf hinter der Serie ist Mike Judge, der sich mit Beavis & Butthead einen Namen gemacht hat.
Das Silicon Valley geht bei HBO im April in Serie

Nach dem Facebook-Film “The Social Network”, der 2010 in die Kinos kam, wandet nun HBO auf den Pfaden des Silicon Valley. Der Pay-TV-Sender will ab dem 6. April einen humorvollen Blick auf die Start-Up-Szene im Silicon Valley werfen. Der Titel der Comedy-Serie lautet schlicht Silicon Valley. Zunächst sind acht Folgen geplant. Moviepilot schreibt zur Serie: “Der Kopf hinter der neuen Sitcom ist Mike Judge, der sich im amerikanischen Fernsehen bisher mit Alles Routine und Beavis & Butthead einen Namen gemacht hat. Auch auf den Cast dürfen wir gespannt sein, der sich aus relativ unbekannten Schauspielern zusammensetzt. Immerhin zur Zeit in Martin Scorseses Kino-Hit The Wolf of Wall Street in einer Nebenrolle zu sehen, ist Thomas Middleditch”.

HBO schreibt zum Projekt: In the high-tech gold rush of modern Silicon Valley, the people most qualified to succeed are the least capable of handling success. Mike Judge (“Office Space,” “Beavis & Butthead,” “King of the Hill”) brings his irreverent brand of humor to HBO in the new comedy series SILICON VALLEY. Partially inspired by Judge’s own experiences as a Silicon Valley engineer in the late ‘80s, the show kicks off its eight-episode season this April”. Tja, im besten Fall erwartet uns eine Mischung aus der Hollywood-Serie Entourage und der Nerd-Sitcom The Big Bang Theory. Im schlimmsten Fall gibt es nur einige Nerds und Programmierer, die dem Erfolg hinterher laufen. In Deutschland soll Silicon Valley noch in diesem Jahr bei Sky Atlantic laufen.

Foto: Silicon Valley streetview from Shutterstock

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.