“Wer schreibt, der bleibt!” – 15 Fragen an Torsten Meyer von testhub

Jeden Freitag beantwortet ein Gründer oder eine Gründerin unseren standardisierten Fragebogen, den es inzwischen auch in gedruckter Form und als eBook gibt – siehe “Hinter den Kulissen deutscher Start-ups“. Der kurze Fragenkatalog lebt […]
“Wer schreibt, der bleibt!” – 15 Fragen an Torsten Meyer von testhub

Jeden Freitag beantwortet ein Gründer oder eine Gründerin unseren standardisierten Fragebogen, den es inzwischen auch in gedruckter Form und als eBook gibt – siehe “Hinter den Kulissen deutscher Start-ups“. Der kurze Fragenkatalog lebt von der Vergleichbarkeit der unterschiedlichen Fragen, die alle Gründerinnen und Gründer beantworten müssen – diesmal antwortet Torsten Meyer von testhub.

Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?
Entschädigt für viele Entbehrungen und prägt einen immens.

Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up?
Wir haben gemerkt, dass das Thema testen immer mit a) großen Kosten und/oder b) viel Aufwand zu tun hat. Unternehmen eine Möglichkeit zu geben permanent und flexibel digitale Produkte zu testen, gab den entscheidenden Impuls.

Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen?
Von verschiedenen privaten Investoren

Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine?
Ich empfand es als schwierig, dass man nach Gründung sofort in allen Unternehmensbereichen ein Experte sein muss – was natürlich nicht geht.

Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen?
Ein entscheidender Punkt ist das Startkapital. Wenn möglich sollte man schon mit einem gewissen (großen) Polster starten.

Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?
Events und Branchentreffen

Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?
Mein Geschäftspartner Jan Wolter.

Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg?
Wer schreibt, der bleibt!

Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen?
Mehr Subventionspools für Gründer und weniger Bürokratie

Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?
Vom Aufgabengebiet wahrscheinlich ähnliche Dinge.

Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen?
Sponsorpay finde ich persönlich sehr spannend.

Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie?
Ins alte Rom.

Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld?
Ich würde mir eine schöne Wohnung kaufen und den Rest mit Freunden und Familie teilen.

Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag?
Entweder auf dem Tennisplatz oder mit der Familie

Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?
Muhammed Ali und Nelson Mandela

Im Fokus: Weitere Fragebögen in unserem großen Themenschwerpunkt 15 Fragen an

Zur Person:
Torsten Meyer ist Gründer und Geschäftsführer des sich auf Testen von digitialen Produkten spezialisierten Unternehmens testhub GmbH (www.testhub.com) aus Berlin und ein Digital Native. Er verantwortet bei testhub die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit und Business Development. Beruflich startete er zunächst als Business Development Manager bei Transcom AG. Danach war er zwei Jahre als Product Marketing Manager bei Number 4 tätig.

15 Fragen als eBook und in gedruckter Form

“Hinter den Kulissen deutscher Start-ups: 45 Gründer über den Aufbau ihres Unternehmens”, heißt der erste Titel der neuen Buchreihe von deutsche-startups.de. Unser erstes Buch, ein Best-of der Rubrik 15 Fragen an, steht unter dem Motto: Von Gründern lernen, sich von deutschen Unternehmern inspirieren lassen. 45 Gründer berichten von Ihren eigenen Erfahrungen, geben wertvolle Tipps und teilen ihre Inspirationen mit den Lesern. Weitere Infos über “Hinter den Kulissen”. Unser erstes Buch jetzt bei Amazon bestellen.

Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.