2 neue Deals: Zimory, Xird.de

Jeden Tag prasseln in das Postfach von deutsche-startups.de unzählige Nachrichten aller Art ein – darunter auch viele Investitionsmeldungen – siehe Deal-Monitor. Leider können wir nicht diese Meldungen in aller Ausführlichkeit weiterverbreiten. In dieser […]
2 neue Deals: Zimory, Xird.de

Jeden Tag prasseln in das Postfach von deutsche-startups.de unzählige Nachrichten aller Art ein – darunter auch viele Investitionsmeldungen – siehe Deal-Monitor. Leider können wir nicht diese Meldungen in aller Ausführlichkeit weiterverbreiten. In dieser “Neue Deals”-Rubrik gibt es deswegen regelmäßig aktuelle Geldströme in Kurzform. Heute geht es um Zimory und Xird.de.

Zimory sammelt 20 Millionen ein

Frisches Kapital: Das Berliner Cloud-Start-up Zimory (www.zimory.de) sammelt 20 Millionen US-Dollar ein. Neben den bisherigen Investoren Creathor Venture, High-Tech Gründerfonds (HTGF), IBB Beteiligungsgesellschaft (IBB), Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) und T-Venture investiert mit der Deutsche Börse Group ein neuer Investor in das Unternehmen. “Wir freuen uns über die Beteiligung der Deutschen Börse als Investor und über die Zusammenarbeit als Geschäftspartner”, sagt Hagen Hultzsch, Aufsichtsratsvorsitzender bei Zimory. “Die Technologie von Zimory ist eines der weltweit führenden Cloud-Produkte. Das Kapital aus dieser Finanzierung wird die internationale Expansion des Unternehmens vorantreiben und den Aufbau der herstellerunabhängigen Handelsplattform für Cloud-Services unterstützen.” Bereits 2010 sammelte Zimory 4 Millionen Euro ein.

Xird.de sammelt 7,5 Millionen ein

Geldsegen: Die noch nicht gestartete Deal-Plattform Xird.de (www.xird.de), die Mitte September an den Start gehen will, verkündet vor dem Start eine Finanzierungsrunde in Höhe von 7,5 Millionen Euro. Zudem teilt das Start-up mit, dass Stardrinx-Macher Christian Lutz Schoenberger als Geschäftsführer und Gesellschafter von Xird.de an Bord sei. Zum Konzept von Xird.de heißt es: “Auf Xird.de werden National Schnäppchen angeboten, mit einem Preisvorteil bis zu 60%. Der Versand, als auch Abwicklung wird direkt über Xird.de erfolgen. Xird.de wird sich besonders im Punkte Support und Usability von anderen Gutschein-Anbietern unterscheiden”. Von wem die Millionenfinanzierung kommt, bleibt offen. Das Start-up spricht nur von “verschiedenen Investoren und Business Angels”. Auch die Namen der anderen Xird.de-Macher bleiben bisher ein Geheimnis. Ales Start-up macht man sich mit solch einer Startmeldung nicht gerade einen Gefallen – wirkt leicht unseriös.

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