• Von Christina Cassala
    Freitag, 7. Dezember 2012
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    15 Fragen an Meik Lindberg von vukee

    Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein? Freiheit, Freiheit, Freiheit Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? Alle setzten bei Apps auf Games, ich dachte mit Foto-Apps wird […]

    Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?
    Freiheit, Freiheit, Freiheit

    Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up?
    Alle setzten bei Apps auf Games, ich dachte mit Foto-Apps wird es dann einfacher und machte einfach. Wie immer intuitiv und mit Gespür das da was entsteht.

    Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen?
    Echtes (und selbstverdientes) Eigenkapitel

    Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine?
    Die richtigen Menschen und Charaktere zu finden

    Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase andersmachen?
    Gar nichts, gerne nochmal so, wie es lief!

    Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?
    Unter tausenden komme ich als der 1.001, dann muss ich auffallen und zwar richtig wahrnehmbar. Das fängt schon mit Stickern, Shirts und allem was ich an mir tragen kann an. Public ohne vukee Brand kommt nicht in Frage.

    Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?
    Meine innere Stimme und meine Familie

    Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg?
    Nicht zuviel zu planen sondern machen und wissen was der Markt/ die Konkurrenz schon kann, dann einfach nur besser machen.

    Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen?
    Mehr Mut im Bereich Studiengründer, Abbrecher bekommen eine Prämie wenn sie gründen und noch mal das Doppelte, wenn die Ziele im Jahr 1 erreicht worden sind.

    Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?
    Dann wäre ich One-Man-Irgendwas Unternehmer geworden und hätte vermutlich als erster Deutscher einen Döner-Stand in Kalifornien aufgemacht (Marktlücke!!!)

    Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschenspielen?
    Bei vukee im Hamburg!

    Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie?
    Noch mal nach 1998, da fing alles an, das Internet begann zu blühen. Die Achterbahn des Lebens, die ich nun 14 Jahre fahren durfte … gerne steig ich noch mal vorne mit ein!

    Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld?
    Wie immer, investieren!

    Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag?
    Perfekter Illy Cappucino (ans Bett), und meine Frau und Kinder sitzen bereits im SUV, wir fahren, wohin uns der Gedanke trägt und genießen spontan was kommt.

    Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?
    Ganz klar: Sir Richard Branson – auf eine Magnum Cattier exakt durchgekühlt. Den Ort darf er frei wählen.

    Im Fokus: Weitere Fragebögen in unserem großen Themenschwerpunkt 15 Fragen an

    Zur Person:
    Meik Lindberg, Vater von drei Kindern, lebt mittlerweile in Palo Alto. Vor 12 Jahren gründete er Fotokasten, seither hat ihn das Thema Internet nicht mehr losgelassen. Seit 2012 betreibt er vukee (www.vukee.com), ein Unternehmen, das sich mit der Entwicklung und globalen Vermarktung neuer Apps für mobile Endgeräte sowie mit der Optimierung und professionellen Verbreitung bestehender Apps beschäftigt.

    Christina Cassala

    Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.

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