ds und ddp direct unterstützen Start-ups bei der Verbreitung Ihrer Pressemitteilungen

Start-ups brauchen Aufmerksamkeit! Aufmerksamkeit erreichen Sie durch verschiedene Mittel. Seit vielen Jahren am erfolgreichsten: die Pressemitteilung. Deswegen unterstützen deutsche-startups.de und ddp direct (Schwesterunternehmen der dapd-Nachrichtenagentur) Start-ups ab sofort bei der gezielten Verbreitung Ihrer […]

Start-ups brauchen Aufmerksamkeit! Aufmerksamkeit erreichen Sie durch verschiedene Mittel. Seit vielen Jahren am erfolgreichsten: die Pressemitteilung. Deswegen unterstützen deutsche-startups.de und ddp direct (Schwesterunternehmen der dapd-Nachrichtenagentur) Start-ups ab sofort bei der gezielten Verbreitung Ihrer Pressemitteilungen. Eine über deutsche-startups.de in Zusammenarbeit mit ddp direct verbreitete Pressemitteilung erreicht über das Nachrichtennetzwerk der dapd 91 % der tagesaktuellen arbeitenden deutschen Nachrichtenredaktionen.

Ihre Pressemeldung erreicht zudem deutschlandweit Blogger, Social Media Sites, Web-Communities, rund 300 PR-Portale und registrierte E-Mail- und RSS-Feed-Abonnenten des Themenportals (www.themenportal.de). Im Rahmen der Kooperation erhalten registrierte Mitglieder einen rabattierten Preis von 190 Euro (zzgl. MwSt.)*. Der Normalpreis für diesen Service beträgt 290 Euro.

Hier entlang, um Ihre Pressemitteilung zum Sonderpreis über ddp direct zu verbreiten

Über ddp direct
ddp direct, ein Unternehmen der dapd-Gruppe, ist einer der führenden Kommunikationsdienstleister in Deutschland. Wir unterstützen Kommunikationsprofis bei der gezielten Verbreitung ihrer Pressemitteilungen. Mit unserer Hörfunk-PR werden Sie zum Gesprächsmittelpunkt. Dank unseres Social Media Monitorings entgeht Ihnen zudem kein Eintrag, den Online-User über Sie oder Ihre Produkte veröffentlichen. Weitere Informationen finden Sie unter www.ddpdirect.de

* Der fällige Betrag wird durch den Vertragspartner ddp direct GmbH in Rechnung gestellt.

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Montag, 25. Juni 2018 Alexander Hüsing

Nach dem Verkauf von Wimdu an den Ferienwohnungsvermittler Novasol blieb beim airbnb-Wettbewerber kaum ein Stein auf dem anderen. Mit guter Tendenz aus den roten Zahlen: Der Jahresfehlbetrag lag 2016 bei nur noch 3 Millionen Euro (Vorjahr: 11,2 Millionen).

Interview Im Duisburger Hafen legen nun auch Startups an

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“Unser Programm dauert zwölf Monate, weil wir uns bewusst gegenüber anderen Plattformen abheben wollen. Bei uns geht es darum, die Startups nachhaltig zu fördern. Erfolgreiches Gründen lebt ja nicht vom schnellen Start”, sagt Peter Trapp, Geschäftsführer des startport.

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15 Fragen an Dirk Owerfeldt Gründen? Selbstverantwortung! Selbstverwirklichung!

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Freitag, 22. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Im Firmen-Marketing ist PR sehr wichtig. Doch was nutzt der bekannteste Name, wenn das Unternehmen am Markt scheitert? Deshalb sind im B2B-Bereich vor allem ein gutes, ausgefeiltes Produkt und professioneller Service essenziell”, sagt Dirk Owerfeldt, Gründer von Gastrofix.

#DealMonitor Silexica bekommt 18 Millionen – und alle Deals des Tages

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Donnerstag, 21. Juni 2018 ds-Team

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#Zahlencheck Lesara: Zahlensalat pur! Rohertrag nur 24,7 Millionen

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Donnerstag, 21. Juni 2018 Alexander Hüsing

Der Lesara-Jahresabschluss für 2016 ist da! Der Zahlensalat um das Startup wird dadurch nur noch schlimmer. Der Rohertrag des Unternehmens lag damals bei 24,7 Millionen Euro. Im Vergleich zu 2015 ein Wachstum in Höhe von 254 %.

App für den Schulalltag Scoolio aus Dresden: Schon 175.000 Schüler machen mit

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Donnerstag, 21. Juni 2018 Alexander Hüsing

“In den vergangenen Monaten haben wir unser Geschäftsmodell sukzessive weiterentwickelt. Inzwischen nutzen wir die Datentiefe, um Angebote zur Berufs- und Ausbildungsorientierung zielgenauer an interessierte Schülern zu adressieren”, sagt Mitgründer Danny Roller.

#DealMonitor 16 Millionen für Blinkist – und alle VC-Deals des Tages

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Mittwoch, 20. Juni 2018 ds-Team

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#Zahlencheck Verlust von N26 steigt um 214,1 % – auf 14,7 Millionen

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Mittwoch, 20. Juni 2018 Alexander Hüsing

Wir werfen einen Blick in den Jahresabschluss der Startup-Bank N26 für das Jahr 2016. Demnach lag der Jahresfehlbetrag des Startups vor zwei Jahren bei 14,7 Millionen Euro – im Vergleich zum Vorjahr (4,7 Millionen) ein Plus von 214,1 %. Das Wachstum auf zuletzt 1 Millionen Kunden dürfte somit teuer erkauft sein.

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“Die Idee zu Eversports wurde geboren, als ich in Klagenfurt, durch Recherche erfahren habe, wie viel die Stadt an Sportaktivitäten zu bieten hat. Gleichzeitig habe ich jedoch gemerkt, dass nur Wenige von dieser Vielfalt wissen”, sagt Mitgründer Hanno Lippitsch.