KigaRoo: Online-Software für Kinderbetreuungseinrichtungen

KigaRoo (www.kigaroo.de) will pädagogischen Mitarbeiten von frühkindlichen Bildungseinrichtungen das Tagesgeschäft in Sachen Organisation, Dokumentation und Kommunikation vereinfachen und effizienter gestalten. Von der Verwaltung der Stammdaten über Dienst- und Speisepläne bis hin zu Veranstaltungs-Kalendern […]
KigaRoo: Online-Software für Kinderbetreuungseinrichtungen

KigaRoo (www.kigaroo.de) will pädagogischen Mitarbeiten von frühkindlichen Bildungseinrichtungen das Tagesgeschäft in Sachen Organisation, Dokumentation und Kommunikation vereinfachen und effizienter gestalten. Von der Verwaltung der Stammdaten über Dienst- und Speisepläne bis hin zu Veranstaltungs-Kalendern und dem Schreiben von Entwicklungsberichten reicht die Palette der vielfältigen Aufgaben, die in Kindergärten, Krippen und Krabbelgruppen täglich anfallen. Wenn die Einrichtung es wünscht, kann sie eine bei KigaRoo gehostete Website nach dem Baukastenprinzip erstellen und betreiben. Darüberhinaus erleichtert KigaRoo per Mail-Verteiler und iOS-App die Kommunikation zwischen Einrichtung und Eltern.

“Kind X ist heute krank, das muss ich noch eintragen …, die Terminplanung für den nächsten Ausflug steht noch aus …, die Entwicklungsberichte sollten aktualisiert werden …, die Eltern müssen über unsere Öffnungszeiten in den Ferien informiert werden …” Täglich stehen in einem Kindergarten oder einer Krabbelgruppe neben der Kinderbetreuung auch wichtige administrative Aufgaben an. Jede Einrichtung hat da ihre eigene Ordnung, einiges klappt gut, anderes könnte vielleicht noch verbessert werden, damit mehr Zeit für die Kinder bleibt.

Einfach erlernbar und zentral abgelegte Informationen zur Zusammenarbeit

KigaRoo bietet mit seinem web-basierten Dienst und der iOS-App seit Anfang August Abhilfe: Alle Informationen können von jedem Rechner mit Internet-Anschluss aufgerufen und aktualisiert werden. Der Zugriff auf die Übersicht ist verschlüsselt, es findet eine automatische Datensicherung statt, um Software-Aktualisierungen muss sich nicht gekümmert werden. Jede angemeldete Einrichtung hat bei kigaroo.de ein eigenes Portal, in dem alle wichtigen Funktionen und Daten dargestellt sind; die Nutzung soll auch für nicht computer-affine Mitarbeiter einfach zu erlernen sein. Es gibt zwei verschiedene monatliche Tarife, Basis und Plus –  in der Plus-Version von KigaRoo kann die Einrichtung zusätzlich eine eigene Webpräsenz nach dem Baukastenprinzip erstellen und zu Darstellung nutzen. Großen Wert legt KigaRoo auch auf die Kommunikation zwischen Eltern und Mitarbeitern: Über E-Mail-Verteiler bleiben beide Seiten auf dem Laufenden und über die iOS-App kann mit Hilfe von Statusangaben kurz informiert werden, wenn zum Beispiel ein Kind krank ist oder die Einrichtung an einem Tag geschlossen bleiben muss.

KigaRoo Portal-Übersicht - Deutsche Start-ups

Der Klett Verlag steigt bei KigaRoo ein

KigaRoo war bis zum Einstieg ihres neuen Investors Klett Verlag komplett eigenfinanziert – deutsche-startups.de berichtete bereits kurz über die Beteiligung. Der Geschäftsführer Moritz von Bismarck sagt über den Einstieg vom Klett Verlag: “Wir freuen uns über Klett als Investor, nicht nur wegen der Finanzmittel. Der Verlag möchte seine Aktivitäten in seinem Kernmarkt verstärken und davon profitiert auch KigaRoo.”

An Mitbewerbern gibt es für KigaRoo einige in Deutschland: zum Bespiel sind da eKITA (www.webkita.de/produkte/ekita.htm) und KitathekPro. Durch die web-basierte und zentralisierte Herangehensweise sowie die Kommunikationswerkzeuge setzt sich KigaRoo deutlich von den Konkurrenten ab.

KigaRoo bietet eine umfassende Web-Applikation, die viele Verwaltungstätigkeiten im Kindergartenalltag erleichtert. Im Idealfall verbessert sich so die Effizienz, so dass wirklich mehr Zeit für die Kinder bleibt.

Kommt beruflich aus den Bereichen der Mediengestaltung und der Betreuung demenziell erkrankter Menschen. Seit Ende 2012 ist er freier Journalist mit dem Schwerpunkt Start-ups, interessiert sich aber auch für E-Reading und Open Source.

Aktuelle Meldungen

Alle

#DealMonitor Takeaway kauft Foodarena – und alle Deals des Tages

Takeaway kauft Foodarena – und alle Deals des Tages
Freitag, 22. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (22. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Delivery Hero etwa verkauft seinen Schweizer Ableger an Takeaway.com.

15 Fragen an Dirk Owerfeldt Gründen? Selbstverantwortung! Selbstverwirklichung!

Gründen? Selbstverantwortung! Selbstverwirklichung!
Freitag, 22. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Im Firmen-Marketing ist PR sehr wichtig. Doch was nutzt der bekannteste Name, wenn das Unternehmen am Markt scheitert? Deshalb sind im B2B-Bereich vor allem ein gutes, ausgefeiltes Produkt und professioneller Service essenziell”, sagt Dirk Owerfeldt, Gründer von Gastrofix.

#DealMonitor Silexica bekommt 18 Millionen – und alle Deals des Tages

Silexica bekommt 18 Millionen – und alle Deals des Tages
Donnerstag, 21. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (21. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Baze sammelt Kapital ein. Zudem bekommt talpasolutions 1,5 Millionen.

#Zahlencheck Lesara: Zahlensalat pur! Rohertrag nur 24,7 Millionen

Lesara: Zahlensalat pur! Rohertrag nur 24,7 Millionen
Donnerstag, 21. Juni 2018 Alexander Hüsing

Der Lesara-Jahresabschluss für 2016 ist da! Der Zahlensalat um das Startup wird dadurch nur noch schlimmer. Der Rohertrag des Unternehmens lag damals bei 24,7 Millionen Euro. Im Vergleich zu 2015 ein Wachstum in Höhe von 254 %.

App für den Schulalltag Scoolio aus Dresden: Schon 175.000 Schüler machen mit

Scoolio aus Dresden: Schon 175.000 Schüler machen mit
Donnerstag, 21. Juni 2018 Alexander Hüsing

“In den vergangenen Monaten haben wir unser Geschäftsmodell sukzessive weiterentwickelt. Inzwischen nutzen wir die Datentiefe, um Angebote zur Berufs- und Ausbildungsorientierung zielgenauer an interessierte Schülern zu adressieren”, sagt Mitgründer Danny Roller.

#DealMonitor 16 Millionen für Blinkist – und alle VC-Deals des Tages

16 Millionen für Blinkist – und alle VC-Deals des Tages
Mittwoch, 20. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (20. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Das Stuttgarter Startup VirtualQ sammelt Millionensumme ein.

#Zahlencheck Verlust von N26 steigt um 214,1 % – auf 14,7 Millionen

Verlust von N26 steigt um 214,1 % – auf 14,7 Millionen
Mittwoch, 20. Juni 2018 Alexander Hüsing

Wir werfen einen Blick in den Jahresabschluss der Startup-Bank N26 für das Jahr 2016. Demnach lag der Jahresfehlbetrag des Startups vor zwei Jahren bei 14,7 Millionen Euro – im Vergleich zum Vorjahr (4,7 Millionen) ein Plus von 214,1 %. Das Wachstum auf zuletzt 1 Millionen Kunden dürfte somit teuer erkauft sein.

Eversports: Vom holprigen Start zum Millioneninvestment

Eversports: Vom holprigen Start zum Millioneninvestment
Mittwoch, 20. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Die Idee zu Eversports wurde geboren, als ich in Klagenfurt, durch Recherche erfahren habe, wie viel die Stadt an Sportaktivitäten zu bieten hat. Gleichzeitig habe ich jedoch gemerkt, dass nur Wenige von dieser Vielfalt wissen”, sagt Mitgründer Hanno Lippitsch.

#DealMonitor 11,5 Millionen für abracar – und alle VC-Deals des Tages

11,5 Millionen für abracar – und alle VC-Deals des Tages
Dienstag, 19. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (19. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Allianz X investiert 11,5 Millionen Euro in abracar. Crate.io bekommt zudem 11 Millionen US-Dollar.

Interview “Mit Geschwistern kann man offener kommunizieren”

“Mit Geschwistern kann man offener kommunizieren”
Dienstag, 19. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Wir sind von Hause aus mit sehr ähnlichen Werten und der gleichen Leistungsbereitschaft ausgestattet – was die Zusammenarbeit enorm erleichtert”, sagt Pauline Koehler, die WeddyPlace gemeinsam mit ihrem Bruder Daniel Koehler hochzieht.