Hausbesuch bei 6Wunderkinder

6Wunderkinder (www.6wunderkinder.com) muss man in der deutschen Start-up-Szene sicherlich niemandem mehr vorstellen. Mit Wunderkit (www.wunderkit.com) entwickelt die Jungfirma ein Tool für Online-Collaboration. Aber nicht nur in Berlin wird viel über die 6Wunderkinder geredet […]
Hausbesuch bei 6Wunderkinder

6Wunderkinder (www.6wunderkinder.com) muss man in der deutschen Start-up-Szene sicherlich niemandem mehr vorstellen. Mit Wunderkit (www.wunderkit.com) entwickelt die Jungfirma ein Tool für Online-Collaboration. Aber nicht nur in Berlin wird viel über die 6Wunderkinder geredet – auch im Ausland haben viele Branchenkenner das Start-up bereits auf dem Schirm. ds-Haus- und Hoffotograf Andreas Lukoschek durfte sich beim Berliner Start-up einmal ganz genau umsehen. Er fand eine ausgiebige Spielzeugsammlung, unglaubliche viele blaue T-Shirts und ein 6wunderministerium. Einige Eindrücke der 6Wunderkinder-Welt gibt es in unserer Fotogalerie.

Artikel zum Thema
* High Tech Gründerfonds steigt bei 6Wunderkinder aus – Earlybird steigt ein
* 4,2 Millionen Dollar: Atomico investiert in 6Wunderkinder
* 6Wunderkinder kündigt Wunderkit an – endlich
* Kein Wunder: T-Venture investiert in 6Wunderkinder
* 6Wunderkinder feiert Erfolge mit wunderlist

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. martin

    Sorry, keine Kritik gegen DS, aber zum wie vielten Male kann man dieses Startup noch nennen? Seit gefühlten Ewigkeiten “entwickeln” die irgendwas. Was haben die denn konkret schon fertig entwickelt, wer nutzt das und wie viele nutzen das? Und vor allem – verdienen die auch nur eine müde Mark? Die Fotos entsprechen ja auch voll dem Klischee. Startup wie aus dem Bilderbuch…



  2. thomas

    Hat nicht T-Ventures ein paar Anteile an dem Laden?



  3. Matthias

    Dafür, dass die wenig bis gar kein Geld verdienen haben die aber eine nette Bude. Schauen die Investoren denn nie nach was ihre Mitarbeiter bzw. die Führungskräfte so machen?



  4. Lars

    Das letzte Wunderkind hieß Lars Windhorst ;-)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Windhorst



  5. Mike

    Das Ding ist zum scheitern verdonnert. Wer zahlt heute noch für todo Listen? Die Deutschen schon mal nicht. Damit sind die Wunderkinder mit ihrem Nischenprodukt auf dem falschen Markt. Sofern die Wunderkinder keinen trotteligen Series B Investor finden, machen die in den nächsten 12 Monaten dicht. Und alles nur weil die Wunderkinder keinen Wunderbusinessmodelguy kennen.

Aktuelle Meldungen

Alle